Ergebnisse zum Suchbegriff „Taeuschung“
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Neues Restitutionsgesetz in Rumänien – Täuschung und Enttäuschung
Wie in dieser Zeitung mehrfach berichtet, hatte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg die Regierung Rumäniens im Oktober 2010 verpflichtet, binnen 18 Monaten die gesetzlichen und administrativen Voraussetzungen zu schaffen, damit - Stichwort Restitution - Eigentumsrechte künftig geachtet und die Zahlung von Entschädigungen tatsächlich zügig gewährleistet werden. Diese Frist wurde auf Antrag zwei Mal bis 12. Mai 2013 verlängert. Das äußerst umstrittene Gesetz Nr. 165/2013 wurde am 17. April 2013 vom Parlament angenommen, Premier Victor Ponta hatte die Abstimmung über das Gesetz mit der Vertrauensfrage verknüpft (siehe Folge 7 vom 30. April 2013, Seite 1, und SbZ Online vom 23. April 2013). Eine Verfassungsklage der oppositionellen Demokratisch-Liberalen Partei (PDL) scheiterte. Staatspräsident Traian Băsescu unterzeichnete das Gesetz am 15. Mai 2013. mehr...
Die Siebenbürgen-Forschung vorangebracht: Nachruf auf Otto Mittelstraß
Das kleine Volk der Siebenbürger Sachsen hat Freunde außerhalb Siebenbürgens, die Land und Leute viel Zeit und Kraft schenken. Der Badener Dr. Otto Mittelstraß gehörte zu ihnen. Seine Liebe zu Siebenbürgen war überwältigend. Er war ein wahrer „Phil-Transsylvaniae“ und hat die Siebenbürgen-Forschung als Gründungsvorsitzender des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) nachhaltig gefördert. mehr...
30-jähriges Tanzgruppenjubiläum in Waldkraiburg
Fast auf den Tag genau vor 30 Jahren, am 17. April 1982, hatte die neu gegründete Jugendtanzgruppe Waldkraiburg ihren ersten Auftritt bei der Fahnenpräsentation unserer Kreisgruppe. Dieser Anlass musste groß gefeiert werden und so startete die aktuelle Tanzgruppe ihre umfangreichen Planungen. mehr...
Zum 100. Geburtstag des Dichters, Malers und Komponisten Wolf von Aichelburg
Wolf von Aichelburgs 80. Geburtstag wurde in größerem Rahmen in Freiburg abgehalten. Aichelburg hatte sich jedoch nicht viel aus Feiern gemacht: „Gefeiert werden ist mir, wie Sie wissen, ein Gräuel“ – so äußerte er sich bereits anlässlich seines 60. Geburtstages (Aichelburg: „Der leise Strom“, 271, im Folgenden abgekürzt „DLS“). In die Öffentlichkeit getreten ist er meist nur zögerlich, ihm fehlte auch „das Organ für Gruppen“, künstlerischen Modeströmungen war er in seiner langjährigen Schaffenszeit stets abgeneigt, er „machte sie nie mit“ (vgl. DLS, S. 263 ff.) Ebenso wenig Wert legte er darauf, sich durch ständiges Publizieren ins Gerede zu bringen. Er gab zu, dass er nicht für sich zu werben verstand, was schließlich auf Kosten seines Bekanntheitsgrades gegangen ist. Aber Aichelburg hatte sich die Bescheidenheit des Schaffenden bewahrt, dem „Eintagsruhm“ hatte er nur wenig Bedeutung zugemessen. Dabei hat Aichelburg, der ebenso in der Dichtung wie in der Musik und der Malerei beheimatet war, uns ein umfassendes künstlerisches Werk hinterlassen, das ihm einen Platz unter den großen künstlerischen Persönlichkeiten unserer Zeit zusichern sollte. mehr...
Die sächsische Volksseele im Kunstlied offenbart
Zu dem Festakt „60 Jahre Verband der Siebenbürger Sachsen“ hätte man sich kaum einen passenderen künstlerischen Rahmen vorstellen können, als das von der „Siebenbürgischen Kantorei“ unter der Leitung von Prof. Heinz Acker angebotene Festkonzert mit den Liedern des Georg Meyndt, denn das Konzert demonstrierte in anschaulicher Weise eines der Hauptanliegen des Verbandes in den 60 Jahren seines Wirkens, nämlich die Pflege unseres althergebrachten Kulturgutes. mehr...
„Spitzelaffäre“ in Berlin
Ein offener Brief der aus dem Banat stammenden Schriftstellerin Herta Müller an den Leiter der Zentrale des rumänischen Kulturinstituts (ICR) in Bukarest, Horia Roman Patapievici, sorgt für Aufregung. Zur Sommerakademie der Berliner Dependance des ICR vom 19. bis 25. Juli waren als Referenten auch der Germanist Andrei Corbea-Hoișie und der Historiker Sorin Antohi eingeladen, von denen bekannt ist, dass sie mit der Securitate zusammengearbeitet haben. mehr...
Handballer-Treffen in Ulm
Kurt Wagner sprach den rund 100 Versammelten in den Ulmer Stuben aus dem Herzen: "Ich hoffe, beim nächsten Treffen wieder gesund dabei sein zu können." Nach seiner kurzen Ansprache, in der der Kapitän der rumänischen Nationalmannschaft der 50er Jahre und CCA-Spielmacher an die Erfolge des Handballs in Siebenbürgen und im Banat und an Kollegen, die schon gestorben sind, erinnert hatte, war ihm der Beifall sicher. mehr...
Siebenbürger bezwingen höchsten Berg Europas
Der Elbrus liegt im Kaukasus und ist mit seinen 5 642 m die höchste Erhebung Europas. Mitgliedern der Alpingruppe Adonis der Sektion Karpaten des DAV ist es am 1. August 2003 unter der Leitung von Vladimir Noggaler gelungen, den Berg zu besteigen, was den Teilnehmern viel Willens- und Glaubenskraft abverlangte. mehr...
Geschichten rund um den Handball in Siebenbürgen (XIV)
Kaiserin Soraya in Tennis unterwiesen / World-Handball-Magazin beruft Hans Moser in die Jahrhundert-Sieben / Bei vier Hallen-Weltmeisterschaften dabei / WM-Torschützenkönig in Prag und Welthandballer des Jahres 1964 mehr...
Dämonische Wesen in Alltag und Volkserzählung
Im Rahmen der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage 2001 wurde am 10. und 11. Oktober im Historicum der Ludwig-Maximilians-Universität München die Vortragsreihe „Siebenbürgen: Forschung und Dokumentation“ veranstaltet. Dort bot der Ethnologe Dr. Claus Stephani Einblick in ein reiches Sammel- und Dokumentationswerk. mehr...



