Ergebnisse zum Suchbegriff „Tafel“
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Gedenktafel in Kronstadt-Bartholomae eingeweiht
Ein lang gehegter Wunsch vieler Bartholomäer wurde am 22. August im Rahmen des diesjährigen Bartholomäusfestes in die Tat umgesetzt: Die feierliche Einweihung des Denkmals für die Toten des Zweiten Weltkrieges und der Deportation. Zahlreiche Bartholomäer und Burzenländer sowie viele Gäste aus Rumänien und Deutschland waren bei diesem eindrucksvollen Festakt zugegen. mehr...
Geschichtliche Ereignisse vorbildlich aufbereitet
Die Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage 2004 in Nürnberg haben in besonderem Maße an das Schicksal der Sachsen in Nordsiebenbürgen und einigen Ortschaften Südsiebenbürgens erinnert, die vor 60 Jahren evakuiert wurden und in Österreich, Deutschland und Übersee eine neue Heimat fanden. In den Eröffnungsveranstaltungen der Kulturtage am 10.-12. September wurde deutlich, dass die Siebenbürger Sachsen ihr neues Umfeld durch ihre Kultur und Traditionen bereichern und entschlossen sind, sich als aktive Brückenbauer in das zusammenwachsende Europa einzubringen. mehr...
Gedenkfeier in Arkeden
Am 13. Juni 2004 wurde in Arkeden eine Gedenktafel zu Ehren der Opfer des Zweiten Weltkrieges eingeweiht. Die Initiative zu der Gedenktafel ging von der Generation aus, die den Krieg und die Zeiten der anschließenden Deportation selbst miterlebt hat. Mit der Tafel soll allen Arkedern gedacht werden, die in den vierziger Jahren als Soldaten an der Front gefallen, beim Angriff auf Arkeden getötet oder in russischen Arbeitslagern bzw. kurz danach an den Folgen der Deportation verstorben sind. mehr...
Mittelalterliche Tafelfreuden in Ebersberg
Ebersberg- Zum Auftakt der Feierlichkeiten zur 50-jährigen Stadterhebung versetzte die Kronstädterin Antje Krauss-Berberich, zugleich Kulturreferentin der Stadt Ebersberg und der Kreisgruppe Ebersberg, am 28. Februar das historische Rathaus von Ebersberg, das Jahrhunderte lang „Zur Unteren Tavern“ hieß und traditionsgemäß den Wallfahrern als Gasthaus diente, für ein paar Stunden zurück ins Mittelalter. mehr...
Leserecho: Müller rettete Brukenthals Erbe
Im Artikel "Brukenthals kunsthistorisches Erbe", erschienen in der Siebenbürgischen Zeitung vom 31. Juli 2003, Seite 7, rezensiert Dr. Michael Kroner zwei Neuerscheinungen, die aus Anlass des 200. Todestages des Barons Samuel von Brukenthal herausgegeben wurden. mehr...
"Spannung, Spiel und gute Laune"
Unter dem Motto "Spannung, Spiel und gute Laune" veranstaltete die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD) vom 11. bis 13. Juli ein Freizeitseminar in Waldstetten (Odenwald). 30 Jugendliche fanden sich am Freitag im St.-Josef-Heim zum Abendessen und anschließenden gemütlichen Beisammensein ein. Den weitesten Weg nahm die Gruppe aus München auf sich. mehr...
20-jährige Jubiläumsfeier in Coburg
Die Kreisgruppe Coburg der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen e.V. wurde am 13. Februar 1983 gegründet. Bei der zwanzigjährigen Jubiläumsfeier konnte die Kreisgruppe eine erfreuliche Bilanz ziehen: die Siebenbürger Sachsen haben sich vor Ort vorbildlich integriert und pflegen zugleich ihren Zusammenhalt weiter. mehr...
Bekenntnis zu einzigartiger Kultur
Für mehr als 700 Siebenbürger Sachsen wurde der Besuch im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Kreisgruppe Nürnberg-Fürth-Erlangen der siebenbürgischen Landsmannschaft feierte am 16. November das 150-jährige Gründungsjubiläum der gesamtdeutschen Kultureinrichtung. mehr...
Vlad Tepes alias Dracula: "Ein rötlich-mageres Gesicht von drohendem Ausdruck"
Wer die „echten“ Bilder von Vlad Tepes alias Dracula sehen will, muss nach Österreich fahren. Einen Themenpark für den bleichen Blutsauger Dracula - zumindest dieses Schreckensszenario bringt die Schäßburger nicht weiter um ihren Schlaf, seit das Projekt neben ihrem Städtchen gestoppt worden ist. Wem die touristische Vermarktung des guten alten Siebenbürgen als Heimat des Vampir-Grafen ohnehin schon längst ein Horror war, kann ja mal in Österreich Station machen. Nur hier jedenfalls gibt’s gemalte Darstellungen des walachischen Fürsten Vlad Tepes zu sehen. Mindestens eine davon ist zeitgenössisch und selbst Historikern unbekannt. mehr...
Meilenstein in der Geschichte von Wolkendorf
Feierlich eingeweiht wurde jüngst in Wolkendorf eine aus Streitfort stammende historische Orgel. Das im Jahre 1787 von Johannes Prause gebaute Tasteninstrument war in der Ortschaft am Unterlauf des Kleinen Homorod aus dem Repser Land mangels evangelischer Gemeindeglieder in den letzten Jahren vom Verfall bedroht. Daher regte Klaus Daniel, Bezirksdechant von Kronstadt und gleichzeitig Pfarrer von Wolkendorf, vor zwei Jahren eine Rettungsaktion für diese Orgel an. mehr...