Ergebnisse zum Suchbegriff „Tagen“
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Landesverband Bayern: Reise ins Donaudelta
Als Werner Kloos, Vorsitzender des Landesverbandes Bayern, mit dem großen Naturliebhaber Dietmar Gross diese Reise zusammenstellte, war die Corona-Pandemie in weiter Ferne. Die Reiseteilnehmer, Mitglieder verschiedener Kreisgruppen, ahnten noch nicht, dass sie sich knapp zwei Jahre in Geduld würden üben müssen. Umso größer war die Freude, als es dann soweit war. Wir fuhren von München mit dem Zug nach Wien und dann mit dem „Dacia Express“ nach Bukarest. „Hinter Wien fängt der Balkan an“, bemerkte jemand, als wir im Begriff waren, uns im Schlafwagen zurechtzufinden. Da wurde uns klar: Das Abenteuer beginnt! In Bukarest begrüßte uns herzlich der Ornithologe und Geologe Florin Palade von „Ibis-Tours“. mehr...
Charta der deutschen Heimatvertriebenen bleibt zukunftsweisendes Manifest
Der Bund der Vertriebenen (BdV) erinnert an Charta-Verkündung am 6. August 1950. Zum 71. Jahrestag der Charta der deutschen Heimatvertriebenen am 5./6. August 2021 hat BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius, MdB, eine Presseerklärung herausgegeben, die im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben wird. mehr...
Kulturwoche Haferland glänzte mit Präsident Klaus Johannis als Ehrengast und einem niveauvollen Programm
Einen ganz besonderen Anklang fand die neunte Auflage der Haferlandwoche, die vom 30. Juli bis 1. August 2021 unter dem Motto „Die Tradition geht weiter im Haferland“ in mehreren Ortschaften im Kreis Kronstadt stattfand. Die M & V Schmidt Stiftung hat es gemeinsam mit ihren Partnern aus dem In- und Ausland erneut geschafft, ein abwechslungsreiches Programm auf allerhöchstem Niveau zu bieten. Schwerpunkt war wie immer die Pflege und Bekanntmachung des siebenbürgisch-sächsischen Kulturerbes. Die Haferlandwoche stand unter der Schirmherrschaft des Staatspräsidenten von Rumänien Klaus Johannis und des Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen Armin Laschet. mehr...
„Fleiß, Zuverlässigkeit, Gemeinschaftssinn, Traditionsbewusstsein, Standhaftigkeit“: In memoriam Professor Dr. Horst Schuller
Die hier als Titel zitierten Wörter hat Dr. Peter Motzan in seiner Laudatio zur Verleihung des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreises 2018 an Horst Schuller so in Reihe gesetzt und dahingehend zusammengefasst, er sei ein wertkonservativer Intellektueller. Ich kann dem voll zustimmen, doch ich habe mit Bezug auf seine journalistische Arbeit zu dem Freund und auch über ihn wiederholt gesagt: „Du kannst aus allem was machen“. Ich meinte damit seine Gabe, sich auf Dinge einzulassen, an denen andere, ich eingeschlossen, vorbeigegangen wären. Zahlreiche seiner kleineren kulturgeschichtlichen Abhandlungen spiegeln diese ganz eigene Fähigkeit, in scheinbar Randständigem wesentliche Zusammenhänge und Bedeutungen zu erkennen. So ließ er sich etwa zum Staunen einiger Germanisten auf die Laienpoesie der Mundartautoren ein, und die Zeitläufte haben aus seiner Sammlung „Vill Spochen än der Wält“ (1988) eine Referenzpublikation der zeitweilig modisch gewordenen Dialektdichtung gemacht. mehr...
"Die Sorgen der deutschen Minderheit waren auch meine": Interview mit Hans Erich Tischler, erster deutscher Konsul in Hermannstadt mit siebenbürgisch-sächsischen Wurzeln
Hans Erich Tischler leitete als erster Diplomat mit siebenbürgisch-sächsischen Wurzeln von August 2017 bis Juli 2021 das Konsulat der Bundesrepublik Deutschland in Hermannstadt. Für den 1959 in Bad Godesberg geborenen Diplomaten war es die neunte Auslandsstation nach Innsbruck, Moskau, Seoul, Kairo, Saratow, Neapel, Baku und Pristina (Kosovo), zwischendurch war er im Auswärtigen Amt in Bonn und im Bundesinnenministerium tätig. Nach elfjährigem Auslandaufenthalt auf den Posten in Baku, Kosovo und Hermannstadt kehrt er nun wieder nach Deutschland zurück. SbZ-Chefredakteur Siegbert Bruss führte folgendes Interview mit Konsul Hans Erich Tischler über die wichtigsten Ereignisse seiner Amtszeit in Siebenbürgen. mehr...
Die Kronstädter Dramatikerin Elise Wilk in der Reihe „Lebendige Worte“ (XVII)
Elise Wilk (geb. 1981) ist eine der meistgespielten Dramatikerinnen der jüngeren Generation in Rumänien. Sie wuchs zweisprachig (deutsch und rumänisch) in Kronstadt auf. 2008 erhielt sie für ihr erstes Stück „Es geschah an einem Donnerstag“ den rumänischen Dramatikerpreis „dramAcum“. Seitdem werden ihre Stücke sowohl in Rumänien als auch im Ausland inszeniert, sie wurden bisher in zwölf Sprachen übersetzt. In Rumänien erhielten ihre Stücke unter anderen den Preis der Irischen Botschaft Bukarest für Nachwuchsdramatiker („Die grüne Katze“, 2013), Stück des Jahres („Papierflieger“, 2015), Monodrama des Jahres („Krokodil“, 2017). Wilk nahm an internationalen Programmen wie dem Forum Junger AutorInnen der Theaterbiennale Wiesbaden (2014), dem Dramatiker-Programm Hot Ink in New York (2015), Fabulamundi. Playwriting Europe (ab 2013) oder Galata Perform Instanbul (2021) teil. Sie übersetzt Theaterstücke aus dem Deutschen ins Rumänische und ist Mitglied des deutschsprachigen Komitees des Theaternetzwerks Eurodram. Elise Wilk ist Chefredakteurin der Wochenschrift Karpatenrundschau in Kronstadt. mehr...
Jubiläum des Theologen Hans Klein
Wenn die siebenbürgische Gemeinschaft eine Familie wäre, dann wäre Pfarrer Prof. Dr. em. Hans Klein aus dem Familienalbum nicht wegzudenken. Bischof Guib würdigt ihn in seiner Vielfalt „als Theologe, aber auch als Philosoph, Politiker, Kirchenmann, Lehrer, Visionär und Seelsorger, und dies an verschiedenen Orten und in den unterschiedlichsten Funktionen.“ Er hat 2020 das Alter von 80 Jahren erreicht (siehe SbZ Online). mehr...
"Die Tradition geht weiter": Kulturwoche Haferland 2021 belebt die sächsischen Dörfer
Die neunte Ausgabe der Kulturwoche Haferland, des größten Festivals für siebenbürgisch-sächsische Kultur und Brauchtum in Siebenbürgen, findet vom 30. Juli bis 1. August 2021 sowohl als Präsenz- als auch Online-Veranstaltung statt. Das Programm wurde am 17. Juni bei einer Pressekonferenz in Bukarest vorgestellt. Mit der Kulturwoche Haferland beabsichtigen die Veranstalter eine Rückkehr zu den authentischen Werten der Siebenbürger Sachsen und zugleich die Förderung des kulturellen und touristischen Potenzials des Haferlandes. Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis und von Armin Laschet, CDU-Vorsitzender und Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, des Patenlandes der Siebenbürger Sachsen. mehr...
Verband dankt für Unterstützung
Der Digitale Heimattag 2021 und die Werbeaktionen rund um dieses Event haben gezeigt, dass unsere siebenbürgisch-sächsische Gemeinschaft auch in schwierigen Zeiten zusammensteht. Die vielen positiven Reaktionen allein zum Digitalen Heimattag motivieren das Organisatorenteam und alle Beteiligten, sich weiterhin für unsere Gemeinschaft zu engagieren. mehr...
Oma begeistert mit dem Gedicht „Mutterliebe“: Gedichtvortrag erfreut über eine halbe Million Menschen
Sofia Schuller, 92 Jahre, aus Schaas ist die bekannteste siebenbürgisch-sächsische Oma. Sie wurde mit einem Smartphone gefilmt, als sie das Gedicht „Mutterliebe“ von Friedrich Wilhelm Kaulisch (1827-1881) vortrug. Ute Bako veröffentlichte den Gedichtvortrag ihrer Oma auf ihrer Facebook-Seite, Heike Mai-Lehni postete das Video dann am Muttertag auf der Facebook-Seite des Verbandes, siehe https://www.facebook.com/siebenbuerger.de/videos/375247533819017. Das Video wurde über eine halbe Million gesehen, kam so gut an, es avancierte in wenigen Tagen zum erfolgreichsten Posting der Facebook-Seite von Siebenbuerger.de (530380 erreichte Personen, 230164 Video-Aufrufe, 7338 Likes, 569 Kommentare, 3352 Mal geteilt – Stand: 13. Juni 2021). mehr...









