Ergebnisse zum Suchbegriff „Tagung Heimat“
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20 Jahre Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde
Am Abend des 25. Oktober begrüßte Prof. Dr. Dr h.c. mult. Horst Förster, der Leiter des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde, mehr als 200 Gäste im Hörsaalgebäude der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen. Sie waren der Einladung des Instituts zu seiner Geburtstagsfeier gefolgt. 2007 jährt sich nämlich die Gründung des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde zum 20. Mal. Entsprechend gewichtig waren die Redner, die Wert darauf legten, dem Institut ihre Aufwartung zu machen: Heribert Rech (MdL), Innenminister des Landes Baden-Württemberg, als Vertreter der vorgesetzten Behörde des Instituts, der Rektor der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Prof. Dr. Bernd Engler, als Vertreter der Universität, mit der das Institut seit seiner Gründung enge Beziehungen pflegt, und die Festrednerin des Abends, die Volkskundlerin Prof. Dr. Christel Köhle-Hezinger aus Jena. mehr...
Seminar für siebenbürgische Familienforscher in Gundelsheim
Das Thema des Seminars der Sektion Genealogie des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) vom 5. bis 7. Oktober in Gundelsheim lautete: „Gemeinsam Siebenbürgisch-Sächsische Genealogie aufbauen“. Es ging dabei vor allem um das nötige Handwerkzeug sowohl für Familienforscher als auch für Interessierte am Thema Genealogie.
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Kulturreferenten berieten über Brauchtumspflege
Die Böllerschützen von Ebersberg müssen es geahnt haben: Zum Auftakt der „Tagung der bayerischen Kulturreferenten und Volkstanzleiter“ am 6. Oktober, die vom Haus des Deutschen Ostens München gefördert wurde, empfingen sie die Teilnehmer in zünftiger Tracht und mit ohrenbetäubendem Krachen. mehr...
HOG-Verband tagte in Bad Kissingen: Dialog mit Heimatkirche intensiviert
Die geplante Neufassung der Satzung der Landsmannschaft eröffnet neue Chancen für Zusammenarbeit zwischen der Landsmannschaft und den Heimatortsgemeinschaften. Dies stellten die Vertreter der siebenbürgisch-sächsischen Heimatortsgemeinschaften bei ihrer vierzehnten Tagung vom 19. bis 21. Oktober im Heiligenhof zu Bad Kissingen fest.
In einem sehr informativen Referat berichtete Hauptanwalt Friedrich Gunesch über die gute Zusammenarbeit der Heimatkirche mit dem HOG-Verband und das zähe Ringen um die Rückerstattung des kirchlichen Eigentums in Rumänien.
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Landesverband Bayern: "Mitdenken, Mitreden, Mitbestimmen"
Die Mitglieder des Vorstandes des Landesverbandes Bayern, die Kreisgruppenvorsitzenden und Delegierten der Kreisverbände folgten am 22. September der Einladung des Landesvorsitzenden Dr. Bernd Fabritius nach Kempten, um dort eine umfangreiche Tagesordnung zu erörtern und vornehmlich den Verbandstag in Bad Kissingen vorzubereiten. Schwester Johanna vom Bildungshaus St.Raphael und Herr Dankwart Gross, der Vorsitzende des Kreisverbandes Kempten/Allgäu, begrüßten die Teilnehmer der Sitzung. mehr...
Bindungen zu Siebenbürgen gefestigt
In diesem Jahr, in dem Hermannstadt (gemeinsam mit Luxemburg) europäische Kulturhauptstadt ist, veranstaltete der Verband der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften e. V. vom 16. - 27. August eine Delegationsreise nach Siebenbürgen. Neben Vorstandsmitgliedern des HOG-Verbandes und der Heimatortsgemeinschaften nahmen daran auch andere Siebenbürger Sachsen aus Deutschland teil. mehr...
Heimatbuch – passt Heimat in ein Buch?
Eine Tagung zum Thema „Heimatbuch. Geschichte, Methodik und Wirkung einer populärwissenschaftlichen Buchgattung“ veranstalten das Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde, der Schwäbische Heimatbund und die Südostdeutsche Historische Kommission vom 25.-27. Oktober 2007 in Tübingen. mehr...
„Heimat im Zeitalter der Globalisierung“
Die Bildungs- und Begegnungsstätte „Der „Heiligenhof“ lädt kulturell und politisch interessierte Landsleute vom 26. bis 31. August d. J. zu einem Seminar „Heimat im Zeitalter der Globalisierung“ ein. Im Einladungstext hierzu heißt es: mehr...
Die Burzenländer bauen Führungsposition aus
Die HOG-Regionalgruppe Burzenland hat durch einen Führungswechsel gute Voraussetzungen geschaffen, um die Position des Burzenlandes unter den anderen siebenbürgisch-sächsischen Heimatortsgemeinschaften in Deutschland auszubauen. An der 24. Arbeitstagung vom 20. bis 22. April 2007 in Neuhaus bei Crailsheim beteiligten sich 38 Nachbarväter und Ortsvertreter von 15 der insgesamt 16 Burzenländer Heimatortsgemeinschaften. mehr...
Siebenbürgisches Museum - prägender Teil siebenbürgisch-sächsischen Lebens
Die Nachbarschaften sind „ureigenster Ausdruck sächsischer Lebensweise“. Die zutiefst demokratische Einrichtung kannte keine übergeordneten Strukturen, im ethnisch verstandenen nachbarschaftlichen Verband waren alle Mitglieder gleichberechtigt. Von der Geburt bis zum Begräbnis war der Einzelne eingebettet in die Gemeinschaft. Die Nachbarschaften waren nicht nur früher die Kernzelle des ländlichen gesellschaftlichen Lebens in Siebenbürgen, sondern sie bestehen auch nach der Massenauswanderung in den neunziger Jahren in veränderter Form in Siebenbürgen und außerhalb des Karpatenbogens fort. Auch heute prägt ihr Geist das kulturelle und soziale Verhalten der Siebenbürger Sachsen, ihr Selbstverständnis in der ganzen Welt. mehr...


