Ergebnisse zum Suchbegriff „Um Zug In Dinkelsbuehl“
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Schloss Horneck auf gutem Weg zum Siebenbürgischen Kultur- und Begegnungszentrum
Blitze zucken, Donner grollt, grüne Felder verschwimmen mit dem grauen Horizont. Noch ein paar Serpentinen, dann drosselt Axel den Motor. „Gleich sieht man es“, zeigt Heidi auf die Talsenke. Sekunden später rollen wir durch Gundelsheim. Der Regen hält inne. Vor uns erhebt sich eine gewaltige Mauer: gelbe Wände, Fenster mit adretten schwarzweißen Läden; Statuen zieren den Eingang. Dahinter windet sich der Neckar wie ein sanfter Lindwurm durch tiefgrüne Weinberge. „Ist es nicht ein bisschen wie Siebenbürgen?“, schwärmt Heidi und erklärt, dass sie die weichen Linien dieser Landschaft unbedingt im Corporate Design des Medienkonzepts für Schloss Horneck wiederfinden wollte. „Auch, um etwas von der Härte der letzten Ereignisse herauszunehmen ...“ mehr...
Kilian Müller erhält Ernst-Habermann-Preis
Hermannstadt – Der Fotograf Kilian Müller hat für seine Ausstellung „Hüter der Kirche – Ein fotografisches Essay“ den Ernst-Habermann-Preis der Siebenbürgisch-Sächsischen Stiftung für das Jahr 2016 erhalten. Seine Ausstellung über die in Siebenbürgen verbliebenen Sachsen war 2014 und 2015 u.a. in Hermannstadt, Dinkelsbühl und Gundelsheim zu sehen. mehr...
Heiße Tage in Hermannstadt
Fotografische Nachlese vom Sachsentreffen in Hermannstadt (4.-6. August 2017) in Aufnahmen von Konrad Klein mehr...
"Wi huët de Streoß gebeangden?" Beeindruckende Gemeinschaftsleistung "Bäm Brännchen" in Freck
Die Aufführung des Singspiels „Bäm Brännchen“ am 6. August im Hof des Palais Brukenthal, historische Kulisse umgeben von herrlichen Grünanlagen, umrahmt von den trauten Gipfeln der Karpaten, wird den etwa 2 500 Zuschauern wohl noch lange in schöner Erinnerung bleiben. Denn es passte alles zusammen: herrliches Sommerwetter, weitläufiges Gelände für die Zuschauer, die das Singspiel zum Teil auf der tiefer gelegenen Wiese auf Großbildschirmen verfolgen konnten, eine bewundernswert funktionierende Technik, viele motivierte Künstler und Helfer, die das Singspiel vorbereitet hatten, interessiertes Publikum, begeisterte Chorsänger und Bläser, reizende Schauspieler und Solisten und Grete Lienert-Zultners Idee, Liebe und Treue junger Menschen in sächsischer Mundart in den Mittelpunkt zu stellen. mehr...
Hermannstädter Treffen: Programm
Das Programm des Hermannstädter Treffens „Altes Neues Hermannstadt“ vom 15.-17. September in Dinkelsbühl sieht wie folgt aus: mehr...
Unsere Heimat lebt! Starke Signale aus der siebenbürgischen "Haupt- und Hermannstadt"
In Hermannstadt fand vom 4.-6. August das 27. Sachsentreffen statt. Es stand unter dem Motto „In der Welt zu Hause – in Siebenbürgen daheim“. Schätzungen der Organisatoren zufolge reisten 12.000 Siebenbürger Sachsen allein aus Deutschland an, über zweihundert aus Österreich und mehrere Hundert aus den USA und Kanada, um sich in der „historischen Haupt- und Hermannstadt“ Siebenbürgens mit ihren Landsleuten zu vereinen. Es war das größte Sachsentreffen aller Zeiten in Rumänien. Viele Ausgewanderte nutzten die Gelegenheit, um ihren Kindern die Heimatorte ihrer Vorfahren zu zeigen. Die Begegnungen mit ihren noch etwa 12.000 in Siebenbürgen lebenden Landsleuten werden in den folgenden Tagen und Wochen in 66 Gemeinden weitergeführt. mehr...
Frauendorfer Treffen und Teilnahme am Heimattag
465 Erwachsene, Jugendliche und Kinder nahmen am Frauendorfer Treffen Ende April in Wiehl teil. Adelheid Hann und Arthur Stamp hatten das Treffen rechtzeitig vorbereitet. mehr...
Zehntes Unterwälder Sachsentreffen
Familie Lutsch lädt nach altem Brauch auch dieses Jahr alle Sachsen, die im Urlaub sind, zum zehnten Unterwälder Sachsentreffen am 10. August, 16.00 Uhr, nach Vințișoara ein. Kein Unterwälder Sachsentreffen beginnt ohne Glockengeläut und den Gang zur Kirche in Deutschpien. mehr...
Interview mit dem Aussiedlerbeauftragten Hartmut Koschyk: "Ein von Weitblick und Empathie getragener Einsatz"
Hartmut Koschyk, MdB, beendet in Kürze sein Amt als Bundesbeauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, das er seit Januar 2014 innehat. Sein Werdegang qualifizierte ihn bestens für dieses Amt. Geboren am 16. April 1959 in Forchheim/Oberfranken als Sohn oberschlesischer Eltern, wirkt er von 1987 bis 1991 als Generalsekretär des Bundes der Vertriebenen und ist CSU-Bundestagsabgeordneter seit 1990. Im Bundestag war er Vorsitzender der Gruppe Vertriebene, Aussiedler und deutsche Minderheiten (1990-2002), innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Parlamentarischer Geschäftsführers der CSU-Landesgruppe. Als Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfinanzministerium wirkte er von 2009 bis 2013, bevor er als Aussiedlerbeauftragter ins Bundesinnenministerium wechselte. Viele seiner Initiativen hat er in exzellenter Zusammenarbeit mit Dr. Bernd Fabritius, MdB, Präsident des Bundes der Vertriebenen und Verbandspräsident des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, erarbeitet und durchgesetzt. „Mit Hartmut Koschyk beendet ein den Anliegen deutscher Heimatvertriebener, Aussiedler und Spätaussiedler auf das engste verbundene Politiker seine aktive Tätigkeit. Für seinen stets von Weitblick und Empathie getragenen Einsatz werden wir ihm immer dankbar sein“, erklärte Fabritius gegenüber der Siebenbürgischen Zeitung. Das folgende Interview mit dem Aussiedlerbeauftragten führte Siegbert Bruss. mehr...
"Läw Schöinker, kut oalä!": Großschenker Trachtengruppe erstmalig beim Heimattag in Dinkelsbühl
Nach stundenlangem nächtlichem Starkregen war es ein kleines Wunder, dass es kurz vor der Aufstellung des Trachtenzuges doch noch trocken wurde. So traf sich am Pfingstsonntag eine durch alle Altersschichten gemischte Gruppe von 21 Schenkern, um die Großschenker Festtagskleidung beim diesjährigen Trachtenumzug erstmals in Dinkelsbühl zu präsentieren. Die Heimatsortgemeinschaft Großschenk wird von Hermann-Helmuth Wolff geleitet. mehr...






