Ergebnisse zum Suchbegriff „Vater Unser“
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29. Löwensteiner Musikwoche: Auszüge aus der Operette „Mädel aus Kokeltal“
Im vollbesetzten Maybach-Saal der „Harmonie“ Heilbronn fand mit großem Erfolg am 26. April das Abschlusskonzert der Musikwoche Löwenstein statt. Höhepunkt war die konzertante Aufführung von Teilen der Operette „Mädel aus Kokeltal“ von Richard Karl Oschanitzky, die seit ihrer Entstehungszeit Ende der 1930er Jahre und grandiosen Erfolgen auch in Deutschland nicht mehr aufgeführt worden war.
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Skurrile Geschichten von Franz Hodjak in „Das Ende wird Nabucco heißen“
Nicht umsonst heißt der neue Band mit Erzählungen von Franz Hodjak, der nun im Leipziger Literaturverlag erschienen ist, „Das Ende wird Nabucco heißen“, denn in so mancher Geschichte darin geht es um den Tod, seine Rituale und, wie bei Franz Hodjak zu vermuten, seine Skurrilität. Der preisgekrönte Hermannstädter Autor (u.a. Siebenbürgisch-Sächsischer Kulturpreis 2013), der in diesem Herbst siebzig wird, hat sich nun, nach einem Büchlein mit Aphorismen und einem Lyrikband, der Prosa zugewandt und nach „Zahltag“ (1991) wieder eine Sammlung mit Erzählungen herausgebracht. mehr...
Geboren im kaiserlich-königlichen Hermannstadt: Herta Henning wird 100
Landauf, landab macht ein schwedischer Bestseller auch als Film Furore: Die Geschichte von dem Hundertjährigen, der durch das Fenster eines Altenheims türmt, um selbstbestimmt zu leben; ein Mensch, der unverschuldet in alle politischen Schlamassel der letzten hundert Jahre hineingeraten war, auf skurrile Weise ins Zeitgeschehen verwickelt wurde. Der Erfolg des Romans beruht darauf, dass die magische Formel „100 Jahre alt“ jeden fasziniert, bei jedem den Gedanken auslöst, einem Zeitzeugen zu begegnen. Bewegend ist es, wenn wir persönlich jemanden kennen, der dieses Alter erreicht. Frau Herta Henning aus Neu-Isenburg wird im Mai 2014 hundert Jahre alt. Sie würde ihr Leben nicht als „spektakulär“ bezeichnen. Und doch ist nicht zu leugnen, dass die großen historischen Katastrophen des 20. Jahrhunderts auch für ihren Lebensweg die Weichen stellten. mehr...
Kommunalwahlen in Baden-Württemberg
Die Siebenbürger Sachsen engagieren sich auch bei den Kommunalwahlen in Baden-Württemberg am 25. Mai 2014. Die Siebenbürgische Zeitung stellt im Folgenden Kandidaten vor, die sich in das politische, gesellschaftliche und kulturelle Leben ihrer jeweiligen Gemeinde einbringen wollen. Sie knüpfen dabei an eine jahrhundertealte Tradition in Siebenbürgen an, öffentliche Anliegen selbst in die Hand zu nehmen und Politik mitzugestalten. Jene Siebenbürger Sachsen, die bei den Wahlen erfolgreich sein werden, werden voraussichtlich in Folge 10 der Siebenbürgischen Zeitung vom 25. Juni und in der SbZ Online porträtiert. mehr...
Vom Siegeszug und Vergessen eines Meisterwerks / Konzert am 26. April 2014 in Heilbronn
Keine zweite siebenbürgische Operette konnte im In- und Ausland solche Erfolge erzielen wie das Werk des Komponisten Richard Oschanitzky (1901-1971) „Mädel aus dem Kokeltal“. Vielleicht war es sogar die erfolgreichste Operette überhaupt, die jemals im Rumänien der Zwischenkriegszeit entstanden ist. Allein die politischen Verhältnisse Europas im Jahre 1938, als diese Operette in Hermannstadt zum ersten Mal aufgeführt wurde, der Beginn des Zweiten Weltkriegs mit all seinen grausamen Folgen besonders für die deutsche Bevölkerung Rumäniens und die danach einsetzende kommunistische Diktatur führten dazu, dass dieses Meisterwerk in Vergessenheit geraten ist. Umso spannender ist es für uns heute, mehr als 75 Jahre später, etwas mehr über dieses Werk zu erfahren und auch diese Musik zu hören. mehr...
Interview mit dem Tiermediziner Gerhard Terplan: „Siebenbürgen ist mir immer noch Heimat“
Der siebenbürgisch-sächsische Tiermediziner Univ. Prof. em. Dr. Dr. h.c. Gerhard Terplan erfüllt am 16. März sein 90. Lebensjahr. 1924 in Mediasch geboren, kam er nach der Kriegsgefangenschaft, Arbeiten im Forst, in der Landwirtschaft und am Bau nach München, wo er das Studium der Tiermedizin an der Maximilians-Universität mit der Promotion absolvierte. Anschließend spezialisierte er sich auf dem Fach der Lebensmittelhygiene. mehr...
Neuer "Patenminister" Thorsten Klute
Thorsten Klute ist von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft am 17. Dezember 2013 zum Staatssekretär für Integration beim Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen ernannt worden. Nordrhein-Westfalen ist Patenland des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und somit avanciert der stellvertretende Vorsitzende der SPD in Nordrhein-Westfalen (NRW SPD) zum neuen „Patenminister“. Die nordrhein-westfälische Landesregierung bekenne sich auch weiterhin zu dieser Patenschaft, bekräftigt Integrationsstaatssekretär Klute gegenüber der Siebenbürgischen Zeitung. mehr...
40 Jahre neue Heimat Deutschland
In den 1970er Jahren hatten wenige Familien die Möglichkeit, als vollständige Familie von Rumänien nach Deutschland umzusiedeln. Nur ganz bestimmte Schicksale, wie politische Ausweisung oder Menschen mit schweren Krankheiten, konnten mit Hilfe des Roten Kreuzes die Ausreise erhalten. Zu diesen Ausnahmen gehörte unsere Familie. 40 Jahre danach möchte ich gerne darüber schreiben. Es soll kein Buch werden, wie mein Familienbuch, das ich mit 80 Jahren unter dem Titel „Wie Strandsteine am Meer“ veröffentlicht habe.
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Das Projekt "Genealogie der Siebenbürger Sachsen" hautnah
Auf dem Heiligenhof stand das 11. Seminar vom 4.-6. Oktober 2013 unter dem Motto „Das Projekt ,Genealogie der Siebenbürger Sachsenʻ hautnah. Tage der offenen Tür“, zu dem alle siebenbürgischen Genealogen eingeladen worden waren, um sie mit dem Projekt vertraut zu machen und zum Mitmachen anzuregen. mehr...
Neugier und Nostalgie: Reiseeindrücke aus Siebenbürgen
Es kann keine Reisebeschreibung geben, die dem Erleben der 13 Teilnehmer von „Zehn Tagen Siebenbürgen, Kultur und Geschichte“ mit Ursula Stoll gerecht wird. Ich schreibe nieder, was ich erlebt habe. mehr...









