Ergebnisse zum Suchbegriff „Verband Siebenbuerger Sachsen Deutschland Satzung“
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Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V.: Bekanntmachung zum Verbandstag 2023 gemäß § 22, zweiter Absatz, der Satzung
Am 4. und 5. November 2023 findet in der Tagungsstätte „Der Heiligenhof“, Alte Euerdorfer Straße 1, in 97688 Bad Kissingen der Verbandstag des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. statt. Beginn des Verbandstages: Samstag, 4. November 2023, 13.00 Uhr.
Diese Bekanntmachung richtet sich gemäß § 22 der Satzung des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. an alle Landesverbände, mit der Bitte, diese allen Mitgliedern und besonders den Delegierten mitzuteilen. Am Verbandstag können Mitglieder des Verbandes, die nicht Delegierte sind, als Zuhörer teilnehmen. Stimm- und wahlberechtigt sind jedoch gemäß § 20 der Satzung, Absatz 2 und 3, nur die von den Landesgruppen bzw. Landesverbänden gewählten Delegierten und die Delegierten von Amts wegen.
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Bund stellt halbe Milliarde Euro bereit: Stiftung soll Härtefälle in Rentenüberleitung für Spätaussiedler und jüdische Zuwanderer abmildern
Berlin / München - Auch 60 000 Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler sollen von der neu zu gründenden Stiftung zur Abmilderung von Härtefällen in der Rentenüberleitung für Spätaussiedler und jüdische Zuwanderer profitieren. Die Betroffenen sollen eine pauschale einmalige Anerkennungsleistung in Höhe von 2500 Euro erhalten. Das teilte die Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Natalie Pawlik, MdB, dem Bundesvorsitzenden des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Rainer Lehni, in einem Schreiben mit. Der Bundesvorsitzende begrüßte die Entschädigungsleistung für Spätaussiedler, bedauerte zugleich, dass Aussiedler in dem Härtefallfonds nicht berücksichtigt seien. mehr...
75 Jahre Hilfskomitee: Beistand und Begleitung unserer Landsleute, Teil 2
Im zweiten Teil des Artikels über das 75-jährige Gründungsjubiläum der Gemeinschaft Evangelischer Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben im Diakonischen Werk der EKD (Hilfskomitee) geht Prof. Dr. Berthold Köber auf die Entwicklungen nach 1981 ein. Der Artikel ist zuerst in der Beilage "Kirche und Heimat", Siebenbürgische Zeitung, Folge 7 vom 30. April, Seite 7, erschienen und setzt den ersten Teil des geschichtlichen Überblicks fort (SbZ Online vom 18. April 2022). mehr...
25 Jahre HOG-Verband: Bilanz und Ausblick
Jubiläen sind treffende Gelegenheiten, um Rückschau zu halten, zu feiern und zugleich den Blick nach vorn zu richten. Der Verband der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften feiert seine Gründung vor 25 Jahren im Jahre 1997. Das sind 25 Jahre erfolgreiches Wirken für die große Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen, zugleich auch zugunsten des Erhalts des siebenbürgisch-sächsischen Kulturerbes in und aus Siebenbürgen. mehr...
Prominente Stimmen zum Start des Kulturwerks der Siebenbürger Sachsen e. V.
Das Kulturwerk der Siebenbürger Sachsen e. V., am 9. August 2020 in München gegründet (siehe Bericht der Siebenbürgischen Zeitung Online), wird vom Freistaat Bayern mit jährlich 300.000 Euro institutionell gefördert. Dies geschehe in Anerkennung der Aufbauleistung der Siebenbürger Sachsen nach dem Krieg und ihrer Bedeutung als „Brückenbauer für ein freiheitliches Europa“, erklärte Ministerpräsident Markus Söder gegenüber der Siebenbürgischen Zeitung (SbZ). Der Verein mit Sitz in der Bundesgeschäftsstelle des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in München soll seiner Satzung gemäß „als Kulturzentrum der Siebenbürger Sachsen in Bayern entsprechend § 96 des Bundesvertriebenengesetzes (BVFG) die Pflege, Vermittlung und Sicherung der Tradition und Kultur der Siebenbürger Sachsen, die kulturell-gesellschaftliche Eingliederung von Aussiedlern und Spätaussiedlern, die Jugendarbeit und den grenzüberschreitenden kulturellen Austausch“ fördern. Dr. Iris Oberth hat am 15. Februar ihre Tätigkeit als Leiterin des Kulturwerks aufgenommen (siehe Porträt Dr. Iris Oberth übernimmt Leitung des Kulturwerks der Siebenbürger Sachsen). Zu den künftigen Schwerpunktbereichen der Einrichtung äußert sich der Vereinsvorsitzende Harry Lutsch im Interview in der Siebenbürgischen Zeitung Online. mehr...
Was soll das Kulturwerk der Siebenbürger Sachsen leisten? Interview mit dem Vereinsvorsitzenden Harry Lutsch
Seit dem 15. Februar amtiert die gebürtige Hermannstädterin Dr. Iris Oberth als Leiterin des Kulturwerks der Siebenbürger Sachsen (siehe Dr. Iris Oberth übernimmt Leitung des Kulturwerks der Siebenbürger Sachsen). Damit kann sich der in der Münchner Bundesgeschäftsstelle des Verbandes der Siebenbürger Sachsen ansässige Verein nun seinen satzungsgemäßen Aufgaben widmen, sagt der ehrenamtlich tätige Vereinsvorsitzende Harry Lutsch im Gespräch mit dem stellvertretenden Chefredakteur der Siebenbürgischen Zeitung Christian Schoger. mehr...
Das Ende der Geschichte? Siebenbürger Sachsen 30 Jahre nach dem Exodus / Von Prof. Dr. Hans-Christian Maner (II)
Was bedeutete die Migration für die aus Siebenbürgen Ausgewanderten wie für die in Siebenbürgen Verbliebenen?
Fortsetzung von: Das Ende der Geschichte? Siebenbürger Sachsen 30 Jahre nach dem Exodus / Von Prof. Dr. Hans-Christian Maner (I)
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Ex-Bundesgeschäftsführer Erhard Graeff blickt auf seine 30-jährige Verbandskarriere zurück
Gehört „zum Inventar“, ist „Urgestein“, „Gesicht“ von … – die deutsche Sprache ist ergiebig, wenn es darum geht, langgediente verdienstvolle Mitarbeiter in Leitungsfunktion metaphorisch zu bezeichnen. Alle vorgenannten Begriffe sind im Falle von Erhard Graeff zutreffend. Sein Rentenbeginn zum 1. Dezember 2019 markierte eine Zäsur, für ihn wie auch für unseren Verband. Ein Vierteljahrhundert in Schlüsselfunktion: Seit Oktober 1994 war Graeff Bundesgeschäftsführer, davor knapp vier Jahre Bundeskulturreferent. Sein Wirken als Verbindungsstelle zum Bundesvorstand, zu den Untergliederungen des Verbandes bis hin zum einzelnen Mitglied bescherte dem rund um die Uhr erreichbaren Familienvater (verheiratet, zwei erwachsene Kinder) nicht selten 50-Stunden-Wochen – Leitung der Münchner Geschäftsstelle, Heimattag und Bundeshaushalt all inclusive. Am 12. April begeht der aus Hermannstadt stammende, bei Dachau lebende „Berufslandsmann“ seinen 65. Geburtstag. Im Gespräch mit Christian Schoger rekapituliert Erhard Graeff seine Verbandstätigkeit (seinem Naturell entsprechend mitunter launig). mehr...
„Unser Verband ist nach wie vor attraktiv“: Interview mit der ehemaligen Bundes- und neuen Ehrenvorsitzenden Herta Daniel
Die von 2015 bis 2019 amtierende Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Herta Daniel, setzt ihre Verbandstätigkeit fort. Beim Verbandstag in Bad Kissingen ist die 67-jährige gebürtige Hermannstädterin einstimmig zur Ehrenvorsitzenden gewählt worden. Auf welchen Feldern sie sich künftig engagieren möchte und wie überdies ihre persönliche Bilanz der abgelaufenen Legislaturperiode ausfällt, ist Gegenstand des nachfolgenden Gesprächs, das Christian Schoger mit Herta Daniel führte im Sinne einer Standortbestimmung der aktuellen Verbandsarbeit. mehr...
Verbandsspitze erheblich erneuert
Der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. hat sich an der Spitze erheblich erneuert. Rainer Lehni ist neuer Bundesvorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. Beim Verbandstag am 2. November in Bad Kissingen wurde er von 90 Prozent der Delegierten an die Spitze des Verbandes gewählt. Seine Amtsvorgängerin Herta Daniel hatte schon im März 2019 angekündigt, nicht mehr zu kandidieren. Neue stellvertretende Bundesvorsitzende sind Ingwelde Juchum, Michael Konnerth und Dr. Andreas Roth. Im Amt bestätigt wurde Doris Hutter. Alle fünf Mitglieder des geschäftsführenden Bundesvorstandes weisen eine langjährige Erfahrung in der Basisarbeit auf und erfreuen sich einer hohen Zustimmung unter den Delegierten. mehr...








