Ergebnisse zum Suchbegriff „Verlierer“
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Parlamentswahlen in Rumänien: Sozialliberale siegen eindeutig, doch politische Stimmung ist vergiftet
Die Parlamentswahlen vom 9. Dezember haben die Umfragewerte bestätigt und keine großen Überraschungen mit sich gebracht. Die Wahlbeteiligung lag bei nur 41,76 Prozent – wohl nicht nur wegen des schlechten Wetters, wie die meisten Politiker annahmen, sondern vielmehr wegen der Enttäuschung und Verdrossenheit der Wähler nach einem politischen Krisenjahr und einem Wahlkampf, in dem eher wechselseitige Diffamierungen als politische Inhalte den Ton angaben. mehr...
Seminar über Südosteuropa
Die Stiftung Christlich-Soziale Politik e.V. (CSP) veranstaltet von Montag, 7. Mai, 15.00 Uhr, bis Freitag, 11. Mai 2012, 14.30 Uhr, in Königswinter ein Seminar zum Thema „Südosteuropa im Wandel – Bulgarien, Rumänien, Ungarn“. mehr...
Hochwertige Ausstellungen beim Sachsentreffen
Das Sachsentreffen 2010 in Bistritz bot neben historisch und bibliografisch Interessierten auch Kunstliebhabern Gelegenheit, über die prall gefüllten Festtage hinaus beachtenswerte Ausstellungen zu erleben. In der Reihenfolge ihrer Vernissagen handelt es sich um die „Gemäldeausstellung Norbert Thomae“ und „Heimat wohin?“ im Kreismuseum, um „Bistritz – Punktum“ in der Kreisbibliothek und um einen ungewöhnlichen Kunstdialog in der wohl ältesten romanischen Kirche der Siebenbürger Sachsen in Mönchsdorf. mehr...
Anneli Ute Gabanyi: Gefährdet Populismus die Demokratie in Rumänien?
Einen politisch brisanten Vortrag hielt die Politikwissenschaftlerin Dr. Anneli Ute Gabanyi beim Symposion des Wissenschaftlichen Beirats der Südosteuropa-Gesellschaft am 8. Februar in München. Populistische Züge des politischen Systems in Rumänien entdeckt die bekannte siebenbürgische Politologin nicht nur beim kommunistischen Diktator Nicolae Ceaușescu oder dem ersten Staatschef nach 1989, Ion Iliescu, sondern auch beim derzeitigen Staatspräsidenten Traian Băsescu. Dessen Kampf gegen die Korruption und die postkommunistischen Machenschaften analysiert Gabanyi aus dem Blickwinkel einer „populistischen Machtpolitik“. Der Vortrag wir im Folgenden gekürzt abgedruckt, die vollständige Fassung erscheint demnächst in den Südosteuropa Mitteilungen, Heft 2/2008. mehr...
Vater und Sohn über die Zukunft der Siebenbürger Sachsen
Die Rede an der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen lehnte sich stark an dem Motto des Heimattages 2006 an und hatte ein eindrucksvolles Gespräch zwischen reellen Vater und seinem Sohn zum Inhalt: Horst Göbbel (geboren während der Evakuierung der Nordsiebenbürger Sachsen 1944, geprägt in Siebenbürgen, seit 1973 in Nürnberg, Studiendirektor am dortigen Hans-Sachs-Gymnasium) und Roland Göbbel (geboren 1979 in Nürnberg, geprägt in Deutschland, studiert Medien- und Politikwissenschaften in Jena). Vater und Sohn widmeten sich in einem lebendigen Dialog der existenziellen Frage nach unserer siebenbürgisch-sächsischen Zukunft, nach dem Fortbestand unserer Kulturwerte in einer stark veränderten Welt. mehr...
Gedenktafel für Opfer des NS-Regimes
Die zentrale Gedenkfeier der Stadt Dinkelsbühl zum Volkstrauertag am 13. November stand im Zeichen des Erinnerns an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Ihnen ist eine Gedenktafel gewidmet, die Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer und Bürgermeisterin Hildegard Beck an der Gedächtniskapelle neben dem Segringer Tor enthüllten. mehr...
Festvortrag in Nürnberg über Evakuierung und Flucht
Die Evakuierung und Flucht aus Nordsiebenbürgen und einigen Ortschaften des Kokelgebietes im Herbst 1944 bedeutete für die Siebenbürger Sachsen nicht nur Leid und Heimatverlust, sondern auch die Chance eines Neuanfangs im Westen. Dies stellte Studiendirektor Horst Göbbel im Rahmen der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage 2004 in seiner Festrede am 11. September im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg fest. Der Historiker war selbst während der Flucht in Ungarn geboren. Die mit aussgekräftigen Bildern unterlegte Ansprache, die die Ereignisse aus heutiger Sicht beleuchtet, wird gekürzt wiedergegeben. mehr...
Weltraumtechnik und Globalisierung
"Umwelt ist alles, was mit menschlichem Tun und Sein zusammenhängt", heißt es bei Hans Barth in seiner neuen Veröffentlichung "Umwelt im Raumzeitalter" (siehe Siebenbürgische Zeitung Online vom 12. Mai 2004). Es sind nicht allein weltraumtechnische Potenziale, die darin aufgezeigt werden, sondern desgleichen auch die sozialen, politischen und kulturellen Wirkungsaspekte. Dazu gehören hochaktuelle Fragen der Gegenwart und Zukunft, deren Beleuchtung auch für die SbZ-Leser nicht uninteressant sein dürfte. Dem Kapitel "Die soziale Umwelt" entnehmen wir zu Beginn das Thema Globalisierung, mit dem wir in den Medien Tag für Tag konfrontiert werden. mehr...
Filmfestival in Wiesbaden: "Europa ist bunt"
Beim zweiten Festival des mittel- und osteuropäischen Films in Wiesbaden - GoEASt wurde der rumänische Regiesseur Nae Caranfil mit dem besonderen Preis der Jury ausgeueichnet. mehr...
Europa neu gestalten - mit oder ohne Minderheiten?
Eine internationale Tagung zum Thema "Die Europäische Union und ihre östlichen Nachbarn - Kooperation und Integration für die Zukunft Europas" fand kürzlich in Tutzing statt. Das Rundtischgespräch zum „europäischen Babel“ wurde vom Bayerischen Rundfunk aufgezeichnet. mehr...
