Ergebnisse zum Suchbegriff „Verstorbenen“
Artikel
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Polyhistor KKK als Wegbegleiter und Wegbereiter
Der Sammelband „Karl Kurt Klein. Leben – Werk – Wirkung“, der dem bisher unerreichten siebenbürgischen Germanisten und Polyhistor Karl Kurt Klein (1897-1971) gewidmet ist, will, so der ganze Untertitel, „Stationen des Lebens, Aspekte des Werkes, Spuren der Wirkung“ sichtbar machen. Dazu dienten den drei Herausgebern Peter Motzan, Stefan Sienerth und Anton Schwob - auch sie Germanisten und Literaturhistoriker beziehungsweise -wissenschaftler - neun Beiträge großenteils bekannter Fachleute. mehr...
"Nirgends investiert man besser als in die Jugend"
Bischof Dr. Christoph Klein hat kürzlich die neuen Räume im landeskirchlichen Schülerheim in Hermannstadt eingeweiht. Landeskirchenkurator Paul Niedermeier trug eine lange Liste von Spendern und Förderern vor, wobei sich vor allem die Elena Muresanu-Stiftung um den Ausbau des Schülerheims verdient gemacht hat. Ministerialrat Bruno Lischke vom Bayerischen Sozialministerium nannte den Tourismus "eine große Chance für Siebenbürgen". Im landschaftlich schön gelegenen Michelsberg bei Hermannstadt soll bis 2003 eine internationale Jugendbegegnungsstätte entstehen. mehr...
Grundlegende Änderungen des Rentenrechts
Die Rentenreform 2001 tritt am 1. Januar 2002 in Kraft und bringt neue Einschränkungen, aber auch Verbesserungen. Durch das Altersvermögensergänzungsgesetz (AVmEG) hat der Gesetzgeber mit Wirkung vom 1. Januar 2002 zahlreiche Vorschriften im Bereich der gesetzlichen Rentenversicherung geändert. Der folgende Beitrag bietet einen Überblick über die Neuregelungen und zeigt möglichen Handlungs- und Entscheidungsbedarf auf. mehr...
Siebenbürgische Bräuche im Herbst
Der Brauchtumskalender vermerkt in den Herbstmonaten zahlreiche Bräuche, Feste und Feierlichkeiten älterer oder auch jüngerer Überlieferung. Walter Roth stellt sie im Überblick aus siebenbürgischer und unter Berücksichtigung der deutschen Sicht dar. mehr...
In Gundelsheim: Schwierige personelle Lage überwunden
Am 15. September fand im Festsaal auf Schloss Horneck in Gundelsheim die diesjährige Mitgliederversammlung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde statt. Bislang veranstaltete der Landeskundeverein Mitte September - stets in Kooperation mit einer Universität - eine wissenschaftliche Jahrestagung im In- und Ausland (zuletzt in Klausenburg, München, Heidelberg). Der prominente DDR-Historiker Prof. em. Dr. Fritz Klein hielt einen Vortrag über die Rolle der Intellektuellen in der Diktatur. mehr...
Schätze der Siebenbürgischen Bibliothek: Exlibris
"Habent sua fata libelli. Bücher haben ihre Schicksale", lautet ein lateinisches Sprichwort. Dies gilt auch für die Bücher der Siebenbürgischen Bibliothek in Gundelsheim. Wer wollte nachvollziehen, wem die vielen Bücher einst gehört haben, in welchen Bücherschränken und Sammlungen, in welchen Dachböden und Truhen sie einst gestanden oder gelegen haben? In Einzelfällen finden wir Hinweise auf die Vorbesitzer, durch Exlibris, Stempel, Signaturen und Widmungen. mehr...
Agnethler trafen sich in Siebenbürgen
Anfang September kamen die Agnehtler in ihrer Heimatstadt in Siebenbürgen zusammen, nachdem sich Mediascher und Hermannstädter schon mehrfach zu Festen in ihren Städten versammelt hatten. mehr...
Volker Petris Buch "Österreich - Deine Siebenbürger Sachsen"
Volker Petri, Bundesobmann der Siebenbürger Sachsen in Österreich, gelingt es durch das weit gespannte Thema, das von der Ansiedlungsgeschichte bis in die Gegenwart führt, "neugierig zu machen" und "Interesse zu wecken". In einem geschichtlichen Teil bietet er schon Bekanntes, aber auch, aus der Auswertung von bisher nicht bearbeiteten Archiven der evangelischen Kirche und des oberösterreichischen Landesarchivs, neue Erkenntnisse aus der jüngsten Vergangenheit. mehr...
Kein ungetrübter Sommerurlaub
Pünktlich zu Monatsbeginn im August trat die Bukarester Regierung praktisch in corpore ihren Jahresurlaub an. Grubenunglück, Säuglingssterblichkeit und Rückgabeansprüche schreckten die Machthaber jedoch auf. mehr...
Restriktive Praktiken in der Spätaussiedleraufnahme gehen weiter
Trotz aktuellen, für Spätaussiedler günstigen Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts gestalten sich Aufnahme und Anerkennung von Spätaussiedlern aus Rumänien nach wie vor schwierig. Vor allem der Freistaat Bayern, der sich gerne als den in der Republik konsequentesten "Freund und Anwalt der Aussiedler" bezeichnet, aktioniert restriktiv: Selbst gegen die von seinen Verwaltungsgerichten positiv gefällten Urteile zu mehreren Fällen legte und legt er Rechtsmittel ein, um die Gerichtsentscheide in den höheren Instanzen doch noch zu kippen. Darauf angesprochen, hüllt sich das zuständige bayerische Sozialministerium seit Wochen und Monaten in Schweigen. Dazu und zur Problematik der Spätaussiedleraufnahme allgemein äußert sich in dem hier abgedruckten Überblick der Rechtsanwalt und zuständige Bundesrechtsreferent der Landsmannschaft, Dr. Johann Schmidt. mehr...