Ergebnisse zum Suchbegriff „Viele Siebenbuerger“
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Joachim Herrmann: Höhere Renten für Spätaussiedler sind "eine Frage der sozialen Gerechtigkeit"
In seiner Festrede beim Heimattag am 4. Juni in Dinkelsbühl hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die Siebenbürger Sachsen für ihre Heimatliebe und Weltoffenheit gewürdigt. Das sei die richtige Einstellung, um den aktuellen Krisen und Herausforderungen der Europäischen Union zu begegnen. Angesichts der drohenden Altersarmut unter den Spätaussiedlern forderte der Politiker, der als Spitzenkandidat der Christlich Sozialen Union bei der Bundestagswahl am 24. September antritt, eine Neuberechnung ihrer Renten, die Mitte der neunziger Jahre stark gekürzt wurden. Ebenso wie Verbandspräsident Dr. Bernd Fabritius forderte der bayerische Innenminister die rumänische Regierung auf, sich von der Hetzkampagne gegen die deutsche Mindergeit in Rumänien zu distanzieren. Lesen Sie im Folgenden Joachim Herrmanns Rede in Dinkelsbühl. mehr...
Bernd Fabritius: "An der Beseitigung der Generationenungerechtigkeit arbeiten wir mit Nachdruck!"
Deutliche Forderungen an die Politik in Deutschland und Rumänien hat Dr. Bernd Fabritius, MdB, Verbandspräsident des Verbands der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und Präsident des Bundes der Vertriebenen (BdV), in seiner Festrede am 4. Juni beim 67. Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl erhoben. In Deutschland sei es wichtig, die Generationenungerechtigkeit bei den Renten und damit die Altersarmut unter den Aussiedlern zu beseitigen. Auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann sprach sich dezidiert für die Anhebung der Renten für Aussiedler aus, was eine Frage der „sozialen Gerechtigkeit“ sei. Beide Festredner forderten die rumänische Regierung auf, sich von der nationalistischen Hetzkampagne zu distanzieren, die mehrere Medien kürzlich gegen die deutsche Minderheit führten. Bernd Fabritius dankte der Bundesregierung für die Entschädigung der deutschen Zwangsarbeiter, die Förderung des Umbaus von Schloss Horneck zu einer Kultur- und Begegnungsstätte sowie die Unterstützung der deutschsprachigen Schulen in Rumänien. Das große Pfingsttreffen der Siebenbürger Sachsen weist mit seinem Motto „Verändern – Erneuern – Wiederfinden“ auf die aktuellen Herausforderungen im Jahr des 500. Reformationsjubiläums hin. Vor 60 Jahren übernahm das Land Nordrhein-Westfalen die Patenschaft über die Siebenbürger Sachsen. Aus diesem Anlass verlas Bernd Fabritius ein schriftliches Grußwort des künftigen Ministerpräsidenten Armin Laschet, der eine Neubelebung der Patenschaft durch die nordrhein-westfälische Landesregierung in Aussicht stellte. Die Festrede des Verbandspräsidenten Dr. Bernd Fabritius, wird im Folgenden leicht gekürzt wiedergegeben. mehr...
Da Capo Chor in Augsburg feiert Jubiläum
Am 12. März fand im Reese-Theater in Augsburg ein kultureller Nachmittag aller Gruppen der Kreisgruppe Augsburg mit dem 20-jährigen Jubiläum des „Da Capo Chores“ statt. Den über 300 von nah und fern angereisten Gästen bot sich ein kurzweiliges Programm mit vielen tänzerischen und musikalischen Darbietungen und einem in Mundart vorgetragenen Theaterstück. mehr...
Kreisgruppe Mannheim – Heidelberg: Vorsitzender Hans Rampelt wird 60
Hans Holger Rampelt wurde am 3. Juni 1957 in Mediasch geboren, in einer Zeit, als die deutsche Bevölkerung noch immer unter den Folgen des Zweiten Weltkrieges wie Verschleppung zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion, Totalenteignung und weiteren Schikanen und Repressalien litt und es schwer hatte, mit den politischen Veränderungen jeglicher Art klarzukommen. mehr...
Das Filmdebüt des Herrn Sigerus
Es gibt nicht mehr viele, die Emil Sigerus (1854-1947) noch „live“ erlebt haben. Eine neue DVD enthält Filmszenen, die den munteren Greis als fidelen Stummfilmprotagonisten inmitten eines Kinderreigens, beim Wandern im Heltauer „Paradies“ und bei einem Kirchgang in Stolzenburg zeigen. Nicht nur wegen dieser Szenen ist Karl Dennerts 20-minütiger Dokumentarfilm „Zu den Sachsen im schönen Siebenbürgen“ von 1928 eine kleine Sensation. mehr...
Die Berufung zum Beruf gemacht: Interview mit Doris Hutter
Doris Hutter, Stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, wird heute 60 Jahre alt. Ihre Herzenssache – den Erhalt der siebenbürgisch-sächsischen Kultur – hat sie zum Beruf gemacht. Seit 17 Jahren engagiert sie sich als Geschäftsführerin des Hauses der Heimat (HdH) in Nürnberg auch für viele andere Aussiedler und Vertriebene sowie deren Eingliederung in die neue Heimat. In Agnetheln geboren und aufgewachsen, studierte Doris Hutter in Bukarest 1976-1980 Mathematik, unterrichtete als Lehrerin am Agnethler Lyzeum und siedelte 1989 mit der Familie, darunter drei Kindern, nach Herzogenaurach aus. In Deutschland studierte sie Wirtschaftswissenschaften, Lehramt Gymnasien an der Universität Erlangen-Nürnberg und unterrichtete einige Jahre an der Staatlichen Berufsoberschule Nürnberg. Über ihr vielseitiges Engagement sprach Siegbert Bruss, Chefredakteur der Siebenbürgischen Zeitung, mit der Jubilarin, die an führender Stelle siebenbürgisch-sächsisches Leben in Deutschland mitgestaltet. mehr...
Gäubodener Siebenbürger Sachsen feiern fünfjähriges Jubiläum
Mit zahlreichen Gästen und prominenten Gastrednern feierten die Gäubodener Siebenbürger Sachsen am 13. Mai in Geiselhöring unter der Schirmherrschaft des CSU-Landtagsabgeordneten Josef Zellmeier ihr fünfjähriges Jubiläum. Dabei wurde auch die Nachbarschaftstruhe durch den evangelischen Stadtpfarrer Ulrich Fritsch eingeweiht. Nachbarvater Helmuth Zink führte zusammen mit Hildegard Kijek von Radio Siebenbürgen durch das abwechslungsreiche kulturelle Programm. Die Siebenbürgische Tanzgruppe aus Ingolstadt führte etliche schwungvolle Tänze samt Zugabe auf.
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Muttertagsfeier in Dinkelsbühl
Gemeinsam Muttertag zu feiern hat in unserer Kreisgruppe schon seit jeher Tradition. Dazu waren am 6. Mai alle Frauen unserer Kreisgruppe in die Siebenbürger Stube eingeladen. Das Wetter war an diesem Samstag wie dafür bestellt. Bei strahlend sonnigem Wetter fanden sich viele ein, um diesen Tag feierlich zu begehen. mehr...
Vermittler zwischen Kronstadt und Konstanz: zum Tod von Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Kuchar
Nach schwerer Erkrankung verstarb Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Kuchar am 27. April im Alter von 73 Jahren in Konstanz am Bodensee. Der gebürtige Hermannstädter wirkte von 1988 bis 2009 an der Technischen Hochschule in Konstanz als Professor (Lehrgebiete: Technische Mechanik, Konstruktionslehre), zudem auch als Gastprofessor in Kronstadt. 2015 verlieh ihm die Transilvania-Universität in Kronstadt die Ehrendoktorwürde (siehe Ehrendoktorat für Peter Kuchar). Auf der Trauerfeier am 5. Mai sprachen ehemalige Weggefährten zum Verlust von Peti Trostworte, zwei davon veröffentlichen wir hier in stark gekürzter Form. mehr...
Heimattag 2017: Bizikelsternfahrt nach Dinkelsbühl
Dem Motto des Heimattages „Verändern – Erneuern – Wiederfinden“ entsprechend, wurde Neues in den Ablauf des Heimattages eingebaut. Dazu gehört die Förderung des ebenso beliebten wie umweltfreundlichen Radfahrens. mehr...








