Ergebnisse zum Suchbegriff „Voegel“
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Kreisverband Nürnberg: Südafrika ist eine Reise wert!
Trotz der großen Entfernung ist Südafrika allemal eine Reise wert! Wir vom Kreisverband Nürnberg wollten was erleben und das haben wir. Als wir am 11. März mit dem Reisebus am Flughafen in München eintrafen, begrüßte uns unsere Landesvorsitzende Herta Daniel, die zusammen mit Doris Hutter – beide sind auch Stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbandes – und Werner Henning, Vorsitzender des Bundes der Vertriebenen, Kreisverband Nürnberg, und Nürnberger Stadtrat, uns die Ehre erwiesen und mitreisten. In Johannesburg, wo wir nach zehnstündigem Flug ankamen, empfing uns unser Reiseleiter Rainer Grötsch. Fast hätte er uns verpasst, da ein anderer Reiseleiter derselben Reisegesellschaft uns fälschlicherweise als „seine“ Gruppe identifizierte. Das wäre lustig geworden, spätestens im Hotel bei der Schlüsselverteilung, wenn ein paar Zimmer bei uns zu wenig gewesen wären – wir waren mit 44 Personen eine große Gruppe. mehr...
Drei Ausstellungen im Hermannstädter Naturkundemuseum
Hermannstadt – In „Augenblicke aus dem Leben der Vögel“ überrascht der bekannte rumänische Vogelfotograf Mircea Radu Achim auf 62 Aufnahmen die schönsten Exemplare meist seltener Spezies aus der Vogelwelt in ihrem Lebensraum, darunter den bedrohten kleinen Schreiadler, den Krauskopfpelikan oder das Odinshühnchen. Über 100 Vogelarten sind in Rumänien ganzjährig anzutreffen, 40 Arten überwintern bloß, 150 verbringen dort nur den Sommer, 60 ziehen regelmäßig durch und 20 Arten treten sporadisch in Erscheinung. Die Ausstellung ist bis Ende September zu sehen.
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Ich hätte einen Herzenswunsch
Die Rumänen mögen etwas von dem Geist und der Würde der Siebenbürger Sachsen aufnehmen. Diesen Wunsch bekundet die Psychologin Aurora Liiceanu, eine der bedeutendsten Intellektuellen ihres Landes, in dem Artikel „Am un jind“ (Ich hätte einen Herzenswunsch) auf der Webseite der Initiative „România Curată“ (www.romaniacurata.ro/am-un-jind/), die sich für ein moralisch sauberes Rumänien einsetzt. Den Anlass zu Liiceanus Überlegungen bot der Heimattag in Dinkelsbühl, über den die deutschsprachige „Akzente“-Sendung des Rumänischen Fernsehens am 19. und 26. Juni sowie am 3. Juli berichtete (siehe Online-Mediathek www.tvrplus.ro). Der Artikel wurde aus dem Rumänischen von Georg Aescht übersetzt. mehr...
Nachhall der Geschichte im Lindendom
Die Knabenkapelle Dinkelsbühl schritt voran an der Spitze eines langen Fackelzuges, der sich am Pfingstsonntagabend bei schwülwarmen Temperaturen durch die Straßen Dinkelsbühls zur Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen hin bewegte. Dort, in der Lindenallee der Alten Promenade, hielt der Vorsitzende der Kreisgruppe Ludwigsburg, Helge Krempels, die traditionelle Rede an der den Opfern von Krieg, Verfolgung, Flucht und Vertreibung geweihten Gedenkstätte. Mit klarer, fester, durchdringender Stimme erinnerte Krempels in seiner Ansprache, die im Folgenden ungekürzt wiedergegeben wird, „an die Heimsuchungen des 20. Jahrhunderts“ in Gestalt der beiden Weltkriege. mehr...
Baugeschichte der Rumeser Kirche
Albert Amlacher hat 1912 das bekannte „Rumeser Büchlein“ verfasst und herausgegeben, das Wissenswertes über die Geschichte des Ortes, Persönlichkeiten und die Kirche aus dem westlichen Teil Siebenbürgens zusammenfasste. Nach hundert Jahren ist nun ein neues Büchlein erschienen, geschrieben von Doris Henning, die in Augsburg lebt und sich als Rumeserin fühlt. mehr...
"Wohl dem, der eine Heimat hat – wohl dem, der einen Zungenschlag hat!"
Eine Dichtung ist zeitlos, wenn sie eine Gefühlssaite anschlägt, die weiterschwingen kann und jederzeit Gültigkeit besitzt. „Auch der Schatten im Grün/ nur begrenzt,/ ohne Anspruch auf Zeit/ und auf Heimat./ Taub./ Frei sein wie die Wolken im Wind?“, schreibt der Dichter Franz Heinz während eines Aufenthalts in Duhnen. Heimat ist ein Gefühl, auch ein Gefühl der Freiheit. Die ist aber nicht immer real. Ein Anspruch auf Heimat wird von Heinz abgelehnt – fern von dieser. Aber der Gedanke an die Heimat ist nicht verdrängt. In unserer zunehmend virtualisierten Welt erleben Heimatgefühle eine Wiedergeburt. Dieses Gefühl haben deutsche Gegenwartsautoren aus Rumänien wiederentdeckt. Ihre Beiträge sind in einen Sammelband eingeflossen. mehr...
Siebenbürger Blasmusik Stuttgart mit Freunden auf Namibia-Entdeckungsreise
Am Abend des 23. August flogen wir – Stuttgarter, Augsburger und Böblinger Blasmusikfreunde mit Ehepartnern, insgesamt 35 Personen – nach Windhoek, die namibische Hauptstadt. Die Fluggesellschaft Air Namibia hatte uns zusätzliches Freigepäck für die Musikinstrumente eingeräumt und uns somit ein großes Logistikproblem abgenommen. Die „Safari“ der siebenbürgisch-sächsischen Musiker nebst Anhang in die ehemalige Kolonie Deutsch-Südwestafrika konnte beginnen ... Für Michael Rochus von der Siebenbürger Blaskapelle Stuttgart, den Organisator der Reise, war denn auch der Musikaustausch mit Vereinen der namibisch- deutschen Minderheit Grund und Anlass dieses Reiseziel – das er von einer Konzertreise von vor drei Jahren kannte – zu wählen. mehr...
Auf den Negoiu und zurück
Lange Zeit galt der Negoiu als höchster Gipfel des Fogarascher Gebirges (Munții Făgărașului), aber er wurde vom Moldoveanu mit neun Metern Unterschied abgelöst. Trotz allem gilt der 2535 Meter hohe Gipfel unter einigen Einheimischen als der schönste bzw. als derjenige Gipfel mit dem schönsten Ausblick. Von dieser Tatsache wollten wir uns überzeugen und entschieden uns, bei fantastischer Witterung, vom 20. bis 23. August eine viertägige Tour in Angriff zu nehmen. mehr...
Magische Zeitreise durch das Banat
Der Prosaautor und Lyriker Johann Lippet (Jahrgang 1951) hat seit seiner Ausreise 1987 aus Rumänien mit einer Reihe von Romanen, Erzählungen und Gedichtbänden wie auch einer „Chronologie einer Bespitzelung durch die Securitate“ der schriftstellerischen und poetischen Aufarbeitung seiner späten Kindheits- und Jugendjahre gewidmet. Nach der Rückkehr seiner Eltern aus Österreich in den rumänischen, überwiegend deutschsprachigen Banat im Jahre 1956 erlebte er im dörflichen Milieu eine Kindheit, in der die Begegnung mit idyllischen Naturräumen von der unbarmherzigen Konfrontation mit Schule und sprachlicher Entfremdung begleitet war. Seine „Dorfchronik“, ein Roman, der 2010 ebenfalls im Pop-Verlag publiziert wurde, setzte sich mit diesen Erfahrungen auseinander. mehr...
Vom „Abendbrot“ bis zur „Zerrissenheit“
Thea Dorn und Richard Wagner analysieren in ihrem gemeinsamen Buch „Die deutsche Seele“. mehr...




