Ergebnisse zum Suchbegriff „Vorstand Drabenderhoehe“
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Siebenbürgische Jugend bietet vielfältiges Programm für 2005
Nach der Wahl der neuen Bundesjugendleitung der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) im Rahmen des Jungsachsentages in Landshut im Oktober 2004 galt es die Aufgaben neu zu verteilen und eine Mannschaft aufzustellen, die das bisher Erreichte weiter ausbaut und festigt. Rainer Lehni, der nach erfolgreicher Amtszeit erneut das Amt des Bundesjugendleiters bekleidet, hofft auf eine gute, von Transparenz und Professionalität geprägte Zusammenarbeit. mehr...
Bruder- und Schwesternschaft Setterich feierte 50-jähriges Jubiläum
Vom 5. bis 7. November 2004 feierte die Siebenbürgisch-Sächsische Bruder- und Schwesternschaft Setterich ihr 50-jähriges Jubiläum. Insgesamt erstreckten sich die Festlichkeiten über drei Tage, beginnend mit einer Jugenddisco am Freitag, dem Festnachmittag mit anschließendem Ball am Samstag und dem Abschlussgottesdienst am Sonntag. mehr...
Neue Jugendleitung in Nordrhein-Westfalen
Schneller als gedacht war die Amtsperiode des kommissarischen Landesjugendleiters der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD), Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, Wolfgang Bretz, und seiner Mannschaft vorbei. So wurden Neuwahlen für das Wochenende vom 9.-10. Oktober in der Jugendherberge in Morsbach angesetzt. mehr...
Erfreulich gute Jugendarbeit
Der 7. Jungsachsentag der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) fand am 24. Oktober 2004 in der Jugendherberge Landshut statt. Dabei wurde eine neue Bundesjugendleitung gewählt und die Jugendordnung geändert, so dass mehr Mitglieder den Weg in die Nachwuchsorganisation der Landsmannschaft finden und effektiver betreut werden können. Am Tag zuvor hatten zwölf siebenbürgisch-sächsischen Tanzgruppen aus Deutschland ihren 13. Volkstanzwettbewerb bestritten und dabei lebendige Brauchtumspflege demonstriert. Tags zuvor wurde der 13. Volkstanzwettbewerb der SJD ausgetragen (diese Zeitung berichtete). mehr...
"Turm der Erinnerung" in Drabenderhöhe eingeweiht
Der "Turm der Erinnerung" in Drabenderhöhe wurde am 19. Mai 2004 vom Adele-Zay-Verein in Anwesenheit von Vertretern der Politik, Kirche, Landsmannschaft und rund 300 Gästen feierlich eingeweiht. Das Denkmal soll an die Geschichte und das Kulturerbe in Siebenbürgen erinnern und ein Zeichen des Dankes setzen für die Beheimatung von Siebenbürger Sachsen aus mehr 200 Gemeinden in Drabenderhöhe. Der Turm ist zugleich ein touristischer Höhepunkt für die weltweite größte Siebenbürger-Sachsen-Siedlung, da man von hier aus bei schönem Wetter bis weit ins Siebengebirge sehen kann. mehr...
Nordrhein-Westfalen bilanziert Heimattag 2004
Mit dem Motto "Heimat suchen - Heimat finden" erinnerte das diesjährige Pfingstreffen an die Evakuierung der Siebenbürger Sachsen aus Nordsiebenbürgen und an die Flucht aus Gemeinden Südsiebenbürgens vor 60 Jahren. Betroffene hatten danach in Österreich, Übersee und in Deutschland, besonders in den geschlossenen siebenbürgischen Siedlungen in Nordrhein-Westfalen, eine neue Heimat gefunden. So gehörte die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, zusammen mit dem landsmannschaftlichen Bundesvorstand und dem Hilfskomitee der Siebenbürger Sachsen zu den Ausrichtern des Heimattages. mehr...
Trachtenkapelle Drabenderhöhe veranstaltet Benefizkonzert
Fast täglich wird in den Medien über sexuell belästigte Kinder und Jugendliche berichtet. Diese Thematik nahmen Vorstand und Musiker der Siebenbürger Trachtenkapelle Drabenderhöhe zum Anlass, den Gummersbacher Verein Nina und Nico, der sich unermüdlich mit dem traurigen Schicksal dieser Kinder auseinandersetzt, finanziell zu unterstützen. mehr...
Bundespräsident Johannes Rau in Drabenderhöhe
Am 1. April besuchte Bundespräsident Johannes Rau die Siebenbürger-Sachsen-Siedlung in Drabenderhöhe. Höhepunkte des festlich umrahmten zweistündigen Programms waren das Grußwort des Bundespräsidenten, der Eintrag in das „Goldene Buch“, ein Besuch des Altenheims Siebenbürgen des Trägervereins Adele Zay sowie eine Gesprächsrunde mit Jugendlichen und jungen Familien über den Umgang der jungen Generationen mit dem siebenbürgischen Erbe. Begleitet wurde Rau, dessen Gattin Christina kurzfristig abgesagt hatte, von der nordrhein-westfälischen Sozialministerin und Patenministerin der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen, Birgit Fischer (SPD). mehr...
Siebenbürger in Setterich: "Die Stadt entscheidend positiv geprägt"
Die Kreisgruppe Setterich feierte am 13. März ihr 50-jähriges Bestehen. Der Saal Werden in Setterich, prächtig geschmückt mit gestickten Tischdecken und Betttüchern, war bis auf den letzten Stuhl besetzt. Zu sehen waren viele Trachtenpuppen sowie die Fahnen der Kreisgruppe, der Stadt Baesweiler und des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Tische waren mit rot-blauen Girlanden dekoriert. mehr...
Verbandstag bestätigt bewährten Kurs der Landsmannschaft
Der Verbandstag der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland fand am 3. und 4. Oktober 2003 im Kulturhaus Mannheim-Käfertal statt. Dem Gremium obliegt die letzte Entscheidung in grundsätzlichen Fragen, die die Gesamtheit der in Deutschland ansässigen Siebenbürger Sachsen betreffen. Die Delegierten bestätigten den Bundesvorsitzenden Volker E. Dürr im Amt, als stellvertretende Bundesvorsitzende kamen Doris Hutter und Rainer Lehni neu hinzu. Die zum Teil leidenschaftlich geführte Debatte um Inhalte und Verfahrensfragen zeigte erneut, wie lebendig der Verband ist. Die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen behält ihren Namen. Eine diesbezügliche Satzungsänderung scheiterte knapp an der nötigen Zweidrittelmehrheit. mehr...