Ergebnisse zum Suchbegriff „Wagen“
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In Rumänien: viel Unzufriedenheit, wenig Alternativen
Rumänien steht in den Schlagzeilen internationaler Medien, bietet aber kaum Anlass zur Freude. Straßenproteste mit vielen Gewalttaten haben am 12. Januar begonnen, ein Ende ist noch nicht in Sicht. Eine außerordentliche Plenarsitzung des Parlaments am 23. Januar brachte zwar keine Lösung, aber eine spektakuläre Entlassung: Außenminister Teodor Baconschi wurde von Premier Emil Boc seines Amtes enthoben, nachdem er in einem Blog-Eintrag die Demonstranten als „gewalttätige Vorstadt“ (rumänisch: „mahala“) beleidigt hatte. Amtsnachfolger ist Cristian Diaconescu, Ehrenvorsitzender der mitregierenden Union für den Fortschritt Rumäniens und Vizepräsident des rumänischen Senats. mehr...
Überwältigende Welt der Karpaten
Nur wenige Reiseveranstalter bieten Touren durch die recht wilden und ursprünglichen Karpaten in Rumänien an. Hans-Paul Buchfellner hat diese Marktlücke erkannt. Er begleitet Reisende zu Fuß oder mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln und bietet ihnen die Möglichkeit, die überwältigende Welt der Karpaten und der anliegenden Landschaften zu allen Jahreszeiten zu erleben. Monika Czika führte ein Interview mit dem aus Großpold stammenden Reiseleiter über das Fogarascher Gebirge und wollte wissen, wie er sein Hobby zum Beruf gemacht hat. Das Gespräch fand Ende August am Hermannstädter Flughafen statt, wo Buchfellner gerade auf vier deutsche Touristen wartete. mehr...
Bărăgan – Bukarest – Banat
Im Vorwort zu dem Buch erläutert Mathias Kandler die Beweggründe, die zum Schreiben dieses Buches geführt haben: „Mit der Heimkehr der Russlandverschleppten im Spätherbst 1949 ins Banat und nach Siebenbürgen war die heile Welt nicht wieder hergestellt. Die Eingliederung in die neue Gesellschaft im Umbruch war für die Heimkehrer eine Herausforderung. Sie war nicht minder schwer zu ertragen als die Jahre 1948-1949 in Russland. mehr...
Vor 100 Jahren wurde der Dichter Michael Wolf-Windau geboren
Am 5. November 1911 hat Michael Wolf das Licht der Welt erblickt. Er kam als Sohn armer Bauern zur Welt. Er wurde in ein sich rasant veränderndes Jahrhundert versetzt, das sich besonders für einen Siebenbürger Sachsen zum Schicksal entwickeln sollte. mehr...
Pfingstsonntag – Heimattag in Dinkelsbühl Joh. 16,5-15
Predigt von Bischof Reinhart Guib im Gottesdienst am Pfingstsonntag beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl 2011 mehr...
Familienfreizeit der Kindertanzgruppe Sachsenheim
Voller Erwartung auf ein gemeinsames Wochenende starteten wir am Freitag, dem 3. Juni 2011, nach Gunzesried. Während die Eltern mit Begrüßen, Gepäck und Zimmerbeziehen beschäftigt waren, erkundeten die Kinder bereits die nähere Umgebung und testeten die Wiese hinter dem Haus auf Fußballtauglichkeit. mehr...
Kreisgruppe Heidenheim: Siebenbürger Urzeln sind „in“ …
… denn 31 Kinder, Jugendliche und Erwachsene der Kreisgruppe Heidenheim hatten ihren Spaß an der alten Tradition und zogen beim beliebtesten Faschingsumzug im Kreis Heidenheim Peitschen knallend durch die Faschingshochburg Dischingen. mehr...
Siebenbürgen-Reihe in BR-alpha
Der Bildungskanal des Bayerischen Rundfunks BR-alpha widmet Siebenbürgen in der 11. Programmwoche (12. März bis 18. März 2011) einen Programmschwerpunkt. mehr...
Trutzige Kirchen und mächtige Türme, Teil 4
Mettersdorf zählte vor dem Krieg mehr als 1200 Sachsen. Jedes Mal, wenn ich durch die Ortschaft fuhr, bewunderte ich den mächtigen Wehrturm aus dem 15. Jahrhundert in der Ortsmitte. Dort leben keine Sachsen mehr, wurde mir im Pfarramt in Bistritz gesagt. Doch Katharina Prall aus der Nachbargemeinde Tschippendorf behauptete, eine Sächsin wohne in Mettersdorf, sie lebe mit einem Rumänen zusammen. Ich habe die Frau gesucht, mich durchgefragt, sie aber dennoch nicht gefunden. Wer kennt schon eine Sächsin unter 2 500 Bewohnern, die größtenteils aus anderen Landesteilen zugezogen sind? Eine alte Bäuerin, die aus Mettersdorf herkam, entdeckte ich schließlich in Bistritz. Sie lag krank in einem Eisenbett inmitten eines kalten Zimmers und besaß nichts mehr außer einem Stuhl, auf dem ihre Kleider hingen. mehr...
Trutzige Kirchen und mächtige Türme, Teil 3
An schönen Wintertagen hat man oft nur zwei oder drei Stunden Zeit, um in einer siebenbürgischen Ortschaft Fotos zu machen. Am Morgen treibt kalter Nebel durch Täler und Höhen, und am Abend bedecken lange Schatten Kirchen und Burgen, die man im Visier hat. An einem Tag in der Weihnachtswoche versuchte ich, ein gutes Bild von der Kirchenburg in Agnetheln zu schießen, was aber nicht gelang. Zu wenig Licht auf der Nordseite, zu viele Bäume zwischen den Gebäuden, eine Menge Drähte und Kabel, die unregelmäßig die Burg umlaufen, abgestellte und kaputte Autos, die auf allen Seiten stehen und so weiter. Gegen vier Uhr verließ ich die Stadt am Harbach und machte mich auf den Heimweg ins Alttal. mehr...






