Ergebnisse zum Suchbegriff „Wald Schuetzen“
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Forstverein Nordrhein-Westfalen besucht Siebenbürgen
Siebenbürgen war vom 23. bis 30. Juni Ziel einer Fortbildungsreise des Forstvereins für Nordrhein-Westfalen. Dabei sollte neben typischen forstlichen Themen auch die Gelegenheit genutzt werden, das Land, seine Kultur und seine Geschichte kennenzulernen. Daraus ergab sich eine interessante und vielseitige Reise durch Siebenbürgen mit vielfältigsten Eindrücken. Die Reise hatte Horst Dengel, ehemaliger Forstamtsleiter in der Eifel und gebürtiger Siebenbürger, perfekt vorbereitet. Horst Dengel war Organisator und permanenter Übersetzer während der Reise. Vielen Dank dafür und auch für den schönen Abend bei Familie Dengel in deren Haus in Hermannstadt!
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Kopfstand – ein Schachzug: Gedanken zu Sterblichkeit und Trost
Warum erträgt der Mensch seine Sterblichkeit so schwer? Wie kann sich ein Mensch mit sich selbst und der Welt versöhnen? Autorin Ingeborg Szöllösi, die an der LMU München im Fach Philosophie promoviert hat und in Berlin lebt, sucht eine Antwort bei Künstlern, Philosophen und einer Schriftstellerin. Den Holzschneider und Zeichner Gert Fabritius hat sie interviewt. Dessen Totentanz-Zyklus „Der Tod tanzt“ 1989/1966 (14 Holzschnitte von 1989: „Tod und Seele“, „Tod und Wasser“, „Tod und Hunger“, „Tod und Wald“, „Tod und Müll“, „Tod und Luft“, „Tod und Flug“, „Tod und Straße“, „Tod und Ozonloch“, „Tod und Aids“, „Tod und Macht“, „Tod und Waffe“, „Tod und Atom“, „Tod und Kreuz“, und 1996 mit 14 Versen versehen) finden sich im Besitz des Hamburger Kupferstichkabinetts, des Hermannstädter Brukenthal-Museums und des Siebenbürgischen Museums in Gundelsheim. mehr...
Georg Mick ist der gute Geist von Schloss Horneck
Was wäre Schloss Horneck ohne ihn? Die riesige, uralte Schlossmauer ist vom jahrelangen Wildwuchs befreit, der Dachboden sieht wie eine aufgeräumte Wohnzimmerstube aus, der Heizungskeller wie ein hergerichtetes Museum. Der Grabstein Wernhers von Horneck, des zweiten Komturs der Deutschordensburg (1306, das älteste Denkmal aus dem Schloss), ist freigelegt. Georg Mick, 58 Jahre, aus Gergeschdorf ist erst seit Januar 2017 Hausmeister im Schloss. Noch kein Jahr ist vergangen und jeder staunt über die Ergebnisse seiner Leistung. Keine Firma war hier am Werk, sondern ein einzelner hochmotivierter Mensch mit dem starken Willen, dem Schloss wieder Glanz zu verleihen.
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Streiflichter aus der Geschichte der Siebenbürger Sachsen
Versuchen wir in den nächsten acht Folgen dieser Serie, die Entwicklung der Siebenbürger Sachsen während neun Jahrhunderten nachzuzeichnen, vieles auslassend – was etwa in den heute rund 80000 Titeln der Siebenbürgischen Bibliothek auf Schloss Horneck im Detail nachgelesen werden kann – und vielleicht einiges besonders betonend, was aus meiner Sicht einen roten Faden bilden könnte, der die Jahre 1141 und 2016 miteinander verbindet. mehr...
Ein Märchen im Wald
Am ersten Advent fand die alljährliche Weihnachtsfeier der Kreisgruppe mit Nikolausauftritt und Kinderbescherung in Erding statt. Überwältigend viele Mitglieder, Freunde und geladene Gäste fanden den Weg in den Saal des Fischers Seniorenzentrums. mehr...
Jeder Schuss ein Treffer
Gemäß diesem Leitsatz konnten sich am 12. und 13. Mai erneut 14 Teilnehmer im Schießsport versuchen. Das dritte Seminar dieser Art fand wieder im schwäbischen Markgröningen statt, in dessen Schützenverein eine Breite von Möglichkeiten zur Ausübung vieler Disziplinen geboten wird. mehr...
Nachbarschaft „Gäubodener Siebenbürger Sachsen“ gegründet
Ein voller Erfolg war die Gründungsversammlung der Nachbarschaft „Gäubodener Siebenbürger Sachsen“ am 5. Februar in der Gaststätte des Tennisclubs Geiselhöring. Dem Aufruf der Kreisgruppe Regensburg waren 70 Mitglieder und weitere Interessenten aus den Regionen Gäuboden, Labertal und Bayerischer Wald gefolgt. Als ersten Vorsitzenden und Nachbarvater wählten sie Helmuth Zink aus Perkam und als Stellvertreterin Erika Konnerth aus Kößnach. Kassenwartin ist Maria Gaber (Straubing) und Schriftführer Uwe Knall (Regensburg). mehr...
Geschichte des deutschen Jagdwesens in Siebenbürgen
Anlässlich der letztjährigen Frühjahrstagung der Sektion Naturwissenschaften des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) hielt der Diplom-Forstingenieur Rudolf Rösler am 20. März in Gundelsheim einen Vortrag über die 800-jährige Geschichte des deutschen Jagdwesens in Siebenbürgen. Im Folgenden wird der Vortrag leicht gekürzt wiedergegeben. mehr...
Eine Frau, die sich nicht brechen ließ: Grete Loew
Am 17. September ließ Dr. Stefan Sienerth, Direktor des Münchner Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS), die Bombe in der Süddeutschen Zeitung platzen: Oskar Pastior von 1961 bis 1969 in Diensten der Securitate, IM-Deckname „Otto Stein“! Damit war er Ernest Wichner, dem Leiter des Berliner Literaturhauses und Herausgeber von Pastiors Werkausgabe, zuvorgekommen, der damit ebenfalls an die Öffentlichkeit gehen wollte. Eigentlich hatte Sienerth vor, seine Akten-Recherche erst auf der Tagung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde „Die Securitate in Siebenbürgen“ in Jena vorzustellen. In der Studie spielt auch Pastiors Bürokollegin Grete Loew eine wichtige Rolle (vgl. Spiegelungen 3/2010). Dem folgenden Artikel war ein Besuch bei Grete Loew vorausgegangen. Als Sienerths akribische Rekonstruktion erschien, schrieb ich ihn kurzfristig um, um eine Korrelation mit seinen Erkenntnissen zu erreichen. Einiges erscheint hier erstmals, anderes wurde vertieft. mehr...
Zweites Schießsportseminar der siebenbürgischen Jugend
Nach einem großartigen Auftakt 2008 veranstaltete die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD) vom 17.-18. April wieder ein Schießseminar im ländlichen Markgröningen (Baden-Württemberg). Das Wetter war wie für ein solches Vorhaben gemacht, und so konnten die 17 angemeldeten Schützen ihre Künste auf den Schießständen zum Besten geben. mehr...









