Ergebnisse zum Suchbegriff „Weltkrieg“

Artikel

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20. November 2012

Aus den Kreisgruppen

Sara Schaaser starb mit 102 Jahren

Eine starke Frau, wie Pfarrer Frank Müllenmeister Sara Schaaser bei der Trauerfeier in der evangelischen Kirche nannte, verstarb am 18. Oktober im gesegneten Alter von 102 Jahren und wurde am 23. Oktober auf dem Drabenderhöher Friedhof beerdigt. Ihre Familie und zahlreiche Trauergäste begleiteten sie auf ihrem letzten Weg. mehr...

8. November 2012

Verbandspolitik

Die Rolle der Siebenbürger Sachsen gestern – heute – morgen

Auf Einladung der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft hielt der Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Dr. Bernd Fabritius, am 12. Oktober im Vortragssaal der Volkshochschule in Paderborn einen Vortrag mit anschließender Diskussion über „Das Eigenverständnis und die Rolle der Siebenbürger Sachsen, gestern – heute – morgen!“. Unter den Zuhörern befanden sich neben interessierten Bürgern aus Paderborn und Umgebung auch in Deutschland lebende Rumänen, Vertreter des Generalkonsulates in Bonn sowie sächsische Landsleute aus Nordrhein-Westfalen. mehr...

2. November 2012

Kulturspiegel

Wehrkirchen und Weltkriegs-Memorial

Zu einem besonderen Gottesdienst in der Altstadtkirche, Abnobastraße 3, in Pforzheim mit dem siebenbürgischen Bildhauer und Fotografen Peter Jacobi lädt Pfarrerin Martina Walter für Sonntag, den 11. November, um 9.45 Uhr ein. mehr...

30. Oktober 2012

Kulturspiegel

"Brennpunkt des gesamten Schul- und Standeslebens"

Der siebenbürgisch-sächsische Lehrerverein, der „Lehrertag“, wurde nach einigen Vorläufern 1870 von Franz Obert mit dem Ziel gegründet, die Schule und ihre Lehrer zu fördern. Er verband Lehrerfortbildung, Schulpolitik und Vertretung von Standesinteressen. „Lehrertag“ hieß zugleich die Hauptversammlung der Lehrer sämtlicher Bezirke. Der erste Lehrertag fand 1871 in Hermannstadt statt, die folgenden je nach Möglichkeit in jedem zweiten Jahr, ab 1922 war dies der Regelfall. Durch Vorträge, Diskussionen und die Erörterung von Standesproblemen wurde der Lehrertag „zum Brennpunkt des gesamten Schul- und Standeslebens“, „zum Brennpunkt ..., von dem alle Neuerungen auf dem Gebiet des Erziehungs- und Unterrichtswesens ausgingen“. mehr...

30. Oktober 2012

Kulturspiegel

22. Siebenbürgischer Lehrertag nach der Wende tagte in Schäßburg

Zwei Mädchen spielen Ball vor der Kulisse des Gutsherrenhauses in Malmkrog. Da tauchen zwei Männer in Schwarz auf und untersuchen die Gegend ganz genau mit großen Lupen. Sie prüfen auch Haare der Mädchen, dann sogar den Ball. Das war nicht der Anfang eines Tatort-Films, sondern der eines von Schülerinnen und Schülern erarbeiteten Theaterstücks. Gezeigt wurde „Eine Siebenbürgenreise mit Prinz Charles“ im Rahmen des 22. Siebenbürgischen Lehrertages, der am 13. Oktober in Schäßburg stattfand. mehr...

22. Oktober 2012

Kulturspiegel

Tagung in Tübingen: Krieg und Zwangsmigrationen in Südosteuropa 1940-1950

Mit dem Auslösen des Zweiten Weltkriegs geriet Europa in Bewegung. Das Hin- und Herschieben von Minderheiten und das Anpassen der Grenzen an tatsächliche oder vorgebliche ethnische Verhältnisse wurde zur gängigen Praxis – auch in Südosteuropa. mehr...

20. Oktober 2012

Kulturspiegel

Festschrift "25 Jahre Foederatio Saxonica Transsilvana"

Über ein Vierteljahrhundert alt ist sie inzwischen geworden – die „Foederatio Saxonica Transsilvana“, die 1985 von Siegfried Habicher ins Leben gerufene Rottweiler Gruppe der Siebenbürger Sachsen. Und seit 1986 kürt sie Jahr für Jahr zur Fasnetszeit – die Siebenbürger selbst sprechen vom Fasching – den „Siebenbürgischen Ritter wider den tierischen Ernst“. In der traditionsreichen schwäbisch-alemannischen Fasnetshochburg am Neckar wurde somit eine neue Tradition begründet, die sich großartig in den Veranstaltungsreigen der „Fünften Jahreszeit“ einfügt. „Ein Ritterschlag passt doch wohl gut zu einer alten Reichsstadt, der ältesten in Baden-Württemberg“, freut sich Rottweils Oberbürgermeister Ralf Broß in seinem Grußwort. mehr...

18. Oktober 2012

Kulturspiegel

Erinnerungen eines Tierarztes

Adrian Brandl schreibt über seinen Vater, den Tierarzt Iacob Ciuceanu, der die meiste Zeit im Kreis Hermannstadt tätig war. Während dieser Zeit wurde er nicht nur von Rumänen, sondern auch von Sachsen hoch geschätzt. Ciuceanu wurde in Rașinari als Sohn des dortigen Bürgermeisters im Jahre 1914 geboren. Brandl beschreibt das typische rumänische Dorfleben, das sich grundlegend von dem eines sächsischen Dorfes unterscheidet. Von Interesse, vor allem für Nicht-Siebenbürger, ist das Kapitel „Etwas Geschichte“, in dem Brandl auch auf die Geschicke der Siebenbürger Sachsen eingeht. mehr...

9. Oktober 2012

Verbandspolitik

20 Jahre deutsch-rumänischer Freundschaftsvertrag: Konferenz in Berlin

„Deutsch-rumänische Beziehungen – was uns verbindet, was uns trennt“ war das Motto einer hochrangig besetzten Konferenz, mit der das Deutsch-Rumänische Forum in Zusammenarbeit mit der Botschaft Rumäniens in Deutschland am 26. September eine Bewertung des seit 20 Jahren bestehenden Freundschaftsvertrages vorzunehmen versuchte. In zwei Blöcke geteilt (Geschichte vor und nach 1989), wurde im Fraktionssaal der SPD im Deutschen Bundestag in Berlin die gemeinsame Geschichte seit dem 19. Jahrhundert beleuchtet, wobei der deutschen Minderheit ein besonderes Augenmerk galt. mehr...

25. September 2012

Jugend

Wir machen ihnen den (Fried-)Hof

Wie auch Ursula und Susi (Großraum München), Pier aus Italien und die Polin Anna brach ich Anfang August nach Schäßburg auf, um Teile des Bergfriedhofs instand zu setzen. Zwei Wochen verbrachten wir gemeinsam in einem von der Evangelischen Kirchengemeinde und dem Internationalen Bauorden organisierten Workcamp. Zwei Wochen Arbeit, zwei Wochen siebenbürgischer Kultureinfluss, zwei Wochen gefüllt mit Eindrücken. mehr...