Ergebnisse zum Suchbegriff „Wenige Gehen Meinen“
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Erleichterungen in der Corona-Krise in Rumänien, aber Masken im öffentlichen Raum bleiben Pflicht
Bukarest – Der Notstand in Rumänien wurde am 15. Mai abgelöst durch die Alarmstufe. Damit gehen einige Erleichterungen für die Bevölkerung einher. Allerdings sei weiterhin ein hohes Maß an Disziplin gefordert, warnen die Entscheidungsträger. Die Kurve der Corona-Fallzahlen zeige nur eine leichte Abflachung, kleinste Fehler könnten sich dramatisch auswirken und wieder strengere Maßnahmen erfordern. Wenn alles gut gehe, seien weitere schrittweise Erleichterungen ab Mitte Juni und für Juli möglich, versprach Staatspräsident Klaus Johannis. mehr...
Von der Liebe, Siebenbürgen in all seinen Facetten zu erforschen: Dr. Harald Roth neuer Vorsitzender des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde
Der promovierte Historiker Harald Roth, 1965 in Schäßburg geboren und in Kronstadt aufgewachsen, wurde im Januar 2020 zum Vorsitzenden des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) gewählt. Er tritt die Nachfolge von Dr. Ulrich A. Wien an, der das Amt 18 Jahre lang inne hatte. Ebenfalls ehrenamtlich ist Roth seit dreieinhalb Jahren Vorsitzender des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrates, nachdem er seit 2007 stellvertretender Vorsitzender des AKSL und des Kulturrates war. Hauptberuflich ist Roth seit 2013 Direktor des Deutschen Kulturforums östliches Europa in Potsdam. Im Interview mit Siegbert Bruss gibt er Auskunft über die aktuellen Vorhaben des Landeskundevereins. mehr...
"Ich bin mit dem Zeichenstift in der Hand auf die Welt gekommen": Interview mit Gert Fabritius zum 80. Geburtstag
„Transportable Heimat“ betitelt Gert Fabritius seine wichtigste Installation. Der am 21. Februar 1940 in Bukarest geborene Künstler ist ein Wanderer, der seine Heimat immer bei sich trägt. Seine Kindheit ist vom Krieg geprägt. Seine Ausbildungs- und Studienzeit in Hermannstadt und Klausenburg fallen in die düsterste kommunistische Ära. Trotzdem hat er immer wieder Glück – mit Lehrern, die sein Talent erkennen und fördern, mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die ihn unterstützen, mit seiner Frau, die bis heute an seiner Seite steht. 1997 erhält er als einziger Siebenbürger den Lovis-Corinth-Sonderpreis, 2012 den Siebenbürgisch-Sächsische Kulturpreis. Seine Holzschnitte, Zeichnungen, Malereien und Installationen bereichern Sammlungen und Ausstellungen im In- und Ausland. Gert Fabritius ist für viele ein „Glücksfall“– nicht zuletzt: für die Siebenbürger Sachsen. Die Jubiläumsausstellung „Gert Fabritius. Tagebuch- und Blatt-Auf-Zeichnungen eines Unbefugten“ kann bis zur Finissage am 23. Februar 2020, um 11.00 Uhr, in der InterArt Galerie (Rosenstraße 37, 70182 Stuttgart) besichtigt werden. Das folgende Interview mit dem 80-jährigen Künstler führte Dr. Ingeborg Szöllösi. mehr...
"Von Quellen und Mündungen": Hellmut Seilers Festansprache beim Honterusfest
Die „Quellenrede“ des Honterusfestes am 7. Juli 2019 in Pfaffenhofen (siehe Bericht in der SbZ Online) hielt der Lyriker, Übersetzer und Satiriker Hellmut Seiler. Am 19. April 1953 in Reps geboren, besuchte Hellmut Seiler die dortige Allgemeinschule, die deutschsprachige Abteilung des Șaguna-Lyzeums und die 12. Klasse der Honterusschule in Kronstadt. Nach dem Bakkalaureat studierte er von 1972 bis 1976 Philologie (Deutsch und Englisch) in Hermannstadt und wirkte danach als Lehrer in Neumarkt am Mieresch (Târgu Mureș). Nach seiner Aussiedlung 1988 war Seiler u.a. Lehrer an der Kaufmännischen Schule in Backnang. Seit Kurzem in Rente, widmet er sich verstärkt seiner schriftstellerischen Tätigkeit. Seine Festrede „Von Quellen und Mündungen“ in Pfaffenhofen wird im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Siebenbürgisch-sächsischer Polizist als großer Helfer der Europawahlen in München gefeiert
Der siebenbürgisch-sächsische Polizist Martin hat sich bei den Europawahlen vor dem rumänischen Generalkonsulat am 26. Mai in München als großer Helfer in Not erwiesen. Der 31-Jährige hat mit seinem Mitgefühl und organisatorischen Talent die Herzen der rumänischen Wähler im Nu erobert. In sozialen Medien wird er als Held gefeiert. Im folgenden Interview gibt Martin (seinen Nachnamen möchte er in der Öffentlichkeit nicht preisgeben) darüber Auskunft, was am Wahlabend in München geschah, welches seine Motivation war, bayerischer Polizist zu werden, und wie es dazu kam, dass er eine starke Bindung zu Siebenbürgen aufgebaut hat und heute noch pflegt. Die Fragen stellte Siegbert Bruss, Chefredakteur der Siebenbürgischen Zeitung. mehr...
Heimattreffen in Reichesdorf
Planmäßig erreicht unser Lufthansa-Flug Hermannstadt, europäische Kulturhauptstadt 2007. Wir fahren mit unserem Gastgeber, der uns vom Flughafen abholte in Richtung Reichesdorf. Die neuen Autobahnen, die uns um Hermannstadt herumführen, enden bald auf den Straßen die meinen Erinnerungen entsprachen. mehr...
Markus Söder: Europa braucht mehr Selbstvergewisserung und geistigen Halt
In seiner Festrede zur Eröffnung des Heimattages der Siebenbürger Sachsen am 19. Mai 2018 in Dinkelsbühl würdigte der bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Siebenbürger Sachsen für ihren Zusammenhalt, für die beherzte Pflege ihrer Kultur und Sprache. Sie seien ein Vorbild für Europa, da sie nach vorne schauten und Brücken des Friedens und der Identität bauten. Auch die Menschen in Europa und Deutschland bräuchten mehr Selbstvergewisserung und „neben wirtschaftlichem Wohlstand auch mehr geistigen Halt“, betonte Dr. Markus Söder, der seit 1994 Mitglied des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland ist. Den Freistaat Bayern bezeichnete der CSU-Politiker als „barmherzigstes Land der Welt“, das zahlreiche Flüchtlinge aufgenommen habe. Gleichwohl müsse die Balance von Hilfe stimmen und der Rechtsstaat auch im Bereich der Zuwanderung funktionieren. Vor der Eröffnung des Heimattages pflanzte der bayerische Ministerpräsident im Rahmen der Aktion „12 Apfelbäumchen für ein klares Wort“ einen Baum an der Alten Promenade in Dinkelsbühl. Für die nachhaltige Unterstützung der Siebenbürger Sachsen und „in dankbarer Anerkennung der heimatlichen Aufnahme in Bayern sowie des stetigen Engagements des Freistaates für unser Herkunftsland“ wurde Dr. Markus Söder mit dem Großen Ehrenwappen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen ausgezeichnet. Seine Festrede wird im Folgenden leicht gekürzt wiedergegeben. mehr...
Bruno Fröhlich: "Optimierung der Kommunikation zwischen Heimatkirche und Heimatortsgemeinschaften"
Einen niveauvollen Vortrag zum Thema "Optimierung der Kommunikation zwischen der Heimatkirche und den Heimatortsgemeinschaften auf allen Ebenen" hielt der Schäßburger Stadtpfarrer und Bezirksdechant Bruno Fröhlich am 28. Oktober 2016 im Heiligenhof in Bad Kissingen (siehe Bericht über die Tagung „Getrennt und doch verbunden. Potentiale der Zusammenarbeit von Institutionen der Siebenbürger Sachsen in Deutschland mit Partnern in Rumänien“ in der Siebenbürgischen Zeitung Online vom 13. November 2016). Der Vortrag wird auf Wunsch zahlreicher Teilnehmer im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Sektion Karpaten des DAV: Grundkurs Bergsteigen für Jugendliche
Wer möchte nicht wie eine Gams auf Felsen hochklettern, sich wie ein Profialpinist an steilen Felswänden abseilen, wie die Bergwacht sich im Hochgebirge orientieren, gefährlich aussehende Klettersteige gehen, Alpenglühen bewundern, Spaß und Spiele an langen Berghüttenabenden erleben und sich bei fallenden Sternschnuppen und klaren Sternenhimmeln etwas wünschen– all das klingt doch nach richtig tollem Abenteuer! Dieses coole Wochenende bietet Profialpinist Hans Werner von der Sektion Karpaten des DAV ganz exklusiv nur für euch Jugendliche an! mehr...
Das "Projekt Schloss Horneck" pragmatisch fortführen
Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar wurde 1960 vom Hilfsverein der Siebenbürger Sachsen „Johannes Honterus“ erworben, um hier ein Zentrum für Siebenbürger Sachsen außerhalb der Heimat zu schaffen. Entstanden ist in 55 Jahren nicht nur ein Alten- und Pflegeheim, sondern auch eine „Kulturburg“ von europäischer Bedeutung. Am 3. Juni 2015 hat der Honterusverein nun Insolvenz angemeldet (diese Zeitung berichtete). Wie ist es zu dieser Entwicklung gekommen und wie reagieren die Siebenbürger Sachsen darauf, hat Siegbert Bruss in einem Gespräch Dr. Bernd Fabritius, MdB, Bundesvorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V., und Hon.-Prof. Dr. Konrad Gündisch, Vorsitzender des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrates e.V., befragt. Die beiden Verantwortlichen kündigen eine Reihe von Gesprächen und Maßnahmen an, die primär den Erhalt der siebenbürgisch-sächsischen Kultureinrichtungen in ihrer Einheit anvisieren. mehr...









