Ergebnisse zum Suchbegriff „Wilhelm Busch“
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Produktiver und vielseitiger Künstler aus Kronstadt Nachruf auf Kaspar Lukas Teutsch / Von Hans-Werner Schuster
Mit dem aus Kronstadt stammenden Künstler Kaspar Lukas Teutsch ist kurz vor seinem 94. Geburtstag in der Nacht vom 2. zum 3. Mai in seinem Haus in München einer der vielseitigsten siebenbürgisch-sächsischen Künstler von uns gegangen. Er hinterlässt Gattin Christine, zwei Kinder aus erster Ehe und ein reiches Œuvre, das er dem Siebenbürgischen Museum Gundelsheim vermacht hat. mehr...
Streifzug durch die Europäische Kulturhauptstadt Temeswar: Eine Erlebnisreportage von Helmut Heimann
Da bin ich wieder. Mein neunter Besuch in Temeswar seit der Auswanderung vor 33 Jahren. Nicht viel, aber passend für einen Streifzug. Weil der Blick durch die seltenen Besuche geschärfter für Veränderungen und Vergleiche ist. Nach vier Jahren bin ich erneut in der Stadt, wo ich von 1984 bis 1990 als Redakteur der Neuen Banater Zeitung gearbeitet und gelebt habe. In den seither vergangenen fast vier Jahrzehnten hat sich vieles verändert. mehr...
Vielseitige Mundartdichterin: Nachruf auf Maria Gierlich-Gräf
Die bekannte Mundart- und Heimatdichterin Maria Gierlich-Gräf ist am 12. August im Alter von 90 Jahren in Erding verstorben. Die Großscheuernerin war vielseitig künstlerisch begabt und thematisierte in ihren Werken, was ihr am Herzen lag: das Leben der siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft und deren Erhalt. mehr...
Eine Zeidner Veranstaltung – diesmal anders
Gute Inhalte, interessante Vorträge, Blasmusik, Fläiken-Essen – rund 85 Interessierte inklusive der Mitglieder der Blasenkapelle samt Anhang trafen sich Ende März zu einem besonderen Zeiden-Wochenende in Bad Kissingen. „Über Grenzen verbunden – ehemalige und heutige Bewohner von Zeiden in Siebenbürgen“ – lautete das Motto der Tagung, zu der die Zeidner Nachbarschaft in Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde Zeiden, der politischen Gemeinde Zeiden und der Bildungsstätte „Heiligenhof“ eingeladen hatte. mehr...
Kurt H. Binder: ein Hermanstädter Pendant zu "Max und Moritz"
Unter dem Titel „Pitz und Tummes. Zwei Hermannstädter Purligaren“ erschien vor kurzem im Schiller Verlag Hermannstadt-Bonn das gelungene, reich illustrierte und gebundene Büchlein des Satirikers Kurt H. Binder. Im Vorwort erfahren wir, dass der Autor in seiner Jugend an drei von den Streichen (Boacăne) mit Handlungsort Hermannstadt teilhatte. mehr...
Georg Kraus – Der Blasiapoet
Als Pachiaruss, als besonderer Vogel, wurde Georg Kraus 1914 in Michelsberg bei Hermannstadt geboren. Die große Zeit begann für ihn 1969, als in Hermannstadt ehemalige Absolventen des Brukenthal-Gymnasiums, zu denen er auch zählte, eine Blaskapelle unter dem Namen Seniorenblasia gründeten. Diese trat in den folgenden Jahren regelmäßig vor dem südsiebenbürgischen Publikum auf. mehr...
Meisterhafte Musiker auf Schloss Dätzingen
Im ehemaligen Malteserschloss Dätzingen, 71120 Grafenau, veranstaltet der Kulturkreis Grafenau e.V. am Sonntag, dem 6. Juli 2014, 19.00 Uhr, seine diesjährige Schlosshof-Serenade mit dem Ensemble „Foaie Verde“ (grünes Blatt), das sich auf die Darbietung traditioneller Sinti- und Roma-Musik spezialisiert hat. mehr...
Stubenmusik konzertierte in München
Es war eine Veranstaltung der besonderen Art, zu der sich vor kurzem Musik- und Literaturfreunde im Haus des Deutschen Ostens in München eingefunden hatten. Als Motto des Abends hatte die Initiatorin und Leiterin der Siebenbürgisch-sächsischen Stubenmusik, Hiltrud Florescu, ein sinnbildhaftes chinesisches Sprichwort ausgewählt: „Wenn du in deinem Herzen einen grünen Zweig trägst, wird sich bald ein Vogel darauf niederlassen.“
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Wilhelm Busch: Max uch Moritz
Vor hundert Jahren, am 9. Januar 1908, ist der bekannte Zeichner und Dichter Wilhelm Busch gestorben. Da seine Bildgeschichten auch bei uns Siebenbürger Sachsen beliebt sind, sei aus diesem Anlass an ihn erinnert – natürlich in mundartlicher Übertragung: Aus Maria Gierlich-Gräfs „Max uch Moritz“ werden die ersten beiden Streiche veröffentlicht. mehr...
Klassiker des sächsischen Humors
Gustav Schuster, genannt Schuster Dutz, wurde am 24. Mai 1885 in Mediasch geboren. Ebenfalls in Mediasch, wo er rund 40 Jahre als Gymnasiallehrer naturwissenschaftliche Fächer unterrichtet hatte, starb er am 1. Januar 1968. Wenn es heute vielleicht ein wenig stiller um seinen Namen geworden ist, so gilt er immer noch als ein führender Vertreter der siebenbürgisch-sächsischen humoristischen Mundartdichtung. mehr...




