Ergebnisse zum Suchbegriff „Winfried“
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Gästehäuser in Siebenbürgen: Authentisches Leben in Dorf und Stadt
Die Gästehäuser wurden seit den neunziger Jahren meist in leer stehenden Pfarrhäusern in Siebenbürgen eingerichtet und haben sich inzwischen im Fremdenverkehr etabliert. Neu in unserer aktualisierten Liste (Stand: April 2013) sind die Gästehäuser in Kleinschenk, Peschendorf und Zeiden. Erstmals vertreten sind auch alle Gästehäuser, die von der Mihai Eminescu Stiftung in Almen, Birthälm, Deutsch-Kreuz, Deutsch-Weißkirch, Felsendorf und Malmkrog betrieben oder gefördert werden. Die Stiftung bietet auch Führungen, Fahrten mit dem Pferdewagen, Besuche bei Handwerkern u.a. an. Was die Mihai Eminescu Stiftung für sich in Anspruch nimmt: authentisches Erlebnis, „traditionelle Architektur und Bauernmöbel, gutes Essen aus eigener Produktion und eine familiäre Atmosphäre“, gilt übrigens auch für viele andere Gästehäuser, die unten aufgeführt werden. Siehe auch Webseite www.kirchenburgen.eu. mehr...
Heimattag mit Neuerungen
Der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland setzt sich für den Erhalt der siebenbürgisch-sächsischen Kultur und die Stärkung der Gemeinschaft ein. Diesbezügliche Maßnahmen erörterte der Bundesvorstand in seiner Frühjahrssitzung am 9. März in Dinkelsbühl, anschließend plante der Heimattagausschuss das Pfingsttreffen, das eine wesentliche Änderung mit sich bringt: Trachtenumzug und Festkundgebung finden erst am Sonntagnachmittag statt. mehr...
Dobrudscha und Dobrudschadeutsche
Zu dem Thementag am 23. November im Münchner Internationalen Begegnungszentrum der Wissenschaft hatten das Deutsche Kulturforum östliches Europa und das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e.V. an der LMU München (IKGS) geladen. Sechs Referenten aus Deutschland, Rumänien und Bulgarien sollten in Wort und Bild eine marginalisierte Region und deren Bewohner näher beleuchten. mehr...
Zeitzeugen berichten: "Das war einmal meine Heimat …"
Wilhelm Ernst Roth (Hrsg.): „Die Deutschen aus Rumänien. Zeitzeugenberichte“, Band 5, Augsburg: Selbstverlag 2012, 224 Seiten, zu beziehen für 15 Euro, zuzüglich Versand, bei Wilhelm Ernst Roth, Wilhelm-Hauff-Straße 33, 86161 Augsburg, Telefon: (0821) 565506, E-Mail: wilhelm.roth [ät] gmx.de. mehr...
Heut ist ein schöner Tag
Die baden-württembergischen Heimattage sind mit einem Festumzug in Donaueschingen (Schwarzwald-Baar-Kreis) zu Ende gegangen. Über 100 Fußgruppen, Festwagen, Musik- und Trachtengruppen zogen durch den Ort. Mit dabei war auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann. mehr...
20 Jahre deutsch-rumänischer Freundschaftsvertrag: Konferenz in Berlin
„Deutsch-rumänische Beziehungen – was uns verbindet, was uns trennt“ war das Motto einer hochrangig besetzten Konferenz, mit der das Deutsch-Rumänische Forum in Zusammenarbeit mit der Botschaft Rumäniens in Deutschland am 26. September eine Bewertung des seit 20 Jahren bestehenden Freundschaftsvertrages vorzunehmen versuchte. In zwei Blöcke geteilt (Geschichte vor und nach 1989), wurde im Fraktionssaal der SPD im Deutschen Bundestag in Berlin die gemeinsame Geschichte seit dem 19. Jahrhundert beleuchtet, wobei der deutschen Minderheit ein besonderes Augenmerk galt. mehr...
Dialog mit wahrer Wunderwelt: Ausstellung von Renate Mildner-Müller
2012 feiert die Große Kreisstadt Winnenden (im Rems-Murr-Kreis) ihr 800-jähriges Stadtjubiläum (Stadtrecht 1212 von Stauferkönig Friedrich II verliehen). Beim Festakt am 14. Januar 2012 sprach der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann. Höhepunkt des Festjahres war das als mittelalterliches Spektakel angelegte „Winnender Mädlesfest“ am 7./8. Juli mit einem prächtigen Festeinzug, bei dem Stadtherr Heinrich von Neuffen seine frisch gegründete Stadt Winnenden besuchte und sein Sohn, der bedeutende Minnesänger Gottfried von Neuffen, mitten auf dem Marktplatz sein „Winnender Mädle“ fand. mehr...
Ein ganz besonderes Lehrbuch
Unter dem Titel „Mehr als ein Schulbuch“ erschien in der Siebenbürgischen Zeitung vom 31. März 2006 die Rezension des oben genannten Lehrbuchs. Die Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung hatte einen Teil der zweiten Auflage finanziert und den Vertrieb übernommen. Drei Wochen nach Erscheinen der Rezension war davon „nichts mehr vorrätig“. Nun ist das Lehrbuch in vierter Auflage erschienen – eine Besonderheit für ein Schulbuch.
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Gusto Gräsers „Brieflein Wunderbar“ an die Stadt Stuttgart
Am 30. März referierte Hermann Müller aus Freudenstein bei Maulbronn im Stuttgarter Haus der Heimat über „Gusto Gräser – Wanderer und Waldgeist“. Dabei präsentierte der Germanist und Philosoph, der Gräser persönlich kennenlernen durfte, dem interessierten Publikum an diesem, wie er sagte, „historischen Tag“ eine Botschaft Gusto Gräsers an die Stadt Stuttgart. mehr...
Traditionelle Ostern in Setterich
Die Siebenbürgisch-Sächsische Bruder- und Schwesternschaft Setterich feiert seit Jahrzehnten Ostern nach altem sächsischem Brauch. Die Mitglieder dieser Jugendgruppe nahmen am Ostersonntag, dem 8. April 2012, geschlossen in Tracht am Gottesdienst in der Settericher Gnadenkirche teil. Die Mitgliederversammlung der Bruder- und Schwesternschaft – der „Zugang“ – fand am Nachmittag des Ostersonntags statt. mehr...





