Ergebnisse zum Suchbegriff „Zeitung 1940“
Artikel
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Nordsiebenbürgisches Schulwesen in der NS-Zeit
Wigant Weltzer, Jahrgang 1925, Lehrersohn aus Sächsische-Regen, Kriegsteilnehmer 1942-1945, Kriegsgefangener bis 1946, Lehrer i.R., Mitglied der Landessynode der Evangelischen Kirche in Bayern, trägt in "Wege, Irrwege, Heimwege" Daten, Fakten, Erinnerungen, Beurteilungen im Rückblick auf Zeitgeist, pädagogische Ziele und Leben in "Schulen, Erziehungsheimen und Erziehungsanstalten des Volksbundes der Deutschen in Ungarn 1940-1944", so der Untertitel seines Buchs, zusammen. mehr...
Rettung der Kirche und des Kirchturms in Hamlesch
Auf eine bewegte Geschichte kann die evangelische Kirche in Hamlesch zurückblicken. Auf den Gemeinschaftssinn der heute mehrheitlich in Deutschland lebenden Sachsen bauend, setzt sich die Heimatortsgemeinschaft Hamlesch für die Rettung ihres Gotteshauses in der alten Heimat ein. mehr...
Wissenschaft im Geist der Völkerverständigung
Seit 165 Jahren forschen Interessierte zur siebenbürgischen Landeskunde in einem Verein. In der Bundesrepublik wurde diese Tradition nach dem Zweiten Weltkrieg aufgegriffen; 1962 wurde der Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) begründet. Er ist ein lebendiger, vielseitiger Verein, der in seinem über 40-jährigen Bestehen bewiesen hat, dass die Beschäftigung mit Landeskunde nicht Provinzialität fördert, sondern gesellschaftsrelevante Bedeutung besitzt. mehr...
Siebenbürgischer Märchenabend in Wien
Vor kurzem veranstaltete das Rumänische Kulturinstitut, Wien, in Zusammenarbeit mit der Kommission für Ostjüdische Volkskunde, München, einen Literatur- und Musikabend, der ein zahlreiches Publikum, darunter auch viele Siebenbürger Sachsen und Rumänen, die in der österreichischen Hauptstadt leben, vereinte. mehr...
Erfolgreicher Petersdorfer Unternehmer
Kurz vor Vollendung seines 87. Lebensjahres verstarb nach längerer Krankheit Mathias Pfaff am 25. Januar 2005 in München und wurde drei Tage später auf dem Münchner Westfriedhof unter Beteiligung vieler Landsleute beerdigt. mehr...
Rückgabe des Gemeinschaftseigentums in Rumänien
Die rumänische Regierung hat Anfang April die Durchführungsbestimmungen zum Regierungserlass 83/1999 betreffend die Rückgabe von Gemeinschaftseigentum an die ethnischen Minderheiten gebilligt, meldet die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien. mehr...
Hervorragender Einsatz für die deutsche Minderheit in Rumänien
Er hat sich nicht nur als äußerst fachkundiger Sachverwalter der bundesdeutschen Hilfen für Rumänien verdient gemacht, sondern ist im Laufe der Jahre auch ein Freund und Förderer der Siebenbürger Sachsen geworden: Dr. Frank Reuter wurde 1940 in Berlin geboren, wuchs im Rheinland auf und studierte von 1962 bis 1968 Geschichte, Politische Wissenschaften und Anglistik in Bonn und Freiburg. Der promovierte Historiker erforschte zunächst die DDR aus theoretisch-wissenschaftlicher Sicht, bevor er 1973 in das Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen eintrat und in der Ständigen Vertretung in Ost-Berlin die Wende in der DDR und die Vereinigung der beiden deutschen Staaten erlebte. mehr...
Günther Egon Ott
„Ich versuche, Brücken zwischen Ost und West zu bauen.“ Dieser Satz stammt vom Kunsthistoriker Günther Egon Ott, der in seinem bewegten Leben öfters über eine solche Brücke gehen musste und dessen Wege ihn kreuz und quer durch Europa führten. In einem Gespräch mit der Siebenbürgischen Zeitung blickte der gebürtige Hermannstädter und Kölner Museumspädagoge anlässlich seines 90. Geburtstages auf ein abwechslungsreiches Berufsleben zurück und gestattete uns dabei auch sehr tiefe private Einblicke. mehr...
Günther Ott hat internationale Museumslandschaft maßgeblich mitgeprägt
„Ich versuche, Brücken zwischen Ost und West zu bauen.“ Dieser Satz stammt vom Kunsthistoriker Günther Egon Ott, der in seinem bewegten Leben öfters über eine solche Brücke gehen musste und dessen Wege ihn kreuz und quer durch Europa führten. In einem Gespräch mit der Siebenbürgischen Zeitung blickte der gebürtige Hermannstädter und Kölner Museumspädagoge anlässlich seines 90. Geburtstages auf ein abwechslungsreiches Berufsleben zurück und gestattete uns dabei auch sehr tiefe private Einblicke. mehr...
Durch die Bodenreform vor 60 Jahren wurden die Deutschen in Rumänien enteignet und wirtschaftlich entmachtet
Nach dem 23. August 1944 wurden die Deutschen Rumäniens als angebliche Kollaborateure Deutschlands für das Desaster verantwortlich gemacht, in welches das Land als Folge seines Bündnisses mit Hitler-Deutschland und der Teilnahme am antisowjetischen Krieg geraten war. Es stimmt zwar, dass die "Deutsche Volksgruppe" mit der Politik des Dritten Reiches gleichgeschaltet wurde und die waffenfähigen Deutschen mit Zustimmung der rumänischen Regierung in die Wehrmacht rekrutiert wurden, aber die Volksgruppenführung hat trotz mancher bedenklichen Handlungen auf die rumänische Politik keinen Einfluss ausgeübt. Die Teilnahme Rumäniens am Krieg gegen die UdSSR geschah aus eigenem Interesse und auf eigenen Antrag des Staatsführers Antonescu, um in einem so genannten "heiligen Krieg" Bessarabien und die Nordbukowina zu befreien. mehr...
