Ergebnisse zum Suchbegriff „Zusammenleben Siebenbuerger“
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Enni Janesch gewinnt Direktmandat in Wiehl
„Die Enni Janesch ist doch die Mutter der Kompanie“, diese treffenden Worte fand der gerade frisch gewählte Landrat des Oberbergischen Kreises, Hagen Jobi, für eine Frau, die in Drabenderhöhe bekannt ist wie keine andere. In der großen Siedlung der Siebenbürger Sachsen in Wiehl konnte die ambitionierte Lehrerin bei der Kommunalwahl am 26. September zum dritten Mal in Folge ein Direktmandat für die CDU holen. Mit satten 54,3% der Stimmen setzte sich die heute in Pension lebende Pädagogin gegen ihren direkten Gegenkandidaten Johann Lezanska (SPD) durch. mehr...
Vertriebenen-Gedenkstein in Karlsfeld eingeweiht
Seit kurzem erinnert ein Gedenkstein vor dem Rathaus in Karlsfeld an Flucht und Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten (die Lokalpresse berichtete). Karlsfeld ist, wie es in einem Pressebericht heißt, besonders von den Heimatvertriebenen geprägt worden. Zu Ehren der Aufbauleistung der Neubürger aus Schlesien, West- und Ostpreußen, aus dem Sudetenland und Siebenbürgen, aus dem Banat und aus Pommern wurde kürzlich ein Vertriebenen-Gedenkstein eingeweiht. mehr...
Stefan Sienerth präsentierte neue südostdeutsche Literatur in Berlin
Einen Vortrag zum Thema „Deutsche Literatur im östlichen und südöstlichen Europa“. hielt Dr. Stefan Sienerth am 18. Juni im Rumänischen Kulturinstitut zu Berlin. Die Veranstaltung fand im Rahmen einer erfolgreichen Reihe statt, die dem Erhalt und der Pflege des siebenbürgisch-sächsischen und banat-schwäbischen Kulturerbes gewidmet ist. mehr...
Kurt Franchy: Frieden stiften für ein erfülltes Leben
Bei der Gedenkveranstaltung des diesjährigen Heimattages, die am Mahnmal der Siebenbürger Sachsen im „Lindendom“ der Alten Promenade von Dinkelsbühl stattfand, hielt der Vorsitzende des Hilfskomitees, Pfarrer i.R. Kurt Franchy, die feierliche Ansprache. Aus den Fehlern der Geschichte lernend, seien wir aufgerufen, Frieden zu stiften und ein erfülltes Leben in dieser Welt zu ermöglichen. mehr...
In der neuen Heimat fest verwurzelt
Der diesjährige Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl war so erfolgreich und in seinen vielseitigen Facetten so wirkungsvoll wie selten. Das siebenbürgische und gleichermaßen europäische Schicksal der Evakuierung, Flucht und Heimatfindung wurde in vielseitigen Veranstaltungen beleuchtet, die über die geschichtlichen Zusammenhänge aufklärten, zu einem runden Ganzen verknüpft waren und das breite Publikum - von den Ehrengästen über die jungen Leute bis hin zur Erlebnisgeneration - zutiefst bewegten. mehr...
Birgit Fischer: Patenland fühlt sich weiter in der Pflicht
Durch ihr kulturelles und soziales Engagement leisten die Siebenbürger Sachsen einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der Bürgergesellschaft und darüber hinaus für den europäischen Einigungsprozess. Dies erklärte Birgit Fischer, Ministerin für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie von Nordrhein-Westfalen, am Pfingstsonntag auf der Kundgebung des Heimattags. Die Festrede wird im Folgenden im Wortlaut veröffentlicht. mehr...
Volker Dürr: Siebenbürger Sachsen wollen Europa mitgestalten
Die Siebenbürger Sachsen "können und sollen auf der Grundlage des Gemeinsinns und der Toleranzerfahrung, die sie durch jahrhundertelang praktiziertes Zusammenleben mit mehreren Volksgruppen erworben haben, auch künftig ihren Beitrag zum zusammenwachsenden Europa leisten". Dies erklärte der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Volker Eduard Dürr, in seiner Begrüßung und Ansprache auf der Festkundgebung des Heimattages am Pfingstsonntag, dem 30. Mai 2004, in Dinkelsbühl. Er äußerte die Hoffnung, dass Rumänien in naher Zukunft in die erweiterte europäische Völkergemeinschaft aufgenommen wird. Die Festrede wird im Folgenden im Wortlaut veröffentlicht. mehr...
"Gute, alte Zeit" humorvoll und realistisch geschildert
Wer sich über den siebenbürgisch-sächsischen Mikrokosmos um die Jahrhundertwende, vor dem Ersten Weltkrieg informieren will oder erfahren möchte, wie man als Siebenbürger Sachse den Makrokosmos der versinkenden österreichisch-ungarischen Monarchie erleben konnte, jedoch der schweren Kost wissenschaftlich anspruchvoller Darstellung eine kurzweilige und doch realitätsnahe Schilderung vorzieht, sollte die kürzlich erschienenen Erinnerungen des Kaufmanns und Publizisten Hans Schwarz zur Hand nehmen. mehr...
Prosa von Ernst Wilhelm Müller
Insbesondere in fortgeschrittenem Lebensalter fühlt sich mancher zum Schreiben berufen, um seine Erinnerungen in Memoirenform zu publizieren. Die Elaborate dieser autobiographischen Literatur erreichen manchmal nur einen kleinen Leserkreis und geraten bald in Vergessenheit, andere haben Bestand. Der gebürtige Siebenbürger Sachse Ernst Wilhelm Müller hat erst im Alter zu schreiben begonnen und kann trotzdem bereits auf ein umfangreiches Oeuvre verweisen. Müller ist Naturfreund und passionierter Jäger. Drei seiner Bücher gehören zu diesem Themenkreis: Lustiges und Besinnliches über Hunde, Jagd und Jäger, Das Rehessen und schließlich, 2002 erschienen, Der Jagdhornklang. mehr...
Kreisgruppe Rosenheim feiert 30. Geburtstag
Rund 200 Gäste und Ehrengäste warfen erwartungsfrohe Blicke auf die festlich gestaltete Bühne, auf der gleich die Kreisgruppe Rosenheim ihr 30-jähriges Bestehen feiern wollte. Bis auf den letzten Platz hatte sich der Pfarrsaal der Christ-König-Kirche am 8. November gefüllt. Doppelten Anlass zur Freude bot das 15-jährige Jubiläum des Chores. mehr...