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13. November 2020

Verschiedenes

Vereinsgründung geplant: „Freunde der BatullApfelBaumSchule“

„Siebenbürgen, Land des Segens und der Fülle und der Kraft.“ Dieser Vers aus unserer Hymne geht mir durch den Kopf, wenn ich im Herbst 2020 die süßen Birnen und die rotbackigen Äpfel auf den alten knorrigen Bäumen in Hermannstadt und Umgebung sehe. mehr...

Kommentare

Artikel wurde 3 mal kommentiert.

  • Doris Hutter

    1Doris Hutter schrieb am 13.11.2020, 16:25 Uhr:
    Prima Idee!

    Im Haus der Heimat Nürnberg hat der Vorstand nach dem Erscheinen dieses Berichtes in der Siebenbürgischen Zeitung beschlossen, den Ersatz der für den Anbau gefällten Bäume über das Anpflanzen von Batull-Apfelbäumen vom Umweltamt prüfen zu lassen. Am liebsten hätten wir die Bäume auf dem Gelände des Hauses der Heimat.
    Schon die Idee, unseren Seminarteilnehmern in der Pause Batull-Äpfel auftischen zu können, lässt Vorfreude aufkommen.

    Solche Verbindungen zu unserer alten Heimat schätzen wir sehr und wünschen dem Projekt von Brunhilde Böhls, also der Vereinsgründung, ein gutes Gedeihen und viele begeisterte Mitstreiter.

  • Harvestwengd

    2Harvestwengd schrieb am 13.11.2020, 19:55 Uhr:
    Liebe Doris, danke vielmals für Deine Ermutigung! Das gibt mir Mut, meine Idee weiter zu verfolgen. Die Idee Eures Vorstandes finde ich großartig. Es bleibt zu hoffen, dass das Umweltamt es erlaubt, auf städtischem Boden Obstbäume zu pflanzen. Manche Beamte haben viel Phantasie im Erfinden von Problemen: z.B. Wespengefahr. Bei uns auf dem Grundstück der Uni in Duisburg, hatte die Verwaltung Angst, dass die Äpfel des roten Astrachaner auf die Autos fallen könnten und - au weiha - Beulen verursachen könnten...
  • Harvestwengd

    3Harvestwengd schrieb am 13.11.2020, 20:17 Uhr:
    Liebe Leser der SZ, ich suche vier engagierte Personen, die mit mir zusammen diesen Verein gründen wollen. Vielleicht finden sich unter den vielen Sympathisanten, die meine BatullApfelBaumSchule seit Jahren wohlwollend begleiten, welche, die Nägel mit Köppen machen und sagen: "Ich habe etwas Zeit und viel Energie, ich möchte etwas bewegen." Vielleicht steht dann einer Vereinsgründung (nach deutschem oder rumänischem Recht) bald, vielleicht schon im Advent 2020, nichts mehr im Wege?

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