Schlagwort: Brauchtum
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Siebenbürgische Jugend veranstaltet Kronenfest bei Wuppertal
Die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD), Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, lädt alle Landsleute für Sonntag, den 20. Mai, zu einem Kronenfest nach Sprockhövel-Haßlinghausen (bei Wuppertal) ein. Das Kronenfest findet als Brauchtumsveranstaltung im Rahmen der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage statt, die anlässlich der 50-jährigen Patenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen über die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. in diesem Bundesland abgehalten werden. mehr...
Rettung für siebenbürgisch-sächsischen Busenkittel
Der Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl mit dem traditionellen Trachtenumzug steht vor der Tür, und so manche Trachtenträgerin wird traurig ihren Busenkittel, der sich durch falsche Lagerung oder Feuchtigkeit entlassen hat, begutachten. Rettung verspricht neuerdings eine Siebenbürger Sächsin in Nürnberg, die den Busenkittel „auffrischen“ kann. mehr...
Neuer Grabstein für Komponisten des Siebenbürgen-Liedes
Johann Lukas Hedwig (1802-1849), der Stadtkantor zu Kronstadt und Komponist des Liedes „Siebenbürgen, Land des Segens“, liegt auf dem innerstädtischen Friedhof der evangelischen Honterusgemeinde in Kronstadt begraben. Sein jetziger Grabstein, der 1924 aus Kunststein angefertigt wurde, hat der Witterung über die Jahrzehnte nicht standgehalten: Der Stein hat mehrere fingerbreite Risse, wobei einer sogar die Grabinschrift zerteilt. mehr...
Jugend (er)lebt Tradition - Osterball in Setterich
Zum traditionellen Osterball lädt die Tanzgruppe der Siebenbürgisch-Sächsischen Bruder- und Schwesternschaft Setterich für Ostersonntag, den 8. April in das evangelische Jugendheim Setterich, Emil- Mayrisch- Straße 48, in 52499 Baesweiler ein. Einlass ist ab 19.00 Uhr, Beginn um 20.00 Uhr. mehr...
Grußformeln der Siebenbürger Sachsen: "Sätzt er, sätzt er?!"
Grußformeln sind Redewendungen und interessieren sowohl Linguisten als auch Mundartforscher. Grüße bringen soziale Kontakte zum Ausdruck und werden demnach auch vom Soziologen untersucht. Eine Zusammenstellung der Grußformeln der Siebenbürger Sachsen, wie sie einst im Karpatenbogen genutzt wurden, ergibt eine stattliche Liste. mehr...
150 Jahren seit Erscheinen der "Siebenbürgischen Sagen"
Vor 150 Jahren erschienen die „Siebenbürgischen Sagen“, die volkstümliche Sammlung des Historikers, Volkskundlers und Sagenforschers Friedrich Müller. Das Werk, in dem Müller nicht nur deutsche, sondern auch ungarische und rumänische sowie Zigeunersagen aufgenommen hat, veröffentlichte er 1857 in Kronstadt. Die zweite Auflage erschien 1885 im Wiener Graeser-Verlag und gilt bis heute als Referenzwerk. 1972 brachte Misch Orend im Schwarz Verlag, Göttingen einen Nachdruck jener Ausgabe heraus. mehr...
Siebenbürgisches Museum - prägender Teil siebenbürgisch-sächsischen Lebens
Die Nachbarschaften sind „ureigenster Ausdruck sächsischer Lebensweise“. Die zutiefst demokratische Einrichtung kannte keine übergeordneten Strukturen, im ethnisch verstandenen nachbarschaftlichen Verband waren alle Mitglieder gleichberechtigt. Von der Geburt bis zum Begräbnis war der Einzelne eingebettet in die Gemeinschaft. Die Nachbarschaften waren nicht nur früher die Kernzelle des ländlichen gesellschaftlichen Lebens in Siebenbürgen, sondern sie bestehen auch nach der Massenauswanderung in den neunziger Jahren in veränderter Form in Siebenbürgen und außerhalb des Karpatenbogens fort. Auch heute prägt ihr Geist das kulturelle und soziale Verhalten der Siebenbürger Sachsen, ihr Selbstverständnis in der ganzen Welt. mehr...
Die Urzeln in Hermannstadt und Agnetheln
Die Urzelnzunft Sachsenheim e.V. hat zusammen mit der HOG Agnetheln im Rahmen der Veranstaltungen der europäischen Kulturhauptstadt Hermannstadt 2007 die Einladung der Jugendstiftung EuroEst, vertreten durch Marilena Stanciu, angenommen. Aus Deutschland fahren am 25. Januar rund 40 erwachsene Urzeln nach Siebenbürgen. Aus Agnetheln beteiligen sich die Schüler, die mit ihrem Lehrer Bogdan Patru das Urzellaufen in Agnetheln 2006 neu belebt haben. mehr...
Trachten- und Tanzgruppe Rottendorf vielseitig aktiv
Für die Trachten- und Tanzgruppe Rottendorf (HOG Niedereidisch) gab es das ganze Jahr über Bewegung. Es begann mit der Organisation des Mariaballs am 29. Januar 2006. Der Ball hat bereits Tradition in Rottendorf, und wird von Jung und Alt gut angenommen. Die Tanzgruppe, angeführt von ihrer Leiterin und Vereinsvorsitzenden, Karin Staedel-Koch, eröffnete die Feier mit einigen Volkstänzen und gab anschließend die Tanzfläche frei bis zum frühen Morgen. mehr...
Kein siebenbürgischer Brauch
Die Sonnenwende wurde im 20. Jahrhundert nur vorübergehend in Siebenbürgen gefeiert. Johannisfeuer brannten in Deutschland bis ins 18. Jahrhundert am Johannistag. Gegen Unheil warf man Kräuter in die Flammen oder sprang über die Glut. mehr...