Schlagwort: rumänische Literatur

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21. Oktober 2019

Kulturspiegel

Lesung mit Mircea Cărtărescu in Berlin

Auf seiner Leserereise, die ihn zusammen mit seinem Übersetzer Ernest Wichner durch mehrere deutsche und österreichische Städte, über die Frankfurter Buchmesse und Wien schließlich nach München führt, machte Mircea Cărtărescu am 10. Oktober Halt im recht beschaulichen Lesesaal des Literaturforums im Brecht-Haus in Berlin. mehr...

13. Oktober 2019

Kulturspiegel

Zweisprachige Lesung mit Cătălin Mihuleac in München

Der rumänische Autor Cătălin Mihuleac liest am 23. Oktober um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek Sendling, Albert-Roßhaupter-Straße 8, aus seinem Roman „Oxenberg & Bernstein“. mehr...

6. Mai 2019

Kulturspiegel

Ein literarisches Großereignis: Ana Blandiana in Temeswar

Der Festsaal der Lenauschule in Temeswar verwandelte sich Ende März für drei Tage in ein Auditorium und eine Bühne für einen lyrisch-politisch-literarischen Austausch der Lenauschüler mit der bekannten rumänischen Dichterin Ana Blandiana. Blandiana, die 1942 in der Fabrikstadt in Temeswar geboren wurde und einige Jahre ihrer Kindheit im Haus ihrer aus dem Dorf Murani bei Bruckenau umgesiedelten Großeltern verbrachte, fühlt sich seit je der Banater Hauptstadt verbunden. Nach dem Umzug nach Großwardein besuchte sie immer wieder ihre bis 1978 in Temeswar lebenden Großeltern, die ebenso wie ihr Vater Gheorghe Coman auf dem Fabrikstädter Friedhof begraben wurden. Nach der Revolution von 1989 gehörte sie zu den Befürwortern der „Proklamation von Temeswar“, die Bürgerrechtler der Stadt aufgestellt hatten. mehr...

14. April 2019

Kulturspiegel

Kosmische Klänge: Ioana Nicolaies Roman "Der Himmel im Bauch"

Ein buntes, verfremdetes Porträt einer Frau mit Flügeln von Piotr Patryk Lewkowicz ziert den ansonsten grauen Einband des neuen Romans von Ioana Nicolaie mit dem bildschönen Titel „Der Himmel im Bauch“, der bereits 2005 auf Rumänisch erschienen ist und im Jahr darauf für den Eastern European Award nominiert wurde. Die diesjährige Preisträgerin der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Übersetzung, Eva Ruth Wemme, hat ihn behutsam ins Deutsche übersetzt. Im letzten Jahr ist er im Pop Verlag Ludwigsburg erschienen. mehr...

21. November 2018

Kulturspiegel

Kriegsgerichte, Liebe und viel Blut

Zu einem literarischen Abend mit Georg Aescht hatte die Kreisgruppe München am 6. November ins Haus des Deutschen Ostens (HDO) eingeladen. Liviu Rebreanus Roman „Der Wald der Gehenkten“ stand auf dem Programm – keine leichte Kost, aber passend gewählt zum Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren, geht es doch um den siebenbürgischen Leutnant Apostol Bologa, der während eben dieses Krieges als Mitglied eines Kriegsgerichts Soldaten zum Tod verurteilt und am Ende selbst den Strick um den Hals gelegt bekommt. Der bereits 1922 unter dem Originaltitel „Pădurea Spînzuraţilor“ erschienene Roman wurde vom gebürtigen Zeidner Georg Aescht, Publizist, Literaturkritiker und Übersetzer, neu aus dem Rumänischen übertragen und erschien kürzlich im Wiener Paul Zsolnay Verlag. mehr...

3. November 2018

Aus den Kreisgruppen

Literarischer Abend mit Georg Aescht in München

In direktem Zusammenhang mit dem Vortrag von Dr. Konrad Gündisch über den Anschluss Siebenbürgens an Rumänien (siehe Bericht in der Folge 17 vom 31. Oktober 2018, Seite 12) steht der literarische Abend mit Georg Aescht, der am 6. November um 18.00 Uhr im Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, in München stattfindet. mehr...

23. September 2018

Kulturspiegel

Wenn die Welt zerbricht: Erzählungen von Varujan Vosganian

„Das Schicksal ist kein sonderlich gut temperiertes Instrument, es kennt allerlei Nuancen.“ Mit diesen Nuancen, vor allem den dunklen, macht uns Varujan Vosganian in seinem Erzählungsband „Als die Welt ganz war“ schmerzhaft bekannt. Seine Figuren sind Grenzgänger, Wanderer zwischen den Welten: der vergangenen und der gegenwärtigen, der realen und der imaginären, zwischen oben und unten, Licht und Dunkelheit, Tod und Leben. Ein solcher Dualismus bildet das Gerüst jeder der vier Erzählungen, die 2013 im rumänischen Original erschienen sind und von Ernest Wichner ins Deutsche übertragen wurden. Zwischen den verschiedenen Welten lässt Vosganian „Grenzgebiete“ entstehen, graue Räume zwischen „Kopf und Zahl, Weiß und Schwarz“, durch die es – bisweilen unter Qualen – zu gelangen gilt oder in denen sich entscheidet, auf welcher Seite man endgültig verweilen will. mehr...

25. August 2018

Kulturspiegel

Den Leser nicht hinters Licht führen: Zeitgenössische rumänische Prosa

Der Sammelband „Das Leben wie ein Tortenboden“ ist eine der vielen Neuerscheinungen, die im Zuge von Rumäniens Auftritt als Gastland bei der diesjährigen Leipziger Buchmesse auf den deutschen Buchmarkt gekommen sind. Die 14 enthaltenen Texte sind im Original zwischen 2002 und 2014 erschienen; bis auf einen handelt es sich dabei um Auszüge aus Romanen. mehr...

27. Juli 2018

Kulturspiegel

Leben und Lieben in Zeiten von Facebook

Am Ende ist Liebe. So viel kann man verraten über „Null Komma Irgendwas“, den ersten Roman der rumänischen Schriftstellerin Lavinia Branişte, der zur diesjährigen Leipziger Buchmesse, bei der Rumänien Gastland war, auf Deutsch erschien. 2016 unter dem Originaltitel „Interior Zero“ beim Jassyer Verlag Polirom veröffentlicht, wurde das Buch im selben Jahr mit dem Preis „Nepotul lui Thoreau“ (Thoreaus Neffe) als bester rumänischer Roman 2016 ausgezeichnet. Der auf E-Books spezialisierte Berliner mikrotext Verlag hat in Manuela Klenke die perfekte Übersetzerin für den Roman gefunden und mit „Null Komma Irgendwas“ im Frühjahr 2018 sein erstes gedrucktes Buch vorgelegt. mehr...

29. Januar 2017

Rumänien und Siebenbürgen

Nora Iuga erhält Verdienstorden

Bukarest – Die Dichterin, Prosaschriftstellerin und Übersetzerin Nora Iuga (geb. 1931) ist vom rumänischen Staatspräsidenten Klaus Johannis mit dem Verdienstorden im Rang eines Kommandeurs ausgezeichnet worden. mehr...

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