Ergebnisse zum Suchbegriff „1944“
Artikel
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Vater und Sohn über die Zukunft der Siebenbürger Sachsen
Die Rede an der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen lehnte sich stark an dem Motto des Heimattages 2006 an und hatte ein eindrucksvolles Gespräch zwischen reellen Vater und seinem Sohn zum Inhalt: Horst Göbbel (geboren während der Evakuierung der Nordsiebenbürger Sachsen 1944, geprägt in Siebenbürgen, seit 1973 in Nürnberg, Studiendirektor am dortigen Hans-Sachs-Gymnasium) und Roland Göbbel (geboren 1979 in Nürnberg, geprägt in Deutschland, studiert Medien- und Politikwissenschaften in Jena). Vater und Sohn widmeten sich in einem lebendigen Dialog der existenziellen Frage nach unserer siebenbürgisch-sächsischen Zukunft, nach dem Fortbestand unserer Kulturwerte in einer stark veränderten Welt. mehr...
Veranstaltungen in Ulm
Die Ausstellung „Waldsee 1944 - Schöne Grüße aus Auschwitz“, eine Wanderausstellung der Galéria 2B Budapest, ist noch bis zum 6. August 2006 im Donauschwäbischen Zentralmuseum, Schillerstraße 1, in Ulm zu sehen. mehr...
Dr. Tontsch ist neuer Präsident der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft
In der Mitgliederhauptversammlung der „Deutsch-Rumänischen Gesellschaft für Norddeutschland e.V. Hamburg“ wurde Dr. Günther Tontsch Anfang dieses Jahres zum neuen Präsidenten der Gesellschaft gewählt. mehr...
Hohe Auszeichnung für Walter Schuller
Dem Mitglied des Vereins Traun der Siebenbürger Sachsen, Hofrat i.R. Dipl.-Ing. Walter Schuller, wurde von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer das „Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich“ verliehen. Die Ehrung erfolgte bereits am 13. März in feierlichem Rahmen im „Steinernen Saal“ im Landhaus in Linz und wurde von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer durchgeführt, der als Trauner Bürger mit unserer Nachbarschaft eng verbunden ist. mehr...
Das "deutsche Problem" in Rumänien in den Nachkriegsjahren
Rezension eines aufschlussreichen Sammelbandes mit Archivmaterial über die gegen die Deutschen in Rumänien verhängten Repressalien: "Germanii din România 1944-1956. Culegere de documente de arhivă, intocmită de Hannelore Baier" (Die Deutschen aus Rumänien 1944-1956. Sammlung von Archivdokumenten, zusammengestellt von Hannelore Baier), Honterus-Verlag Hermannstadt, 2005, 168 Seiten, ISBN 973-87070-2. mehr...
Deutsche Wissenschaftseinrichtung mit Blickpunkt Südosteuropa
Das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e. V. (IKGS) hat sich seit der Anbindung an die Ludwig-Maximilians-Universität München im Oktober 2004 als deutsche Wissenschaftseinrichtung mit Blickpunkt Südosteuropa weiterhin profiliert. Dies erklärte Hon.-Prof. Dr. Stefan Sienerth, der das Institut seit Februar 2005 leitet, gegenüber dieser Zeitung. Die engere Vernetzung mit der Münchner Universität und mit Hochschulen und Forschungsinstituten in Südosteuropa äußert sich in einer verstärkten Wahrnehmung von Lehrveranstaltungen der Wissenschaftlichen Mitarbeiter an deutschen und südosteuropäischen Universitäten, in einer intensiveren Teilnahme an akademischen Veranstaltungen im In- und Ausland, einer erhöhten Präsenz von Studenten und Doktoranden in den Räumlichkeiten des Instituts und nicht zuletzt in einer beeindruckenden Buch- und Zeitschriftenproduktion. mehr...
Forstmann, Universitätsprofessor und Kunstmäzen: Otto Erich Witting (1889-1955)
Vor 51 Jahren starb in seiner Heimatstadt Kronstadt im Alter von 66 Jahren einer der wohl bedeutendsten deutschen Forstmänner des Südost-Karpatenraumes: Otto E. Witting. Er sollte in seiner erfolgreichen beruflichen Laufbahn die höchste – von einem Deutschen je erreichte – Stufe in der Staatsforstverwaltung des 1862 gegründeten und 1919 zum Großstaat sich entwickelten Königreichs Rumänien erklimmen. mehr...
"Heim ins Reich" und was daraus wurde
Eine fundierte Darstellung über die Geschichte der Deutschen in Ost- und Südosteuropa ist das Buch von Ortfried Kotzian: "Die Umsiedler. Die Deutschen aus Bessarabien, der Bukowina, der Dobrudscha, Galizien, der Karpaten-Ukraine und West-Wolhynien" (= Studienbuchreihe der Stiftung Ostdeutscher Kulturrat, Band 11), Langen Müller Verlag, München, 2004, 384 Seiten, Preis: 29,90 Euro, ISBN 3-7844-2860-6, das im Folgenden rezensiert wird. mehr...
Elisabeth Axmann: Schauplätze der Erinnerung
Ein Buch mit Erinnerungen von Elisabeth Axmann, geboren im Sommer 1926 in Siret/Sereth (Bukowina), legte der Rimbaud Verlag im Herbst 2005 vor. Das Buch ist sowohl vom literarischen Anspruch als auch vom Erinnerungswert her bedeutsam. Die Autorin hält Abschnitte von Alltags- und Regionalgeschichte (Bukowina, Siebenbürgen, Banat, Bukarest) fest, die für das Buchenland gewissermaßen fortschreiben, was Moses Rosenkranz (1905-2004) in seinen Erinnerungsbänden "Kindheit" und "Jugend" (Rimbaud Verlag) festgehalten hat. Ein Zeitraum von über einem halben Jahrhundert ist festgehalten, wie wir das so von Buchenlanddeutschen (Nichtumsiedlern) noch nicht haben. mehr...
Treffpunkt Langwasser brisant
Haben Sie schon mal die Satire "Schlangen" von Wolfgang Klein, dem Sohn unseres kürzlich verstorbenen Faktotum Hans Klein (sie Nachruf in dieser Zeitung) gelesen? Oder "Ein Tag am Schwarzen Meer"? Die Teilnehmer des Treffpunkts Langwasser der Kreisgruppe Nürnberg-Fürth-Erlangen hatten am 20. März im Haus der Heimat Nürnberg die Gelegenheit, eine wahre Premiere zu erleben: Horst Göbbel las Wolfgang Kleins "Schlangen" vor, und kaum jemand im Raum blieb trockenen Auges sitzen. mehr...