Ergebnisse zum Suchbegriff „1974“
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Ein Diener der Landsmannschaft: Dieter Hann wurde 70
Dieter Hann ist ein bescheidener Mann. So kennen ihn seine Freunde aus der Landsmannschaft. Am 24. Januar ist er 70 Jahre alt geworden – und seit nunmehr 31 Jahren ist er erster Vorsitzender der Kreisgruppe Lörrach. Doch bescheiden nennt er sich selbst gerne „Diener der Landsmannschaft“. mehr...
Helfried Spitra stellvertretender WDR-Fernsehdirektor
Der Kultur-Chef des Westdeutschen Rundfunks (WDR), Helfried Spitra, ist zum stellvertretenden WDR-Fernsehdirektor berufen worden. Der gebürtige Hermannstädter leitet seit 2001 den Fernsehprogrammbereich Kultur und Wissenschaft. mehr...
Nachruf auf Reinhard Gottschling: zweimal Meister und Pokalsieger im Doppelpack
Er hat gehofft und gekämpft – bis zum Schluss, doch die Krankheit hat ihn besiegt: Reinhard Gottschling ist nicht mehr. Der in Deutschland erfolgreichste siebenbürgisch-sächsische Handballtrainer ist am 6. Februar im Alter von 73 Jahren an Leukämie gestorben. Er wurde in Düsseldorf, seiner Wahlheimat, in engstem Familienkreis beigesetzt.
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Schüler erlernen den siebenbürgisch-sächsischen Kreuzstich
Jedes Jahr gestalten die rund 20 Mitglieder der Schülergruppe unter der Anleitung ihrer Gruppenleiterin und Tanzlehrerin Gerlinde Theil einen Basar während der traditionellen Weihnachtsfeier der Kreisgruppe Bad Tölz-Wolfratshausen. Bislang waren es Bastelarbeiten mit weihnachtlichem Hintergrund. 2007 wurde den Kindern ein weiterer Bereich unseres Kulturgutes näher gebracht: die Tradition der Stickereiarbeiten. mehr...
Dr. Roswitha Guist: für Landsleute und Kirche aktiv
Im Kreise ihrer großen Familie feierte Dr. Roswitha Guist am 8. Oktober ihren 70. Geburtstag. Guist, die sich ihr Leben lang unermüdlich für die Siebenbürger Sachsen und die Kirche engagiert hat, wurde 1937 in Heltau geboren. 1941 übersiedelten ihre Eltern, Hans Brandsch-Böhm und Emma, geborene Herbert, mit ihren vier Kindern nach Berlin. mehr...
Interview mit Radu Gabrea: "Erstaunliche Parallelen mit Eginald Schlattner"
Anlässlich der Verfilmung des Schlattner-Romans „Der geköpfte Hahn“ äußert sich der rumänische Regisseur Radu Gabrea u. a. über Heimatverlust und Geschichtsklitterung, aber auch die Berge und Wälder Siebenbürgens spielen in dem Gespräch, das Armin Pongs geführt hat, eine Rolle. Die internationale deutsch-rumänisch-österreichisch-ungarische Kinoproduktion „Der geköpfte Hahn“ hatte am 4. Juni auf dem Internationalen Filmfestival in Hermannstadt Premiere und ist am 31. August auch in österreichischen Kinos angelaufen. Das Echo der Filmkritik freilich ist durchwachsen, es reicht von Zustimmung („Ein engagierter Film“/Der Standard) bis Verriss („Eine nichtige Aufarbeitung“/Wiener Zeitung, „Seifenopernniveau“/Filmering). mehr...
Neue Druckerei: Siebenbürgische Zeitung in Farbe
Die Siebenbürgische Zeitung erscheint am heutigen 30. September erstmals in Farbe. Damit wird sie bunter und attraktiver für unsere Leser und Leserinnen. Bis zur Hälfte der Seiten werden auch künftig farbig erstellt. Voraussetzung sind entsprechend hochwertige Bildvorlagen. mehr...
Mora Windt-Martini: zwei Vereinen gleichzeitig gedient
Nach der 1:0-Führung für Deutschland gleicht Mora Windt zum 1:1 aus. Sie nutzt eine Lücke in der deutschen Abwehr und trifft. Auch die Halbrechte Elena Jianu und Victoria Dumitrescu treffen. Die rumänische Mannschaft geht mit einer 3:1-Führung in die Pause.“ Dieses Zitat stammt aus einem Bericht der Deutschen Handball-Woche über das Finale der Großfeldhandball-Weltmeisterschaft der Frauen von 1956 in Frankfurt am Main. Mora Windt, die später den Namen ihres Mannes Fritz Martini annehmen wird, gehört zu den Stützen der künftigen Weltmeistermannschaft, die in jenem Jahr Rumänien stellt. Die rumänische Mannschaft gewinnt das Finale mit 6:5 gegen Deutschland. Am 7. August 2007 wurde die in Kronstadt geborene Mora Windt-Martini 70 Jahre alt. mehr...
Nachruf auf den Künstler und Fotografen Stefan Orendt
Siebenbürgen hat einen Künstler verloren, der das Land in seiner Vielfalt bleibend porträtiert hat: Stefan Orendt, Kunstwissenschaftler und Fotograf, starb am 17. Juli 2007 in Berlin. Orendt, 1949 in Berlin geboren, hatte seine familiären Wurzeln in Siebenbürgen, sein Vater stammte aus Hermannstadt. Bei seinen Aufenthalten in Rumänien entstanden die Fotografien des Karpatenlandes, die Orendt in verschiedenen Ausstellungen präsentierte. mehr...
Existenzielle Not der Siebenbürgischen Bibliothek spitzt sich zu
Die wissenschaftliche Aufarbeitung unserer Geschichte und die Dokumentation unserer zukünftigen Entwicklung liegen in unser aller Interesse. Die Kultureinrichtungen auf Schloss Horneck in Gundelsheim können allerdings nur dann unterstützt werden, wenn ihre Bedeutung und ihre Projekte bekannt sind. Im folgenden Interview geht Hatto Scheiner, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Siebenbürgische Bibliothek, auf die aktuellen Projekte und die Lage des Siebenbürgen-Instituts mit Bibliothek und Archiv ein. mehr...







