Ergebnisse zum Suchbegriff „2001“

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12. Mai 2003

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Bundesinnenminister Schily für Erhalt des Siebenbürgischen Museums

Bundesinnenminister Otto Schily hat sich beim Festakt zum 50-jährigen Bestehen des Bundesvertriebenengesetzes am 6. Mai in Berlin für den Erhalt des Siebenbürgischen Museums in Gundelsheim als Landesmuseum ausgesprochen. Dadurch erscheinen die Ankündigungen von Ministerialbeamten der Bundesbeauftragten für Angelegenheiten der Kultur und der Medien (BKM), das Museum in Gundelsheim zu einem „musealen Schaufenster“ herabzustufen, in einem neuen Licht. Bei der Feier in Berlin war der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen, Volker Dürr, zugegen, dem Schily Unterstützung in der Sache zusicherte. Das Museum in Gundelsheim ist nach Ansicht der Volkskundlerin Irmgard Sedler entscheidend für die erfolgreiche Integration in die neue Heimat. mehr...

10. Mai 2003

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Landesjugend Rheinland-Pfalz/Saarland betreibt aktive Mitgliederwerbung

Gemischte Gefühle machten sich bei der Landesjugendversammlung der Siebenbürgisch Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD), Landesgruppe Rheinland-Pfalz/Saarland, breit, die am 6. April in Nieder-Olm stattfand. mehr...

9. Mai 2003

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Engere Zusammenarbeit angestrebt

Zum ersten Mal seit ihrer Amtsübernahme im Januar 2001 besuchte die Bayerische Staatsministerin für Arbeit, Sozialordnung, Familie und Frauen, Christa Stewens, vom 23. bis 24. April Rumänien. An der bayerischen Delegation nahmen neben den für Vertriebenenfragen und grenzüberschreitende Beziehungen zuständigen leitenden Beamten ihres Ministeriums, Ministerialdirigent Dr. Hartmut Singbartl und Ministerialrat Dr. Walter Rösner-Kraus, auch die Landesvorsitzenden der Landsmannschaft der Banater Schwaben und der Siebenbürger Sachsen in Bayern, Peter Krier bzw. RA Bernd Fabritius, teil. In Vorbereitung der Reise hatten der Bundesvorsitzende der siebenbürgischen Landsmannschaft, Volker E. Dürr, und der Landesvorsitzende Fabritius Vorschläge erarbeitet, die in den Gesprächen thematisiert wurden. mehr...

8. Mai 2003

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DFDR: Macht Mut und gibt Profil

Er war in der Tat etwas Neues in der 13-jährigen Geschichte des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR) und seiner halbjährlich stattfindenden Vollversammlungen: der Besuch Mitte April aus diesem Anlass eines Bukarester Kabinettsmitglieds von höchstem Rang. Bloß kam Hildegard Puwak, Ministerin für Europäische Integration, erklärtermaßen nicht nur als Vertreterin der Regierung und der regierenden Sozialdemokratischen Partei (PSD) nach Hermannstadt, sondern auch als Mitglied des deutschen Forums in Bukarest. Mit ihr erschien auch die gesamte Führungsriege der lokalen Regierungspartei, namentlich der Präfekt Mircea Silvestru Lup, der Kreisratvorsitzenden Constantin Morar und der Hermannstädter PSD-Chef sowie Staatssekretär im Ministerium für Arbeit und Soziale Solidarität, Ioan Cindrea (einst übrigens der Gegenkandidat von Klaus Johannis für das Hermannstädter Bürgermeisteramt). BRD-Konsul Reinhold Neukötter aus der Hermannstadt und der Minderheitenreferent der deutschen Botschaft in Bukarest, Erik Kurzweil, waren desgleichen zugegen. mehr...

7. Mai 2003

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Christoph Zöpel: "Erhalt des Kulturerbes ist europäische Aufgabe"

In einem einfühlsamen Vortrag hat Staatsminister a.D. Christoph Zöpel am 21. März in Berlin den Bildband „Hermannstadt und das Alte Land“ (Verlag Wort + Welt + Bild ) präsentiert. In der Botschaft von Rumänien in Berlin waren 120 prominente Gäste zugegen, darunter Bundestagsvizepräsidentin Susanne Kastner, Vorsitzende des Deutsch-Rumänischen Forums, die Bundestagsabgeordneten Gernot Erler, Gert Weisskirchen, Markus Meckel (alle SPD), Erich Fritz (CDU), Carl-Ludwig Thiele (FDP), hochrangige Vertreter des Auswärtigen Amtes, der rumänische Botschafter Adrian Vierita, der rumänische Kulturstaatssekretär Ioan Opris, die Politologin Anneli Ute Gabanyi von der Südosteuropa Gesellschaft, der Herausgeber des Bildbandes, Martin Rill, BKM-Ministerialrat Jürgen Martens u.a. mehr...

5. Mai 2003

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Leserecho: Mit allen demokratischen Mitteln zur Wehr setzen!

Zum Leserbrief von Ministerialrat Dr. Jürgen Martens, Düstere Perspektive für Siebenbürgisches Museum in Gundelsheim?, SbZ-Online vom 2. April 2003: mehr...

27. April 2003

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Siebenbürgisches Museum am Ende oder am Anfang?

Die Darstellung von Dr. Jürgen Martens (Leserbrief in der Siebenbürgischen Zeitung vom 31. März 2003) zur Existenzfrage des Siebenbürgischen Museums in Gundelsheim bedarf einiger Klarstellungen und Korrekturen. Im Leitartikel von Karin Servatius-Speck und in der Leserzuschrift von Alfred Mrass, veröffentlicht in der "Siebenbürgischen Zeitung" vom 15. April, sind die wichtigsten Aspekte enthalten. Im Folgenden bringt Dr. Christian Phleps, Vorsitzender des Hilfsvereins "Johannes Honterus" die Sichtweise des Trägers des Heimathauses Siebenbürgen in Gundelsheim zur Geltung. mehr...

26. April 2003

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Letzte "Lange Nacht" im Haus der Kunst

Vor kurzem fand im Münchener Haus der Kunst, in dem Ambiente von Gemälden aus den Sammlungen Schönborn-Buchheim (Wien) und Samuel von Brukenthal (Hermannstadt), unter dem Titel ?Barocke Sammellust? zu einer beeindruckenden Schau vereint, ein Ereignis der besonderen Art statt. Es war eine letzte ?Lange Nacht des Barock?, mit der sich Christoph Vitali, Direktor des Hauses, nach zehnjähriger Tätigkeit vom Publikum der bayerischen Landeshauptstadt verabschiedete. mehr...

21. April 2003

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Literatur im Mittelpunkt

Im vierten Heft des 51. Jahrgangs (2002) der "Südostdeutschen Vierteljahresblätter", die ab 2002 als Zeitschrift des neu gegründeten Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas erscheinen, nehmen belletristische Texte sowie literatur- und kunstkritische Beiträge einen großen Raum ein. mehr...

20. April 2003

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Beachtenswerte Dissertation über Siebenbürger Sachsen

Die bedeutendsten siebenbürgisch-sächsischen und zugleich rumäniendeutschen Politiker der Zwischenkriegszeit waren Hans Otto Roth (1890-1953) und Rudolf Brandsch (1880-1953). Beide starben vor 50 Jahren, im April 1953, im politisch-kommunistischen Gewahrsam, ohne in einem Prozess verurteilt worden zu sein. Ihrem Wirken widmet Vasile Ciobanu in seinem neuen Buch „Contributii la cunoasterea istoriei sasilor transilvanenei (Beiträge zur Kenntnis der Geschichte der Siebenbürger Sachsen 1918-1944) die gebührende Aufmerksamkeit. mehr...