Ergebnisse zum Suchbegriff „2019“
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Siebenbürger Sächsin ist "Auslandsdeutsche des Jahres 2019"
Die Journalistin und Theaterautorin Elise Wilk aus Kronstadt wurde von der Internationalen Medienhilfe zur „Auslandsdeutschen des Jahres 2019“ gekürt. Von Anfang Juni bis Mitte Juli konnten Deutschsprachige in aller Welt darüber abstimmen, wer "Auslandsdeutsche des Jahres" werden soll. Drei Frauen standen im Finale: je eine Deutsche aus Rumänien, Frankreich und Spanien. Ausschlaggebend bei diesem „internationalsten deutschschsprachigen Wettbewerb“ war nicht die Schönheit der Teilnehmerinnen, sondern vor allem ihr Engagement für die eigene Kultur und die Medien in der eigenen Muttersprache. mehr...
Der 70. Geburtstag – Dinner for All in Dinkelsbühl
Liebe Landsleute, liebe HOG-ler, zunächst möchten wir allen, die zum Gelingen der zweifellos schönen Feier zum 70. Jubiläum des Verbands der Siebenbürger Sachsen, dem Heimattag 2019 in Dinkelsbühl, beigetragen haben, unseren herzlichen Dank und unsere Anerkennung aussprechen. mehr...
16. Kronenfest der Siebenbürger Sachsen am Böblinger See
Bei strahlendem Sonnenschein fand am 29. Juni das traditionelle Kronenfest des Siebenbürger Sachsen Kreis Böblingen e.V. statt. Um die 1.500 Landsleute, Freunde und Bekannte besuchten unsere Veranstaltung am Böblinger See. Der kulturelle Teil wurde durch den Aufmarsch der vielen Trachtenträger unter musikalischer Begleitung der Blaskapelle Böblingen eingeleitet. mehr...
Empfehlenswerter Stadtführer von Hermannstadt
Der bayerische Pfarrer Dr. Jürgen Henkel und der Münchner Fotograf Martin Eichler haben einen sehr lesenswerten Stadtführer über Hermannstadt im renommierten Josef Fink Verlag veröffentlicht. Der 80 Seiten starke Band besticht durch eine Fülle an kunsthistorischen Informationen, die von hochwertigen Fotos veranschaulicht werden. Der 1996 in Lindenberg im Allgäu gegründete Kunstverlag Josef Fink gilt mit seinen rund 1300 Publikationen als „König der Kirchenführer“. „Hermannstadt (Sibiu)“ steht nun in derselben Reihe der „Kleinen Kunstführer“ mit „Rom – Streifzüge durch die Heilige Stadt“, der Kirche St. Lorenz in Nürnberg, dem Münster in Freiburg u.v.a. mehr...
Der Übergang in den Ruhestand: Pensionierung und Serotoninspiegel
Ein sehr emotionaler Moment: In Kürze wird unser 45. Klassentreffen mit einem Jahr Verspätung in Kronstadt stattfinden! In nur zehn Minuten werden wir von unserer Unterkunft im Klassenzimmer des Honterus Gymnasiums sein! Unser Leben wird plötzlich mit aller Wucht vor uns stehen. Welche Ziele können noch erreicht werden, welche gilt es abzuschreiben? mehr...
19. Heimattreffen der HOG Groß-Alisch mit Pruden
Seit Jahren überlegen die Vertreter der Nachbargemeinden Groß-Alisch und Pruden, ihre Heimattreffen in Deutschland zusammenzulegen. Der kontinuierliche Mitgliederschwund und das geringe Interesse der jungen Generation an diesem Brauch zwingen uns zu handeln. Das ist nur ein Anfang; später könnten wir auch die Nachbargemeinde Dunesdorf ins Boot nehmen. mehr...
Zum 170. Todestag des Pfarrers, Schulreformers und Freiheitskämpfers Stephan Ludwig Roth / Teil 1
Am 11. Mai des Jahres 1849 wurde Stephan Ludwig Roth von einem ungarischen Militärgericht zum Tode verurteilt und das Urteil drei Stunden nach seiner Verkündigung auf dem Schlossberg in Klausenburg, vor einer großen Menschenmenge, durch „Pulver und Blei“ vollzogen. Den Leichnam verscharrte man an Ort und Stelle. mehr...
Siebenbürger Jugend Traun beim Heimattag in Dinkelsbühl
Am 7. Juni machten sich die Siebenbürger Jugend und einige der Alten Jugend im mit Trachten und Koffern bepackten Auto, in dem gerade mal noch ein bisschen Platz für uns Beifahrer war, auf die Fahrt zum Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl. mehr...
Kinderfreizeit in Baden-Württemberg
So gut besucht war die Kinderfreizeit der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland, Landesgruppe Baden-Württemberg (SJD BW), schon lange nicht mehr! Vom 5.-7. Juli fanden sich 32 Kinder in einem Selbstversorger-Haus bei Geislingen ein, um gemeinsam ein spannendes Wochenende zu erleben. mehr...
Was bleibt vom Einfluss der Deutschen in Rumänien?
Auf der sechsten Konferenz des Projekts „Brücken der Toleranz“ in der Rumänischen Akademie in Bukarest ging es um den Beitrag der nationalen Minderheiten zur wirtschaftlichen Entwicklung des Landes. Der Historiker Dr. Konrad Gündisch präsentierte die Etappen und Gründe der Einwanderung der deutschen Volksgruppen und ihre Rolle bei der Entwicklung ihrer Region in Rumänien. Er betonte, dass sich die deutsche Minderheit ihre Heimat auf dem heutigen Gebiet Rumäniens durch harte Arbeit und große Opfer erworben – und nicht etwa andere verdrängt hat. Gündisch fragte abschließend, was geblieben ist. Der Kommunismus hat vieles zunichte gemacht, der Großteil der Deutschen ist nach der Wende ausgewandert. mehr...









