Ergebnisse zum Suchbegriff „Agnetheln“
Artikel
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Bundesaussiedlerbeauftragter Dr. Bernd Fabritius im Austausch mit Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf
Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, traf sich am 9. Februar mit der Bayerischen Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, Ulrike Scharf, MdL, zu einem Gespräch in München. mehr...
Tanzworkshop mit Astrid und Anna-Lena Göddert in Hermannstadt
„Garage!“, „Zurück in die Garage!“ ertönte es am 30. und 31. Januar aus dem Spiegelsaal des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt. Was dort aber geschah, hatte nichts mit Fahrzeugen zu tun, sondern mit Tanzen. Hier fand das vierte Blockseminar „Sächsische Volkstänze“ statt. „Garage“ bedeutet im Fachjargon so viel wie zurück in die Ausgangsposition. Man benützt es wohl deshalb, weil einige Takte vergehen, bis das Wort Ausgangsposition oder Ausgangsstellung ausgesprochen wird. mehr...
Urzelnzunft Geretsried feiert 40-jähriges Bestehen
Mit einem eindrucksvollen Jubiläum feierten die Geretsrieder Urzeln ihr 40-jähriges Bestehen. Seit 1986 lebt der aus Agnetheln stammende Brauch in Geretsried weiter und ist aus dem Fasching nicht mehr wegzudenken.
1986 gründete Horst Wagner (Hori) die Urzelnzunft Geretsried, die zur Kreisgruppe Bad Tölz – Wolfratshausen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen gehört. Anfangs traten 13 Urzeln beim Faschingsumzug auf. Mit den Jahren wuchs die Zunft auf über 60 aktive Mitglieder. 2017 übergab Horst Wagner das Amt an seinen Sohn Peter.
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Urzeln feiern Jubiläum in Franken
Der Brauch der Urzeln reicht weit zurück zu den Handwerkszünften im siebenbürgischen Agnetheln (rumänisch: Agnita). Die Urzeln begleiteten und beschützten ursprünglich die Bruderschaftslade, die festlich vom alten zum neuen Gesellenvater getragen wurde. Der Brauch entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem größeren Fest, dem „Mummenschanz der Zünfte“, das 1689 in Agnetheln erstmals urkundlich erwähnt wurde. In Deutschland wird der Urzelnbrauch von Jung und Alt begeistert fortgeführt. Voriges Jahr feierte die Urzelnzunft Sachsenheim ihr 60-jähriges Bestehen, heuer berichten nun die Urzeln in Franken über ihr 25-jähriges Jubiläum und die Urzelnzunft in Geretsried über ihr 40-Jähriges. mehr...
Neue Kinderecke auf Siebenbuerger.de: Sachsesch fir de Klenen uch Klensten
„Das ist doch ein Kinderspiel!“ heißt es, wenn eine Aufgabe sehr einfach und ohne Anstrengung zu bewältigen ist. Und ist es nicht tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes wundervoll, wie schnell und mühelos Kinder Neues lernen? Um aber beispielsweise Sprachen einfach so „aufzusaugen“, müssen Kinder regelmäßig davon umgeben sein. Dies ist im Fall der siebenbürgisch-sächsischen Mundarten im 21. Jahrhundert immer seltener gegeben, weshalb der Verband der Siebenbürger Sachsen in seiner neuen Kinderecke auf www.siebenbuerger.de Angebote speziell für Kinder macht. mehr...
„Åwwer ech bän e Guareschanner!“: 20 Jahre seit der Wiederbelebung des Urzellaufens in Agnetheln
1990 führten die Sachsen in Agnetheln den letzten Urzellauf durch – mit den Menschen wanderte auch der Brauch aus. Die Erinnerungen an die Umzüge waren jedoch noch wach, und nach 16 Jahren Pause wurde der alte Brauch wiederbelebt, und zwar von Rumänen aus Agnetheln. Wie kam es dazu und wie blickt der damalige Ideengeber heute darauf zurück? Doris Hutter, Vorsitzende der HOG Agnetheln, ordnet ein und fragt nach. mehr...
Rudolf Girsts Kirchenburgen-Bilderschau in Stuttgart
Es war das Anliegen in der Stuttgarter Vortragsreihe zum Jahresende, eine abschließende „Show“ zu veranstalten, eine Bilderschau über den Zustand unserer Kirchen in Siebenbürgen. Mit Rudolf Girst ergab sich am 26. November im Haus der Heimat Stuttgart hiermit eine Gelegenheit, die Bilder der Orte bzw. der Kirchen zu zeigen, wo es um Ereignisse von der Wiege bis zur Bahre geht. Er fotografierte sehr gern die besuchten Orte und pflegte ein Projekt mit dem Ziel, alle Orte, die unsere Landsleute ehemals bewohnt haben, zu fotografieren. mehr...
Herta Dietrich: WƏirtertrunn
Herta Dietrich, 1966 in Schäßburg geboren, verbrachte ihre ersten Lebensjahre zunächst in Maniersch und danach in Schäßburg. Nach dem Studium der Germanistik in Jassy (Iaşi) war sie Deutsch-Lehrerin in Agnetheln. Seit 1990 lebt sie mit ihrer Tochter in Deutschland und hat hier umständehalber zur Medizinischen Fachangestellten umgeschult. mehr...
Stolzenburger Neuigkeiten
Ein über 60 Jahre altes Gedicht über die Stolzenburg ist aufgetaucht. Vor Kurzem hat mir Doris Hutter, Vorsitzende der HOG Agnetheln, freundlicherweise ein Gedicht über die Stolzenburg überlassen, das jahrzehntelang halbvergessen in einem Schreibtisch lag und das nun sozusagen das Licht der Welt erblicken soll, was meine Landsleute besonders freuen wird. mehr...
Das olympische Feuer durch Großau getragen: Nachruf auf den Hochschullehrer und Handballtrainer Karl Martini
Er sei ein Handball-Verrückter. Das hat Karl Martini immer wieder von sich gesagt. In seinem Leben hat sich fast alles um den Handball gedreht. Es war ein Leben für den Sport. Als Spieler ist er mit Fogarasch Meister auf dem Großfeld geworden, als Trainer hat er den Landespokal der Sportschulen und einen Jugendmeistertitel gewonnen. Und als Hochschullehrer ist er immer wieder in die Niederungen des Handballs hinabgestiegen. Am 25. Dezember ist Karl Martini in München-Allach nahe seiner Wahlheimat Karlsfeld im Alter von 92 Jahren gestorben.
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