9. März 2026

Bundesaussiedlerbeauftragter Dr. Bernd Fabritius im Austausch mit Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, traf sich am 9. Februar mit der Bayerischen Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, Ulrike Scharf, MdL, zu einem Gespräch in München.
Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf mit dem ...
Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf mit dem Bundesaussiedlerbeauftragten Bernd Fabritius. Fotoquelle: StMAS/Nötel
Neben allgemeinen Anliegen der Vertriebenen- und Aussiedlerpolitik besprachen der Bundesbeauftragte und die Sozialministerin auch konkrete Fragenstellungen zu Altersarmut und Mütterrente im Personenkreis der (Spät-)Aussiedler und dem bilateralen Rentenverfahren zwischen Rumänien und Deutschland. Auch die Kulturförderung für Heimatvertriebene und (Spät-)Aussiedler sowie die Anliegen der Jenischen kamen zur Sprache. Beide Seiten betonten die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen Bund und Freistaat, um bestehende Unterstützungsangebote weiterzuentwickeln und neue Impulse zu setzen.

Ulrike Scharf hob hervor: „Dr. Bernd Fabritius ist eine starke Stimme für die Anliegen der Aussiedlerinnen und Aussiedler und der nationalen Minderheiten. Mit seiner umfangreichen Erfahrung und langjährigen Expertise vertritt und fördert er ihre Belange verantwortungsvoll, ehrlich und nachhaltig. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.“

Dr. Bernd Fabritius wurde am 14. Mai 1965 in Agnetheln geboren. 1984 siedelte er nach Deutschland aus. Von 2014 bis 2025 war er Präsident des Bundes der Vertriebenen und von 2018 bis 2022 Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten. Im Mai 2025 wurde er vom Bundeskabinett erneut in dieses Amt berufen.

Schlagwörter: Aussiedler, Aussiedlerbeauftragter, Bernd Fabritius, Ulrike Scharf, Bayern

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