Ergebnisse zum Suchbegriff „Alles Gute Wenig“
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„Es wird hoffentlich Neues wachsen“: Interview mit Gustav Binder
Vom 28.-30. November fand in der Bildungs- und Begegnungsstätte Heiligenhof in Bad Kissingen ein Seminar zur Banater Literatur: „Es führt (k)ein Weg zurück“, konzipiert von Astrid Ziegler, statt und gleich im Anschluss, vom 30. November bis 5. Dezember, das Mundartseminar, das Prof. András Balogh vorgeschlagen hatte: „Deutsches Kulturerbe: Mundarten, Hochsprachen, Nachbarsprachen im östlichen Europa“. Das Management vor Ort verantwortete Gustav Binder, der Studienleiter vom Heiligenhof, der von der Abholung am Bahnhof bis zur Moderation, der Stadtführung, den Exkursionen und dem abendlichen Beisammensein im Weinkeller alles im Griff hatte. Beide Seminare waren mit Anton Sterbling, Ilse Hehn, Walter Engel, Horst Samson, Hellmut Seiler, Doris Hutter, Robert Becker etc. namhaft besetzt und zum Teil auch gut besucht, durch eine Schar Studentinnen und Studenten aus Klausenburg und Budapest, aber auch durch interessierte Zuhörerschaft der mittelalten Generation. Gustav Binder ist vor Kurzem 65 geworden – Zeit für eine Bilanz. Das Interview führte Edith Ottschofski, die bei beiden Seminaren Referentin war. mehr...
„Quasi ein Transmissionsriemen“: Benjamin Józsa ist Sprecher der ADGM
Benjamin Józsa, der Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR), wurde zum Sprecher der Arbeitsgemeinschaft deutscher Minderheiten (AGDM) in der Föderalistischen Union Europäischer Nationalitäten (FUEN) gewählt. Er löst Bernard Gaida, Präsident des Verbandes der deutschen Sozial Kulturellen Gesellschaften in Polen, in dieser Funktion ab. Die Wahl fand im Rahmen der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft deutscher Minderheiten am 7. November in Berlin statt. „Ein Ehrenamt und für mich eine Auszeichnung”, erklärte Józsa in dem Interview mit Ruxandra Stănescu, Redakteurin der Hermannstädter Zeitung. mehr...
Der neue Jakobsweg des Balkans: „Via Transilvanica“ von Nord bis Süd erkundet
Der Weltenbummler Wolfgang Post aus Herborn im Westerwald hat die „Via Transilvanica“ in Rumänien vom Kloster Putna im Norden bis zur Hafenstadt Drobeta Turnu Severin im Süden zu Fuß erkundet. In zwei Monaten legte er 1 366 Kilometer zurück, wobei er auch Abstecher in Orte Siebenbürgens machte, die er von früheren Wanderungen kannte. Abenteuerlich wurde es, als er in einem Wald bei Deutsch-Kreuz auf einen Bären traf. Der 73-Jährige berichtet im Folgenden über herzliche und spannende Begegnungen mit Menschen, geht aber mit feiner Beobachtungsgabe auch auf die Eigenheiten des Landes ein. mehr...
Deportation in die Sowjetunion vor 80 Jahren: exemplarische Einzelschicksale aus Tartlau
Viele Veranstaltungen und Publikationen erinnern an das Ende des Zweiten Weltkrieges, das Ende der Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten einerseits und andererseits an die Verschleppung der Deutschen aus Rumänien in die Sowjetunion sowie an die Vertreibung von etwa 15 Millionen Deutschen aus ihren Heimatgebieten in Ostmittel-, Ost- und Südosteuropa, die zu den größten humanitären Katastrophen des 20. Jahrhunderts zählen. Die Erinnerung muss wachgehalten werden: Zum 80. Mal jährt sich die grausame Aushebung der gelisteten Deutschen in Rumänien. Pünktlich im Januar 2025 erscheinen verschiedene Artikel zu diesem Thema. Die Siebenbürgische Zeitung, die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien – Karpatenrundschau, erinnern, gedenken, mahnen und lassen mich innehalten. mehr...
Aller guten Dinge sind ….? Zweiter Versuch, den Broad Peak (8047 m) zu besteigen
Nach der gescheiterten Expedition auf einen Berg über 8.000 Meter im Jahr 2024 (siehe SbZ Online vom 12. Februar 2025) verschwendet Klaus Petzak in den darauffolgenden Monaten keine Gedanken mehr daran. Er ist nur noch froh, dass er den Mut hatte, die Besteigung abzubrechen. Im Folgenden berichtet er über seinen zweiten Versuch, den Broad Peak (8.047 m) zu besteigen. mehr...
Tanzgruppe Cleveland auf Kulturaustausch in Deutschland
Im Rahmen des Kulturaustausches der Föderation der Siebenbürger Sachsen war es in diesem Jahr die Cleveland Saxon Dance Group, die für zwei Wochen nach Europa kam, um mit den Landsleuten in Österreich und Deutschland ihr siebenbürgisch-sächsisches Erbe zu pflegen und zu feiern. Vom Blasifest in Elixhausen bei Salzburg kommend, überschritten sie am 22. Juni die österreichisch-deutsche Grenze, um dem Programm zu folgen, das Bundeskulturreferentin Dagmar Seck zusammen mit einigen Kreis- und Kulturgruppen in Süddeutschland für sie geplant hatte. Im Folgenden wird aus den jeweiligen Städten berichtet. mehr...
Ernst Mosch und Slavko Avsenik: Zwei Legenden, die die Welt der Musik geprägt haben
Erster Siebenbürger Sachse bei den Egerländer Musikanten / Einziges Konzert des Oberkrainer Quintetts in Temeswar / Eine persönliche Würdigung von Helmut Heimann mehr...
80 Jahre Flucht und Vertreibung/Symposium in München mit renommierten Wissenschaftlern und politisch Verantwortlichen
Zum Symposium „80 Jahre Flucht und Vertreibung“ hatte Dr. Petra Loibl, MdL, Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene, am 26. März ins Prinz-Carl-Palais in München eingeladen. Anlässlich des 80. Jahrestages von Flucht und Vertreibung der Deutschen während und nach dem Zweiten Weltkrieg sei es ihr ein Anliegen, so Loibl in der Einladung, die Erinnerung an dieses Ereignis in einem großen Fachforum Revue passieren und von renommierten Wissenschaftlern und politisch Verantwortlichen historisch und gesellschaftlich einordnen zu lassen. Fünf Historikerinnen und Historiker legten in Fachvorträgen und einem Zeitzeugengespräch die wissenschaftliche Basis, während drei bayerische Politiker in einer Podiumsdiskussion über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Vertriebenenpolitik Auskunft gaben. Schirmherr der Veranstaltung war Eric Beißwenger, MdL, Bayerischer Staatsminister für Europaangelegenheiten und Internationales. mehr...
„Bayern wäre ganz schön arm ohne euch“/CSU-Empfang für Aussiedler und Vertriebene im Bayerischen Landtag
Einen Empfang für Aussiedler und Vertriebene unter dem Leitwort „80 Jahre Flucht, Vertreibung, Deportation: Erinnerung – Gegenwart – Zukunft“ gab die CSU-Landtagsfraktion am 18. Februar in München. Deren Vorsitzender Klaus Holetschek, MdL, konnte neben vielen Vertretern der Aussiedler- und Vertriebenenverbände zahlreiche bayerische Staatsminister, Staatssekretäre und andere Gäste aus der Politik im Maximilianeum begrüßen, allen voran den bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder. Die Siebenbürger Sachsen waren durch den Verbandsvorsitzenden Rainer Lehni, seinen Stellvertreter Werner Kloos, den bayerischen Landesvorsitzenden Manfred Binder, die Ehrenvorsitzenden des Verbandes Herta Daniel und Dr. Bernd Fabritius, Kerstin Arz, Leiterin, und Harry Lutsch, Vorsitzender des Kulturwerks der Siebenbürger Sachsen, sowie die stellvertretende Münchner Kreisvorsitzende Martina Schorsten bestens vertreten. mehr...
Heimattag in Wels erinnert an Flucht und Evakuierung 1944 - ein Bekenntnis zur Gemeinschaft, ein Fest der Begegnung
Landsleute aus allen Teilen der Alpenrepublik, auch aus Deutschland, Siebenbürgen, der Schweiz, versammelten sich vom 20. bis 22. September im oberösterreichischen Wels, um gemeinsam den 14. Heimattag des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Österreich zu begehen. Der vorangegangene 13. Heimattag lag immerhin bereits zwölf Jahre zurück. Das dreitägige Fest der Begegnung stand unter dem Motto „80 Jahre Siebenbürger Sachsen in Österreich“ im Zeichen des Erinnerns an Flucht und Evakuierung 1944. Wie wohltuend wirkte sich das konstant vorherrschende Kaiserwetter auf das kollektive Stimmungsbarometer aus, umso mehr als das Großereignis in Wels in bewegter Zeit stattfand: zwischen einem verheerenden Hochwasser, das Mitte September vor allem Niederösterreich schwer getroffen hatte, und der Nationalratswahl in Österreich am 29. September. mehr...









