Ergebnisse zum Suchbegriff „Andreas Klein“
Artikel
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Brückenfunktion bei Partnerschaft mit Schäßburg
"Eine noch engere Verbindung zu ihrer Heimatregion hat die Kreisgruppe Dinkelsbühl-Feuchtwangen der Landsmannschaft nun dank der Städtepartnerschaft Dinkelsbühl-Schäßburg. So war dieses Thema auch Mittelpunkt der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe Dinkelsbühl-Feuchtwangen. Etwa hundert Mitglieder nahmen daran teil", berichtet die Fränkische Landeszeitung. mehr...
Siebenbürger Chor Augsburg feiert 25-jähriges Jubiläum
Der Siebenbürger Chor der Kreisgruppe Augsburg feierte am 19. März in Anwesenheit von über 200 Gästen in der Reese-Kaserne sein 25-jähriges Jubiläum. Am ersten sonnigen Frühlingssonntagnachmittag dieses Jahres begrüßte der Chor in Festtracht seine Gäste mit dem Lied "Freunde, die ihr gekommet". mehr...
Mit dem "Dani Misch" in Augsburg
Am Sonntag, dem 29. Januar, führte die Siebenbürgische Theatergruppe Crailsheim das Lustspiel "Der Dani Misch wid härresch" von Otto Reich auf Einladung der Augsburger Kreisgruppe in Augsburg auf. Es wurde eine gelungene Aufführung vor zahlreich erschienenem Publikum. mehr...
Reußmarkter Zusammenhalt in aller Welt
"Obwohl zerstreut in aller Welt, dein Grab uns doch zusammen hält". Dieser Spruch bedeutet allen Reußmarktern sehr viel. Es ist der einzige Ort, wohin wir immer wieder zurückkehren, um die Gräber unserer Vorfahren zu besuchen. mehr...
Dracula - Pilatus: Ein neu entdecktes "verkleidetes" Porträt des Vlad Țepeș
In Wien gibt es zwei „verkleidete“ Porträts des Wojwoden Vlad Dracula (1431?–1476), der auch als Vlad der Pfähler –rumänisch: Vlad Țepeș– bekannt ist. Beide Tafeln stammen aus spätgotischen Flügelaltären und wurden zu Lebzeiten des berühmt-berüchtigten Walachen-Fürsten gemalt. Die eine zeigt ihn in der Rolle eines heidnischen Römers unter dem Kreuz auf Golgatha, die andere als den Statthalter Aegeas von Patras, der den Apostel Andreas kreuzigen lässt. Auf die Existenz der beiden um 1460/70 gemalten Bilder, die sich in der Kirche Maria am Gestade und im Depot der Österreichischen Galerie befinden, hat Konrad Klein in einem ausführlichen Artikel in der „Siebenbürgischen Zeitung“ vom 31. Oktober 2002 hingewiesen. Hier soll ein drittes zeitgenössisches Dracula-Porträt dieser Art vorgestellt werden. mehr...
Landsleute in Kanada: Veranstaltungsspiegel
Siebenbürger Trachtenball - Am 5. November fand in der Saxonia Halle in Aylmer/Ontario der traditionelle Trachtenball statt. mehr...
Hermannstädter Treffen findet großen Anklang
Organisiert von der Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt (HDH), fand in Landshut zwischen dem 16. und 18. September das 12. Hermannstädter Treffen statt. An dem Wochenende, das unter dem Zeichen des Wiedersehens stand, kamen über 1000 Menschen zusammen, darunter auch Gäste aus Österreich und Kanada. Es war wieder einmal ein Anlass, sich mit Freunden, Schul- und Arbeitskollegen, Nachbarn und Bekannten zu treffen und mit ihnen gemeinsam Erinnerungen auszutauschen. mehr...
Geisteswissenschaftler Stefan Sienerth im Gespräch
Dr. Stefan Sienerth, Professor honoris causa der Universität Bukarest und Lehrbeauftragter der Ludwig-Maximilians-Universität München, ist seit dem 1. Februar 2005 Direktor des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) in München. Der am 28. März 1948 in Durles (Siebenbürgen) geborene Geisteswissenschaftler arbeitete in Rumänien als Hochschullehrer in Neumarkt am Mieresch und Hermannstadt sowie als Forscher am Hermannstädter Institut für Sozial- und Geisteswissenschaften der Rumänischen Akademie. Stefan Sienerth ist Verfasser bzw. Herausgeber zahlreicher Bücher, Studien und Aufsätze zur Geschichte der deutschen Regionalliteraturen in Südosteuropa und zur siebenbürgisch-sächsischen Lexikographie. In einem Interview mit Siegbert Bruss sprach der neue Direktor über die Projekte des IKGS, die oft auch Siebenbürgen gewidmet sind. mehr...
Dr. Stefan Sienerth
Dr. Stefan Sienerth, Professor honoris causa der Universität Bukarest und Lehrbeauftragter der Ludwig-Maximilians-Universität München, ist seit dem 1. Februar 2005 Direktor des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) in München. Der am 28. März 1948 in Durles (Siebenbürgen) geborene Geisteswissenschaftler arbeitete in Rumänien als Hochschullehrer in Neumarkt am Mieresch und Hermannstadt sowie als Forscher am Hermannstädter Institut für Sozial- und Geisteswissenschaften der Rumänischen Akademie. Stefan Sienerth ist Verfasser bzw. Herausgeber zahlreicher Bücher, Studien und Aufsätze zur Geschichte der deutschen Regionalliteraturen in Südosteuropa und zur siebenbürgisch-sächsischen Lexikographie. In einem Interview mit Siegbert Bruss sprach der neue Direktor über die Projekte des IKGS, die oft auch Siebenbürgen gewidmet sind. mehr...
In Crailsheim: Bekenntnis zur Tracht
Es ist zur Tradition geworden und erfreut sich zunehmender Beliebtheit: In Crailsheim gehen die Siebenbürger Sachsen am Ostersonntag nachmittags zur - sächsischen - Theateraufführung und abends zum Osterball. mehr...
