Ergebnisse zum Suchbegriff „August“
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Mora Windt-Martini: zwei Vereinen gleichzeitig gedient
Nach der 1:0-Führung für Deutschland gleicht Mora Windt zum 1:1 aus. Sie nutzt eine Lücke in der deutschen Abwehr und trifft. Auch die Halbrechte Elena Jianu und Victoria Dumitrescu treffen. Die rumänische Mannschaft geht mit einer 3:1-Führung in die Pause.“ Dieses Zitat stammt aus einem Bericht der Deutschen Handball-Woche über das Finale der Großfeldhandball-Weltmeisterschaft der Frauen von 1956 in Frankfurt am Main. Mora Windt, die später den Namen ihres Mannes Fritz Martini annehmen wird, gehört zu den Stützen der künftigen Weltmeistermannschaft, die in jenem Jahr Rumänien stellt. Die rumänische Mannschaft gewinnt das Finale mit 6:5 gegen Deutschland. Am 7. August 2007 wurde die in Kronstadt geborene Mora Windt-Martini 70 Jahre alt. mehr...
Bayerns Sozialministerin Stewens besuchte Siebenbürgen
Bayerns Sozialministerin Christa Stewens hat als Ehrengast an der Eröffnung der siebenbürgisch-sächsischen Kulturwoche am 1. August in Hermannstadt teilgenommen. Im Anschluss besuchte sie einige Städte in Siebenbürgen. Auf ihrer Reise begleiteten sie der Landesvorsitzende der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Bayern, Dr. Bernd Fabritius, sowie der Erste Bürgermeister von Wolfrathausen, Reiner Berchtold, zusammen mit seiner aus Schäßburg stammenden Gattin. mehr...
Nachruf auf den Künstler und Fotografen Stefan Orendt
Siebenbürgen hat einen Künstler verloren, der das Land in seiner Vielfalt bleibend porträtiert hat: Stefan Orendt, Kunstwissenschaftler und Fotograf, starb am 17. Juli 2007 in Berlin. Orendt, 1949 in Berlin geboren, hatte seine familiären Wurzeln in Siebenbürgen, sein Vater stammte aus Hermannstadt. Bei seinen Aufenthalten in Rumänien entstanden die Fotografien des Karpatenlandes, die Orendt in verschiedenen Ausstellungen präsentierte. mehr...
Restitution von bis zu 100 ha Heuwiesen und Weideland möglich
In Ergänzung und Änderung der Bodenrückgabegesetze Nr. 18/1991, 169/1997, 1/2000 und 247/2005 ist am 25. Juni 2007 das Gesetz Nr. 193 vom 19. Juni 2007 in Kraft getreten. Gemäß diesem Gesetz sind Eigentümer, die vor der Enteignung mehr als 50 Hektar Ackerland, Heuwiesen und Weideland besaßen und nach den bisherigen o. a. Restitutionsgesetzen nur bis zu 50 ha beantragen konnten, nunmehr berechtigt, von den Flächen, die jetzt als Weideland und Heuwiesen gelten, die Differenz zu bekommen; eine Differenz, die aber insgesamt mit dem schon rückerstatteten Boden 100 ha nicht überschreiten darf. Die Anträge müssen innerhalb von 60 Tagen seit Inkrafttreten des Gesetzes Nr. 193 vom 25. Juni 2007, d. h. bis zum 26. August 2007, bei den zuständigen Bürgermeisterämtern gestellt werden.
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Dieter Schlesak mit Maria-Ensle-Preis ausgezeichnet
Der siebenbürgische Schriftsteller Dieter Schlesak erhält den Maria-Ensle-Preis 2007. Wie der Beirat der Kunststiftung Baden-Württemberg bekannt gab, soll die Verleihung der mit 10 000 Euro dotierten, jährlich alternierend an Komponisten, Bildende Künstler und Literaten vergebenen Auszeichnung im November diesen Jahres in Stuttgart stattfinden. mehr...
Eine Bühne für die siebenbürgisch-sächsische Kultur
Die „Siebenbürgisch-sächsische Kulturwoche“ fand in der Europäischen Kulturhauptstadt Hermannstadt vom 1. bis 8. August statt. Veranstalter waren das Demokratische Forum der Deutschen in Siebenbürgen und die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e. V. Diese erste gemeinsame Großveranstaltung ist erfolgreich verlaufen. mehr...
„Siebenbürgisch-sächsische Kulturwoche“ in Hermannstadt mit Festakt eröffnet
Mit einem Festakt im vollbesetzten Hermannstädter Thalia-Saal ist am 1. August die „Siebenbürgisch-sächsische Kulturwoche” eröffnet worden. Zugegen waren Bischof D. Dr. Christoph Klein, Unterstaatssekretär Dr. Zeno Pinter, die bayerische Staatsministerin Christa Stewens, der Vorsitzende des Landesverbandes Bayern und Stellvertretende Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Dr. Bernd B. Fabritius, der Vorsitzende des Demokratischen Forums der Deutschen in Siebenbürgen, Dr. Paul Jürgen Porr, sowie weitere Persönlichkeiten aus Staats- und Kulturleben. Die Namen der geladenen Festredner standen symbolisch für die grenzübergreifende Zusammenarbeit der Siebenbürger Sachsen und ihrer aktuell gebliebenen Schlüsselstellung im Dialog zwischen den Kulturen. Ein musikalisch-künstlerisches Programm bot die festliche Umrahmung und eröffnete in seiner Verbindung von Tradition und Zeitkultur einen ersten Ausblick auf das reichhaltige Programm der „Sächsischen Kulturwoche”. mehr...
Sommerfest der NRW-Jugend in Köln
„Spiel - Spaß - Kennenlernen“ – unter diesem Motto veranstaltet die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD), Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, gemeinsam mit der Tanzgruppe Köln das erste Sommerfest. Eingeladen sind alle Jugendliche und Junggebliebene aus NRW. Das Fest findet vom 1. bis 2. September 2007 im Vereinshaus der Kreisgruppe Köln statt. mehr...
Patriarch Teoctist I. gestorben
Das Oberhaupt der Orthodoxen Kirche in Rumänien, der Patriarch Teoctist I., ist am 30. Juli im Alter von 92 Jahren im Bukarester Krankenhaus Fundeni gestorben. Er erlag einem Herzversagen nach einer Prostataoperation. Am Freitag, dem 3. August, wurde er in Bukarest beigesetzt, die Regierung erklärte den Tag zum nationalen Trauertag. 2 000 Menschen nahmen an der Beisetzung teil, die von Bartholomaios I. von Konstantinopel, dem Ehren-Oberhaupt der orthodoxen Christen in der ganzen Welt, geleitet wurde. mehr...
IKGS in München: Ein ereignisreiches Jahr
Zehn Absolventen und Doktoranden aus Deutschland, Rumänien, Ungarn, Serbien, Slowenien, Kanada und Italien forschen derzeit am Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS). Ihre Aufmerksamkeit richtet sich unter anderem auf die Geschichte der deutschsprachigen Publizistik auf dem Gebiet des heutigen Slowenien, auf die ältere ungarndeutsche bzw. die neuere rumäniendeutsche Literatur sowie auf die deutsch-serbischen Beziehungen im 20. Jahrhundert. Dabei nutzen die jungen Forscher die Fachkompetenz der Wissenschaftlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Instituts, Dr. Juliane Brandt, PD Dr. Mariana Hausleitner, Prof. h. c. Dr. Peter Motzan und Prof. h. c. Dr. Stefan Sienerth, die ihre Arbeiten betreuen und begleiten. mehr...




