Ergebnisse zum Suchbegriff „Ausbildung“

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24. Oktober 2021

Verschiedenes

Sektion Karpaten des Deutschen Alpenvereins: Lesenswertes Jahrbuch 2019/2020

Als langjähriges Mitglied des einzigen siebenbürgischen Bergsteigervereins in Deutschland erhalte ich alle zwei Jahre kostenlos ein Exemplar des Jahrbuchs der Sektion Karpaten. Mein Dank gebührt Manfred Kravatzky, der seit einigen Jahren für die Redaktion zuständig ist. Zum ersten Mal halte ich meine Gedanken über den lesenswerten Inhalt schriftlich fest, um darauf neugierig zu machen und um auch Nichtmitgliedern die Möglichkeit zu geben, „sich von der Begeisterung, die diese Berichte vermitteln, anzustecken und sich zu inspirieren. Ihr Inhalt soll ein Anstoß sein, um selber die Pfade des Glücks zu suchen und zu finden“, wie Reinhold Kraus, Vorsitzender der Sektion Karpaten, schreibt (Seite 9). mehr...

17. Oktober 2021

Interviews und Porträts

Der Einsatz für die Gesellschaft hat ihr Leben bereichert: Interview mit Astrid und Harald Friedrich

Auf dem Titelbild des „Mediascher Infoblatts“ von Oktober 2020 war der neue Meilenstein mit dem Mediascher Stadtwappen und dem orangefarbenen „T“ der Via Transilvanica abgebildet. In dem Bericht „Von Mediasch nach Baaßen entlang der Via Transilvanica“ von Pfarrerin Hildegard Servatius-Depner und Dr. Hansotto Drotloff war zu lesen, dass das Mediascher Stadtwappen den Meilenstein vor dem Stephan-Ludwig-Roth-Lyzeum und der ehrwürdigen Kirchenburg ziert, wobei die Steinsäule vom Ehepaar Astrid und Harald Friedrich gestiftet wurde. Die beiden Mediascher waren nach einem dreijährigen Indien-Aufenthalt von 2014 bis 2016 von Januar 2017 bis September 2021 beruflich in Hermannstadt ansässig. Dies weckte das Interesse von Ingrid Fillinger, die das folgende Gespräch mit dem Ehepaar Friedrich führte. Das Interview erschien im „Mediascher Infoblatt“, Heft Nr. 41 von Juli 2021 und wird hier in einer leicht gekürzten Fassung nachgedruckt. mehr...

6. Oktober 2021

Kulturspiegel

Universitätsstadt ohne eigene Universität: Hermannstadt beherbergte Klausenburger "König Ferdinand I."-Universität von 1940 bis 1945

Die Politikwissenschaftlerin Dr. Anneli Ute Gabanyi beleuchtet im folgenden Aufsatz die Hintergründe, Umstände und Bedeutung des Umzugs der Klausenburger Universität, die in den Kriegswirren von 1940 bis 1945 in Hermannstadt beherbergt wurde. Hermannstadt erbrachte dabei den Beweis seiner Eignung als Universitätsstadt, hier wurde auch der Literaturkreis gegründet, der eine wichtige Rolle im öffentlichen Bewusstsein Rumäniens spielte. Gabanyis Artikel erschien erstmals im Tagungsband „Siebenbürgen als Erfahrungsraum. Studien zur deutschsprachigen Literatur, Presse und Schule“, herausgegeben von Maria Sass und Doris Sava, Peter Lang Verlag 2019, S. 73-82, und wird hier in einer gekürzten Fassung nachgedruckt. mehr...

16. September 2021

Österreich

Siebenbürger Sachsen in Wien und der Steiermark feiern 150-jähriges Bestehen

Für die beiden Vereine der Siebenbürger Sachsen in Wien und der Steiermark ist dieses Jahr ein besonderes Jahr, ein Jubiläumsjahr. Beide Vereine wurden vor 150 Jahren im Jahr 1871 gegründet. Ihre Gründungsgeschichte als Vereine weist große Ähnlichkeiten auf. In beiden Fällen waren es anfangs Studenten aus den verschiedenen Gegenden Siebenbürgens, die an den über die Grenzen Österreichs hinaus bekannten Universitäten in Graz und Wien akademische Ausbildung genossen. Später gesellten sich vermehrt Handwerker und Kaufleute dazu, die vor allem in Wien am regen Handel und dem Geschäftsleben der pulsierenden Residenzstadt teilnahmen. Allen gemein waren die Abstammung aus Siebenbürgen und der Wille, auch fern der Heimat siebenbürgisch-sächsische Lebensart in der Gemeinschaft zu pflegen. mehr...

13. September 2021

Kulturspiegel

Sehnsucht nach Siebenbürgen: „Kulturkorrespondenz östliches Europa“ mit Schwerpunktthema Siebenbürgen

„Pars pro toto“ ist der lateinische Begriff, wenn ein Teil für etwas Ganzes steht. Diese Wortfigur dient der Redaktion der „Kulturkorrespondenz östliches Europa“ als Richtschnur für die Gestaltung von Titelbildern. Da es für das ganze Heftthema stehen soll, schickt sie gern schon einmal Fotografen in die Regionen, lässt selbst die Drohne steigen oder fahndet in einschlägigen Foren. mehr...

1. September 2021

Kulturspiegel

Besuch der Pastior-Ausstellung „Aubergine mit Scheibenwischer“ im Stadtmuseum Erlangen

Man muss keine künstlerische Ausbildung haben, um fasziniert in eine Zeichnung von Oskar Pastior einzutauchen, wenn man sich z. B. auf eine Führung durch seine Zeichnungen in der Ausstellung „Aubergine mit Scheibenwischer“ einlässt. Dabei erfährt man Erstaunliches aus dem Leben des Georg-Büchner-Preisträgers und wie seine „Zeichengebilde“, die er selbst als „kleinen Nebentrieb“ seiner schriftstellerischen Tätigkeit bezeichnete, mit seinen „Wortgebilden“ verbunden sind. mehr...

28. August 2021

Kulturspiegel

Neue CD mit Liedern und Duetten der Romantik: "Wie schön bist du" von Heinrich Weidt

Der aus dem Banat stammende Organist und Musikwissenschaftler Dr. Franz Metz produzierte im Frühjahr 2021 im Verlag Edition Musik Südost, München, die neue CD „Wie schön bist du. Heinrich Weidt – Lieder und Duette der Romantik“. Die CD enthält nicht weniger als 22 Lieder des großen Meisters der Liedkomposition Heinrich Weidt (1824-1901). mehr...

13. August 2021

Kulturspiegel

Politischer Dachverband der sächsischen Frauen vor 100 Jahren gegründet

Für den 13. August 1921 berief die Vorsteherin der Deutsch-sächsischen Frauenvereinigung in Hermannstadt, Hermine Arz v. Straußenburg, die Vertreterinnen der Frauenvereinigungen zu einer gut besuchten Vollversammlung ein. Verhandlungsgegenstand war der Antrag Adele Zays zur Gründung eines sächsischen Frauenbundes. mehr...

6. August 2021

Interviews und Porträts

Kraft und Sensibilität: Zum Tod der fast vergessenen Malerin Marianne Simtion-Ambrosi

Die Malerin und Grafikerin Marianne Simtion-Ambrosi starb am 24. Juni 2021, drei Tage vor Vollendung ihres 91. Lebensjahres, in Berlin, Anlass, uns ihr Leben und Schaffen in Erinnerung zu rufen. mehr...

23. Juli 2021

Kulturspiegel

300 Jahre seit der Geburt von Samuel von Brukenthal (1721-1803): Festvortrag von Thomas Șindilariu am Digitalen Heimattag 2021

Samuel von Brukenthal gehört zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der siebenbürgisch-sächsischen Geschichte. Warum eigentlich? Mit einem Begriffspaar, wie etwa bei Johannes Honterus und Reformation, will die Antwort nicht gelingen. Komplex und teils verwirrend, ganz so wie unsere Gegenwart, war auch die Lebenszeit von Samuel von Brukenthal – seine Lösungen und Antworten waren aber originell! Eines jedoch verbindet beide Persönlichkeiten: Sie sind ohne Zweifel deshalb bedeutend, weil sie unseren siebenbürgischen Winkel Europas näher an das Zentrum des Kontinents gerückt haben. Ihr Engagement, und das gilt es zu unterstreichen, ist keines gewesen, das sich auf die siebenbürgisch-sächsische Gesellschaft allein beschränkt hat, sondern es berücksichtigte alle Völkerschaften Siebenbürgens, selbstverständlich auch unter Einschluss der heutigen rumänischen Mehrheitsbevölkerung. Am 26. Juli 1721 wurde Samuel Breckner (von Brukenthal) in Leschkirch geboren. mehr...