Ergebnisse zum Suchbegriff „Ausgabe Juli 2002“
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Siebenbürgische Schulgeschichte wird weiter erforscht
Zu einer Tagung über das Schulwesen in Siebenbürgen lädt die Sektion Pädagogik und Schulgeschichte im Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) für den 22. und 23. Oktober 2005 ins Haus des Deutschen Ostens in München (Am Lilienberg 5) ein. Die Veranstaltung steht auch Interessenten offen, die keine Einladung erhalten haben. Die Sektion berät nach 1995, 2000, 2002, 2003 und 2004 zum sechsten Mal über Wege und Möglichkeiten, die Schulgeschichte zu dokumentieren und zu erforschen. mehr...
Henry Horst Mantsch: Siebenbürgischer Forscher als kanadischer Diplomat in Berlin
Henry Horst Mantsch ist in der Internet-Suchmaschine Google mit 536 Eintragungen zu finden. Das ist eine beeindruckende Informationsmenge und trotzdem nur eine in Überschriften geraffte Zusammenfassung von Mantschs äußerst erfolg- und abwechslungsreichem Lebenslauf. Seine Karriere als Forscher und Hochschullehrer begann er 1958 in Klausenburg. Eine Zäsur in seinem Leben brachte das Jahr 2002, als Mantsch als Botschaftsrat und Leiter der Abteilung Wissenschaft und Technologie an Kanadas Botschaft in Berlin berufen wurde. mehr...
Einsatz, der sich gelohnt hat
Der seit Ende 2004 amtierende Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hans-Peter Kemper, hat vom 4. bis 7. Juli 2005 erstmals Rumänien besucht. Der Aussiedlerbeauftragte bekräftigte die Verantwortung der Bundesregierung für die deutsche Minderheit in Rumänien. Zur Delegation gehörte der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Dipl.-Ing. Volker Dürr. "Die frühzeitige Hilfe und die Projektkonzepte haben sich in Siebenbürgen an vielen Stellen und Initiativen als notwendig und sehr nützlich erwiesen", erklärte Dürr gegenüber dieser Zeitung. mehr...
Ernst Irtel: Schönheit tausendfach verschenkt
Eine Bronzebüste des siebenbürgisch-sächsischen Komponisten und Musikpädagogen Ernst Irtel wurde am 8. Januar 2005 auf Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar enthüllt. Vor zahlreichem Publikum, darunter vielen Heimbewohnern, würdigte Hannes Schuster in einer bewegenden Ansprache zunächst das Bildwerk von Kurtfritz Handel, das „uns in anrührender Weise einen Mann gegenwärtig werden lässt, dem wir uns, noch über seinen Tod hinaus, in dauerhafter Anhänglichkeit verbunden fühlen“. mehr...
Hommage an die Siebenbürger Sachsen
Der junger rumänische Historiker Alexandru Pintelei und Studiendirektor Horst Göbbel legen ein beachtliches geschichtliches Werk über die Evakuierung und Flucht im Herbst 1944 vor: "Punct crucial in Ardealul de Nord – Wendepunkt in Nordsiebenbürgen", Verlag Haus der Heimat Nürnberg, Nürnberg 2004, 302 Seiten, 25 Euro. Zu beziehen über Haus der Heimat Nürnberg, Imbuschstraße 1, 90473 Nürnberg, Telefon: (09 11) 8 00 26 38; E-Mail: hausderheimat-nbg@t-online.de, Internet: www.hausderheimat-nuernberg.de. mehr...
Aussiedleranerkennung weiterhin problematisch
In dieser Zeitung wurden in den Jahren 2002 und 2003 mehrere Artikel zu dem in der Zwischenzeit gescheiterten Zuwanderungsgesetz veröffentlicht. Nach dreijährigem Parteienstreit wurde am 9. Juli 2004 ein " neues“ Zuwanderungsgesetz verabschiedet, das am 1. Januar 2005 in Kraft treten wird. Eine detaillierte Kommentierung wird gegebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt nachgereicht. An dieser Stelle versucht Bundesrechtsreferent Dr. Johann Schmidt bereits eine Prognose hinsichtlich der Auswirkungen des Zuwanderungsgesetzes, das auch die Bedingungen für die Aufnahme der deutschen Spätaussiedler betrifft, die im Bundesvertriebenen- und Flüchtlingsgesetz (BVFG) festgelegt sind. Bezug genommen wird insbesondere auf das Antwortschreiben des Leiters der Bayerischen Staatskanzlei, MdL Erwin Huber, vom 19. Juli 2004 auf das Schreiben des Bundesvorsitzenden vom 1. April 2004 (siehe Bericht in der Siebenbürgischen Zeitung Online vom 29. März 2004). mehr...
Hermannstadt nutzt einmalige Chance
Neben Luxemburg wird auch Hermannstadt Europas Kulturhauptstadt des Jahres 2007 sein. Das haben die Kulturminister der 25 EU-Staaten am 26. Mai in Brüssel beschlossen. Mit der zusätzlichen Benennung von Städten, die außerhalb der heutigen EU-Grenzen liegen, will man das Zusammengehörigkeitsgefühl aller Europäer stärken. Erfolg verspricht man sich in der Stadt am Zibin bei der Umsetzung dieses Vorhabens. Eine eigens hierfür gegründete Kulturstiftung hat kürzlich ihre Arbeit aufgenommen. Erste Projekte wurden im Alleingang, aber auch in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Luxemburg angedacht. Marius Constantin, Pressesprecher des Bürgermeisteramtes Hermannstadt und Sekretär der Stiftung sowie Projektkoordinator für die Veranstaltungen im Jahre 2007, kehrte jüngst von einem Arbeitsbesuch aus dem Großherzogtum zurück und trifft sich nun erneut mit Kulturveranstaltern am Zibin. Aus diesem Anlass richtete unser Hermannstädter Mitarbeiter Martin Ohnweiler einige Fragen an den Mitverantwortlichen für das unter dem Namen SIBLUX 2007 bekannte Projekt. mehr...
Rumänische Kulturtage: Musik verbindet
Innerhalb einer Reihe von rund 20 Veranstaltungen der Rumänischen Kulturtage in München, die sich über drei Juniwochen erstreckten, hat die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen als Mitveranstalter mit dem Auftritt des Ensembles aus Klausenburg ihren Beitrag zu diesen Kulturtagen erbracht. Außerdem steuerte sie die von ihr verwaltete Fotoausstellung "Hermannstadt - mit den Augen eines Freundes gesehen" von Karlheinz Rothenberger zur Übersichtsschau "Alte und neue Architektur in Rumänien" in der Regierung von Oberbayern bei. mehr...
Hermannstadt präsentiert sich in Landshut
Hermannstadt präsentierte sich Anfang Juli beim Europamarkt und den Partnerschaftstagen in Landshut. Klaus Johannis, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien, der kürzlich mit überwältigender Mehrheit zum Oberbürgermeister von Hermannstadt wieder gewählt wurde, nutzte die Teilnahme an den Partnerschaftstagen, um die Siebenbürger Sachsen in Landshut näher kennen zu lernen. Die Landsmannschaft beteiligte sich am Hermannstadt-Stand und verlieh dem Europamarkt eine siebenbürgisch-sächsische Note. mehr...
Landesgruppe Bayern: Mitgliederwerbung als brennendes Problem
Als brennendes Problem der kommenden Jahre hat die Landesgruppe Bayern der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen die Mitgliederwerbung thematisiert. Dem schleichenden Mitgliederschwund will man offensiv begegnen. Der geschäftsführende Vorstand der Landesgruppe Bayern hat in seiner Sitzung am 23. Januar in der Geschäftsstelle in München deswegen einen "Strukturausschuss" ins Leben gerufen. mehr...