Ergebnisse zum Suchbegriff „Aussiedler“
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Bundestagswahl 2021: Fabritius kandidiert auf CSU-Listenplatz 23
Mit einer erstmals zu gleichen Teilen aus Frauen und Männern bestehenden Liste zieht die CSU in die Bundestagswahl am 26. September. Die paritätische Wahlliste wurde am 26. Juni in Nürnberg beschlossen. Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, zudem Präsident des Bundes der Vertriebenen, Dr. Bernd Fabritius, kandidiert von CSU-Listenplatz 23 für den 20. Bundestag. Wie schon bei der letzten Bundestagswahl tritt Fabritius wieder als Spitzenkandidat der Union der Vertriebenen und Aussiedler (UdV) an. Das bestätigte UdV-Landesgeschäftsführer Thomas Mittermeier gegenüber der Redaktion der Siebenbürgischen Zeitung.
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„Ausgleich bringt echte Verbesserung mit sich“: Aussiedlerbeauftragter Dr. Bernd Fabritius erläutert im Interview, was der Härtefallfonds leisten kann und sollte
Die Bundesregierung hat am 23. Juni den Haushaltsplan für 2022 beschlossen. Darin enthalten ist ein zu errichtender Fonds zur Abmilderung von Härtefällen in der Rentenüberleitung für Spätaussiedler und jüdische Zuwanderer (siehe Bundesregierung beschließt im Haushaltsplan 2022 eine Milliarde Euro zur Abmilderung von Härtefällen in der Rentenüberleitung für Spätaussiedler und jüdische Zuwanderer / Fabritius: "Meilenstein der Aussiedlerpolitik dieser Wahlperiode"). Der Härtefallfonds wird bundesseitig mit einer Milliarde Euro ausgestattet. Die Bundesländer sollen ebenfalls eine Milliarde Euro zum Fondsvolumen beitragen. Als „Meilenstein der Aussiedlerpolitik dieser Wahlperiode" wertete der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, MdB, den Beschluss der Bundesregierung. Freilich sind vor einem Inkrafttreten noch einige Hürden zu nehmen, räumt der 56-jährige CSU-Bundestagsabgeordnete ein. Der Fonds solle „nach einer langjährigen Arbeitsbiografie mit einer beeindruckenden Lebensarbeitsleistung“ einen Nachteilsausgleich durch eine Einmalzahlung an die Berechtigten leisten. Es gebe mehrere Rechenbeispiele, „in den günstigsten Fällen können Einmalzahlungen bis zu 10.000 Euro durchsetzbar sein“, eröffnet der Aussiedlerbeauftragte im Gespräch mit dem stellvertretenden Chefredakteur der Siebenbürgischen Zeitung, Christian Schoger. mehr...
Bundesregierung beschließt im Haushaltsplan 2022 eine Milliarde Euro zur Abmilderung von Härtefällen in der Rentenüberleitung für Spätaussiedler und jüdische Zuwanderer / Fabritius: "Meilenstein der Aussiedlerpolitik dieser Wahlperiode"
In der Kabinettssitzung vom 23. Juni 2021 hat die Bundesregierung den Haushaltsplan für 2022 beschlossen. Zur Errichtung eines Fonds zur Abmilderung von Härtefällen in der Rentenüberleitung, für Spätaussiedler und jüdische Zuwanderer, wurden dabei eine Milliarde Euro in den Haushalt eingestellt. Dabei wurde einer langjährigen Forderung der Selbstorganisationen der betroffenen Personenkreise sowie des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, MdB, aufgegriffen. Der Haushaltsansatz wurde mit einem Sperrvermerk versehen, der die Vorlage einer abgestimmten Vereinbarung zwischen Bund und Ländern beinhaltet. Im Rahmen einer Länderbeteiligung soll das Fondsvolumen um den gleichen Betrag ergänzt werden. mehr...
Einsatz für Rentengerechtigkeit und Aussiedler: Kanzlerkandidat Armin Laschet sichert Siebenbürger Sachsen Unterstützung zu
Der CDU-Vorsitzende und nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet wurde am 20. April vom Bundesvorstand seiner Partei zum Kanzlerkandidaten der Unionsparteien nominiert. Er setzte sich damit gegen den CSU-Chef Markus Söder durch, der diese Entscheidung akzeptierte. mehr...
Kulturwerk der Siebenbürger Sachsen e.V. fördert Digitalen Heimattag 2021
„Kultur, Werte und Traditionen“ – das aktive Leben dieser Maximen zeichnet für Dr. Markus Söder die „großartige Gemeinschaft“ der Siebenbürger Sachsen aus. In seinem Grußwort zum digitalen Heimattag betonte der Bayerische Ministerpräsident seine jahrzehntelange Verbundenheit mit den Siebenbürger Sachsen. mehr...
Von Berlin nach Wien: Interview mit Botschafter Emil Hurezeanu über seine fünfeinhalbjährige Amtszeit in Deutschland
Der Journalist Emil Hurezeanu hat vom 25. September 2015 bis 22. Mai 2021 als Botschafter von Rumänien in Deutschland gewirkt. Heute, am 3. Juni, beginnt seine Tätigkeit als Botschafter in Österreich. Seine hervorragende politische Erfahrung hat er mit großem Erfolg für die Vertiefung der deutsch-rumänischen Beziehungen und der europäischen Werte eingesetzt. Anlässlich seines 70-jährigen Jubiläums zeichnete der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland ihn am 26. Oktober 2019 in München mit dem Goldenen Ehrenwappen des Verbands aus. Der 1955 in Hermannstadt geborene Diplomat zieht im folgenden Interview mit SbZ-Chefredakteur Siegbert Bruss eine Bilanz seiner fünfeinhalbjährigen Amtszeit in Berlin. mehr...
Der unbekannte Johann Strauss: Zur zweiten Auflage des Buches von Franz Metz
Die Biographie von Johann Strauss (Sohn) ist mit dem südöstlichen Europa und der Geschichte dieses Kulturraums eng verbunden. In den meisten Biographien wird dieses Kapitel, wenn überhaupt, nur am Rande erwähnt. Der Walzerkönig hat nicht nur durch seine Konzertreise der Jahre 1847-1848 tiefe Spuren in der Musikgeschichte Südosteuropas hinterlassen, sondern hat das Milieu dieser Region in seine Bühnenwerke miteinbezogen. Es ist die Reise eines Künstlers, die man sich spannender nicht vorstellen kann. Selbst die abenteuerlichen Kunstreisen von Franz Liszt 1846 und Johannes Brahms 1879 durch das Banat und Siebenbürgen verkommen zu kleinen Spazierfahrten neben der „Weltreise“ des Walzerkönigs von 1847-48. mehr...
Digitaler Heimattag 2021: Verband setzt ein Zeichen gemeinschaftlicher Leistungsstärke
Dinkelsbühl / Internet - Die akute Phase der Pandemie scheint zu enden, die Zahl der Corona-Neuinfektionen sinkt kontinuierlich. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut Lagebericht des Robert Koch-Instituts (RKI) vom 30. Mai bei 35,2. Das RKI gab die Zahl der Genesenen mit 3.478.600 an. An oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 starben 88.406 Menschen. Demzufolge ist klar: Großveranstaltungen werden auf absehbare Zeit noch nicht möglich sein. Daher veranstaltete der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland - 70 Jahre nach dem ersten Heimattag in Dinkelsbühl im Jahr 1951 – auch heuer sein Pfingsttreffen vom 21. bis 23. Mai nochmals in digitaler Form, und dies mit einer beeindruckenden Programmvielfalt. Das gewählte Motto, „Zusammen sind wir Heimattag“, „passt in diesen Zeiten ganz hervorragend“, befand Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet in seinem Video-Grußwort zur Eröffnung. mehr...
Digitaler Heimattag 2021: Bundesvorsitzender Rainer Lehni fordert Rentengerechtigkeit für Aussiedler
Rainer Lehni, Bundesvorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und Präsident der Föderation der Siebenbürger Sachsen, hat die maßgeblichen Stellen der Bundespolitik aufgefordert, die Rentenungerechtigkeit bei Aussiedlern zeitnah zu beseitigen. In seiner Ansprache zur Eröffnung des Digitalen Heimattags 2021 erinnerte Lehni an das erste Pfingstfest, das vor 70 Jahren in Dinkelsbühl stattgefunden hatte. Er äußerte die Hoffnung, dass das „weltweit wichtigste Ereignis der Siebenbürger Sachsen“ im kommenden Jahr wieder in der Stadt an der Wörnitz stattfinden werde. Rainer Lehnis Eröffnungsansprache wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Besondere Zeiten, ungewöhnliche Maßnahmen: Gesamtlandesvorstandssitzung Bayern erstmals als Videokonferenz
Das Gemeinschaftsleben der Siebenbürger Sachsen ist durch die anhaltende Pandemie weitgehend stillgelegt. Der Landesverband Bayern nimmt seine Aufgaben aber auch in Zeiten der Pandemie mit dem gleichen Herzblut und der gleichen Ernsthaftigkeit wahr wie bisher. Der Landesvorsitzende Werner Kloos begrüßte am 24. April zu der Sitzung des Gesamtlandesvorstandes 35 zugeschaltete Teilnehmer: „Ich freue mich Sie/euch heute in einer besonderen Art begrüßen zu dürfen. Bis jetzt noch nie dagewesen, kommunizieren wir über eine Videokonferenz via Zoom. Besondere Zeiten verlangen auch von uns besondere Maßnahmen. Ich freue mich ganz besonders, euch alle wieder mal zu sehen und dass ihr Zeit gefunden habt, um uns auszutauschen und vielleicht auch Neuigkeiten aus dem heutigen Gespräch mitzunehmen.“ Einen Dank richtete Kloos an Harry Lutsch, den Vorsitzenden des Kulturwerkes, der diese Kommunikationsmöglichkeit für das Kulturwerk eingekauft hat und dem Landesverband zur Verfügung stellt. mehr...








