Ergebnisse zum Suchbegriff „Bernd Fabritius“
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„Sofortiges Ende dieses menschenverachtenden Kriegs“ - Verband der Siebenbürger Sachsen verurteilt russischen Angriff auf die Ukraine scharf
Russland hat am 24. Februar die Ukraine überfallen. Der völkerrechtswidrige Angriff auf den souveränen Nachbarstaat ist der größte kriegerische Konflikt in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges und wird weltweit scharf verurteilt. Auch der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland verurteilt den Einmarsch der russischen Truppen auf das Schärfste und fordert ein sofortiges Ende der militärischen Invasion. Gerade die Ostukraine sei in der Geschichte der Siebenbürger Sachsen tief verankert durch die erlittene Deportation zur Zwangsarbeit in den Donbas 1945, betont Bundesvorsitzender Rainer Lehni in seiner nachfolgenden Erklärung zum Krieg in der Ukraine. mehr...
BdV verurteilt russischen Angriffskrieg: freies und geeintes Europa bleibt wichtiger Auftrag / Spätaussiedleraufnahme wird erleichtert
Der Bund der Vertriebenen (BdV) verurteilt den völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine. Russlands Angriffskrieg sei durch nichts zu rechtfertigen, erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius in einer Stellungnahme, die im Folgenden wiedergegeben wird. mehr...
„Wer digitalisiert, der bleibt“: Heimatsammlungen in Nordrhein-Westfalen im Internet
Viel ist in den letzten beiden Jahren von Digitalisierung zu hören. Die Pandemie hat dieses Thema weit nach vorne katapultiert. Auch die ostdeutschen Heimatsammlungen in Nordrhein-Westfalen sind Teil des virtuellen Zeitalters. Mit Unterstützung durch das Land Nordrhein-Westfalen hat die in Bonn und Berlin ansässige Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen in den letzten beiden Jahren 20 Heimatsammlungen im Rahmen des bundesweiten Leuchtturmprojektes „Historische ostdeutsche Heimatsammlungen in NRW“ mit Hilfe einer Panoramakamera aufwändig digitalisiert. mehr...
Starke Impulse für zusammenwachsende Gemeinschaft/Pfarrer Dr. Stefan Cosoroabă zieht Bilanz
Pfarrer Dr. Stefan Cosoroabă wirkt seit 1986 in der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien (EKR), zuerst als Gemeindepfarrer in Broos, danach in Heltau und schließlich in Michelsberg. 2009 wird er hauptamtlich Kirchenrat im Landeskonsistorium. Als Referent für institutionelle Kooperation der EKR hat er in den letzten zehn Jahren starke Impulse gesetzt, damit die beiden Teile der einen Gemeinschaft, die ausgewanderten und die in der Heimat verbliebenen Siebenbürger Sachsen, zusammenwachsen. Am 1. Februar 2022 wechselt der 61-jährige Theologe als Mitarbeiter in den Stab der Gemeinschaft evangelischer Kirchen in Europa nach Wien. SbZ-Chefredakteur Siegbert Bruss sprach mit Dr. Stefan Cosoroabă über die jüngsten Entwicklungen der siebenbürgischen Gemeinschaft. mehr...
Aussiedlerbeauftragter Bernd Fabritius besucht Hermannstadt
Der Bundesbeauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, nahm auf Einladung des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR) und der deutschen Abteilung des Nationaltheaters Radu Stanca am Koordinierungstreffen des Forschungs- und Kooperationsprojektes „Mir welle bleiwen, wat mir sinn“ teil. Wie der Aussiedlerbeauftragte am 24. Januar auf seiner Webseite mitteilt, sollen sich junge Künstler des Hermannstädter Theaters gemeinsam mit den Münchner Kammerspielen mit dem Thema „Identität nationaler Minderheit, Integration und Heimat“ beschäftigen. mehr...
Treudienst-Orden für Bernd Fabritius
Dr. Bernd Fabritius, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, wurde mit dem Treudienst-Orden im Rang eines Großoffiziers ausgezeichnet. Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis verlieh die hohe Auszeichnung am 19. Januar als Zeichen der Anerkennung für Bernd Fabritius‘ besonderen Beitrag zur Förderung der deutsch-rumänischen Beziehungen sowie für seinen Einsatz bei der Entwicklung sozialer Projekte. mehr...
Dr. Bernd Fabritius: "Europäischer Gerichtshof stärkt Rechte für nationale Minderheiten"
„Durch seine Entscheidung in der Rechtssache C-899/19.P vom 20. Januar 2022 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Rechte nationaler Minderheiten sowie das Institut Europäischer Bürgerinitiativen in der Europäischen Union gestärkt.“ Dies schreibt Dr. Bernd Fabritius, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, auf seiner Webseite www.aussiedlerbeauftragter.de. Seine Stellungnahme zum Gerichtsurteil wird ungekürzt wiedergegeben. mehr...
„Eine Ikone gibt den Schlüssel ab – eine Ära geht zu Ende“: Die Kunst- und Dokumentensammlerin Antje Krauss-Berberich hört auf
So lauteten kürzlich einige Überschriften in der Presse des Landkreises Ebersberg. Sie zeigen das Bedauern über den Entschluss der Stadtarchivleiterin Antje Krauss-Berberich, welche nach 30-jähriger Tätigkeit im Rathaus der Kreisstadt ihr Angestelltenverhältnis löste: mit 81 Jahren. mehr...
„karpatenflecken“: Uraufführung im Deutschen Theater
Am 10. Dezember fand im Deutschen Theater in Berlin die Uraufführung des 2019 mit dem Retzhofer Dramapreis ausgezeichneten Stücks „karpatenflecken“ von Thomas Perle statt. Weitere Aufführungen folgen am 22., 23. Dezember und am 13., 15., 16. Januar 2022 (siehe Spielplan Deutsches Theater). Im Premierenpublikum befand sich auch der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, zudem Präsident des Bundes der Vertriebenen. Lesen Sie im Folgenden seine „andere Sicht“.
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20 Jahre IKGS: „Heimatverbundenheit und Spurensuche“
Am 17. November feierte das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München einen Geburtstag – genau 20 Jahre zuvor verabschiedete die Gründungsversammlung des Vereins „Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas“ ihre Satzung. Mit dieser Satzung und der Eintragung ins Vereinsregister wenige Monate später wurde ein neuer Trägerverein für das IKGS geschaffen, der die wissenschaftliche Arbeit „erweitern“ und die „Anbindung an die Universitäten in München und Südosteuropa“ stärken sollte. Staatsminister Julian Nida-Rümelin sei die Förderung der Kultur Südosteuropas eine „Herzensangelegenheit“, berichtete der auf der Sitzung anwesende Vertreter des zuständigen Ressorts. mehr...








