Ergebnisse zum Suchbegriff „Birthaelm“

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29. Juli 2017

Aus den Kreisgruppen

Kreisgruppe Heilbronn: Begegnungen in Siebenbürgen

Eine Reisegruppe der Gemeinde Untereisesheim macht sich am 19. Juni zusammen mit ­ihrem Pfarrer Ralf Rohrbach-Koop, ihrem Bürgermeister Bernd Bordon, Diakon Richard Siemiatkowski-Werner und Siebenbürger Sachsen aus Heilbronn auf den Weg zu einer Studien- und Begegnungsreise nach Siebenbürgen. mehr...

27. Juli 2017

Rumänien und Siebenbürgen

Dem Verfall der Kirchenburg Birthälm einen Riegel vorgeschoben

Die Kirchenburg Birthälm ist nicht nur das Aushängeschild der gleichnamigen Gemeinde und durch ihre exponierte Lage auf einem Hügel mitten im Ort von weither sichtbar. Schon bevor sie 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde, war der ehemalige Sitz des evangelischen Bischofs (1572-1867) eine bedeutende touristische Attraktion in Siebenbürgen. Die Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung in München zieht im Folgenden Bilanz über die Restaurierung dieses herausragenden Denkmals in den letzten Jahren. mehr...

26. Juli 2017

Rumänien und Siebenbürgen

Frauenverband im BdV erkundet sächsisches Leben in Siebenbürgen

Wer in Hermannstadt über den Großen oder Kleinen Ring schlendert, die Kirchenburg in Birthälm besucht oder in Schäßburg und Mediasch die Kirchen besichtigt, könnte meinen, alles sei so, wie es immer war, als die Siebenbürger Sachsen noch in der Mehrzahl hier lebten. Aber dem ist nicht so. Wie die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien (EKR) versucht, mit den neuen Gegebenheiten in der Diaspora fertig zu werden, konnten 42 Besucher aus Deutschland erfahren, die im Mai an einer sechstägigen Begegnungstagung teilnahmen. mehr...

23. Juli 2017

Kulturspiegel

750 Jahre Mediasch

In der Urkunde vom 3. Juni 1267 erwähnt Stephan V, Mitregent seines Vaters, Béla IV, dass „Jula, Medies, Mykazaza (Fägendorf), preadium Nicolai (Furkeschdorf) und Thobiasfalu (Tobsdorf)“ sich im Besitz des siebenbürgischen Woiwoden Nikolaus befunden hatten. Am Ufer der Großen Kokel gelegen, wird Mediasch hier erstmalig urkundlich erwähnt, damals noch ein kleines Dorf auf ungarischem Adelsboden. Das spätestens ab 1365 als „Zwei Stühle“ (Medisch und Schelk) bekannte Gebiet rund um die heutige Stadt erringt im 14. Jahrhundert den rechtlichen Anschluss an den Königsboden. Mehrere reiche Orte konkurrieren dort lange um die Vorherrschaft. 1552 obsiegt Mediasch vor Birthälm, Meschen und Reichesdorf und wird zum bleibenden Sitz des Königsrichteramts; es erhält das Statut einer „königlichen freien Stadt“. mehr...

22. Juli 2017

Kulturspiegel

Vorschau auf die Kulturwoche Haferland

Gleich nach dem großen Sachsentreffen in Hermannstadt steht die mittlerweile fünfte Kulturwoche Haferland vom 9. bis 14. August ins Haus. Längst gehört sie zur Tradition der Region, jährlich schließen sich den ursprünglichen Veranstaltern neue Gemeinden an. War es letztes Jahr die Stadt Reps, die sich wegen ihrer Größe und der trutzigen Burg besonders für kulturelle Aufführungen eignet, ist heuer Hamruden hinzugekommen. Auch die Besucherzahlen steigen: Um die 5000 Gäste werden in diesem Jahr in den zehn teilnehmenden Gemeinden Hamruden, Reps, Deutsch-Weißkirch, Bodendorf, Radeln, Meschendorf, Deutsch-Kreuz, Arkeden, Klosdorf und Keisd erwartet. mehr...

2. Juli 2017

Kulturspiegel

Förderer des Schul- und Kirchenwesens in Siebenbürgen

Dr. Georg Paul Binder hat sich als Schulmann und als Bischof der ev. Landeskirche A.B. in Siebenbürgen, durch seinen Einsatz für den Erhalt der konfessionellen Rechte und die kulturelle Entfaltung seines Volkes bleibende Verdienst erworben. Als Lehrer und Rektor des Schäßburger Gymnasiums war er maßgeblich an der Durchführung einer längst fälligen Schulreform an diesem Gymnasium und dessen Umwandlung in eine vorbildliche Lehranstalt beteiligt. Als Bischof der ev. Landeskirche hat er sich nicht nur für die Rechte und Belange der ihm untergebenen Landsleute eingesetzt, sondern war auch stets auf die vollkommene Gleichstellung von allen in Siebenbürgen gemeinsam lebenden Nationen bedacht. mehr...

30. Juni 2017

Kulturspiegel

Luthers Erbe im Karpatenbogen

Der Historiker Dr. Dr. Gerald Volkmer hielt bei einer Festveranstaltung am 3. Juni 2017 in der St. Paulskirche in Dinkelsbühl einen hervorragenden Festvortrag zum Thema „500 Jahre Reformation und 60 Jahre Patenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen“, der im Folgenden ungekürzt wiedergegeben wird. mehr...

16. Juni 2017

Kulturspiegel

Klingende Bauernsprüche und sächsischer Jazz – afrikanisch inspiriert

„Der biest Vijel wär det Schweng, wann et Flijel häw“ (der beste Vogel wär das Schwein, wenn es Flügel hätte) – eine kleine Lektion in Sächsisch, gesungen mit sanfter, abgrundtiefer Altstimme in der schattigen St. Pauls-Kirche am Heimattag in Dinkelsbühl. Bauernregeln, eine für jeden Monat des Jahres, für die sie auch je eine deutsche Variante intoniert: „Wenn die Katz ne Henne wär, legte sie Eier.“ Petra Acker bietet damit die musikalische Untermalung zur Verleihung der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend- und Kulturpreise, begleitet am Klavier von Prof. em. Heinz Acker. mehr...

2. Juni 2017

Kulturspiegel

Evangelische Kirche ist das Wahrzeichen: 750 Jahre seit der ersten urkundlichen Erwähnung von Tobsdorf

In einer Urkunde vor genau 750 Jahren wird eines der kleineren siebenbürgisch-sächsischen Dörfer, Tobsdorf, erstmals urkundlich erwähnt. Tobsdorf liegt mitten im Weinland östlich von Hetzeldorf und nordwestlich von Birthälm, malerisch in einem südlichen Seitental der Großen Kokel. Bis ins nahegelegene Mediasch sind es 14 km. Heute gehört Tobsdorf verwaltungsmäßig zu Hetzeldorf. Die ungarische Bezeichnung des Ortes lautet Táblás, auf Rumänisch hieß der Ort früher Dupușdorf, heute Dupuș, während er in der siebenbürgisch-sächsischen Mundart Tobesderf heißt. mehr...

19. Mai 2017

Rumänien und Siebenbürgen

Zwei Museen in Kronstadt eröffnet

Kronstadt – Die siebenbürgischen Kirchenburgen, die Kronstädter Innere Stadt und ihre Geschichte werden seit kurzem in zwei privaten Museen in Kronstadt thematisiert. mehr...