Ergebnisse zum Suchbegriff „Buecher“
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Andreas Gryphius-Preis an Hans Bergel
Die KünstlerGilde e.V. Esslingen zeichnet mit dem Andreas Gryphius-Preis 2013 Hans Bergel aus. Der aus Kronstadt in Siebenbürgen/Rumänien stammende Schriftsteller erhält den diesjährigen Großen Literaturpreis der KünstlerGilde, wie der Vorsitzende der Jury Prof. Wolfgang Schulz erklärte, in Anerkennung des umfangreichen literarischen Schaffens von Hans Bergel in mehr als 45 Buchveröffentlichungen. mehr...
„Hermannstadt nah – Hermannstadt fern“: 16. Hermannstädter Treffen in Dinkelsbühl
Zwischen dem 30. August und 1. September fand das in zweijährigem Turnus veranstaltete Hermannstädter Treffen unter dem Motto „Hermannstadt nah – Hermannstadt fern“ in Dinkelsbühl bei sonnigem Herbstwetter statt. Das Programm begann mit der Mitgliederversammlung am Freitag, in deren Rahmen der vor zwei Jahren neu gewählte Vorstand über seine Tätigkeit berichtete. mehr...
Englisches Buchfest in Reichesdorf - Vorwort von Prinz Charles
„Transylvanian Book Festival“ hieß eine britisch dominierte Literaturveranstaltung, die vom 5. bis 9. September in Reichesdorf stattfand. Zu Gast waren 14 Autoren aus Großbritannien, Holland, Italien und Rumänien, die im örtlichen Kulturhaus ihre Bücher über Siebenbürgen einem meist aus dem Ausland angereisten Publikum vorstellten. Für das Vorwort der Festivalbroschüre konnten die Organisatoren von der Reiseagentur Reality and Beyond Ltd. Prinz Charles gewinnen (siehe rechts), der an die Vielzahl britischer Autoren erinnerte, die über Siebenbürgen geschrieben haben. mehr...
Siebenbürger Sachsen Kreis Böblingen e.V. laden ein zum 50-jährigen Jubiläum!
Aus der Böblinger Nachbarschaft der Siebenbürger Sachsen entstand 1963 die Kreisgruppe Böblingen. Anfangs kümmerten sich die Amtsinhaber vor allem um die in Deutschland eintreffenden Landsleute aus Siebenbürgen, halfen ihnen bei Ämterbesuchen, Formularen und Wohnungssuche. Wichtiger jedoch war die Tatsache, dass die Kreisgruppe eine Anlaufstelle für geselliges Beisammensein und Austausch war. Ein Frauenreferat, ein Chor und später auch eine Tanzgruppe waren die Eckpfeiler dieser Gemeinschaft, und die Veranstaltungen wurden gut angenommen und besucht. mehr...
23. Sachsentreffen in Schäßburg im Zeichen des Kulturerhalts
Seit 1990 treffen sich die in Siebenbürgen verbliebenen Sachsen, ihre Freunde und Gäste, alljährlich im September zu einem gemeinsamen Fest. Neunzehnmal kam man im einstigen Bischofssitz Birthälm zusammen, die anderen drei Sachsentreffen fanden in Hermannstadt, Bistritz und Kronstadt statt. Am Samstag, dem 21. September, war nun Schäßburg und da die Stadt, das Deutsche Forum und die evangelische Kirchengemeinde an der Reihe, Gastgeber zu sein. In der einzigen einst siebenbürgisch-sächsischen Stadt, deren Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, wurde die Problematik des Kulturerbes auch durch das Motto „Kulturerbe – Gabe und Aufgabe“ in den Mittelpunkt gestellt. Auf die Bedeutung dieser kulturellen Werte und ihre künftige Bewahrung wurde in Grußworten, der Predigt im Gottesdienst und im Festvortrag eingegangen, und das reichhaltige Veranstaltungsangebot bewies, dass man die überlieferten Traditionen pflegt. Mit der Honterusmedaille geehrt wurde Dr. Karl Scheerer, eine Persönlichkeit, die sich um den Erhalt des Kulturerbes besonders verdient gemacht hat. mehr...
Sara Maria Baumgärtners „Bewährte Backrezepte aus Siebenbürgen“
„Servus, Medi! Am Dienstag hab’ ich bei mir Kränzchen – was soll ich backen?“ Dies war eine an meine Mutter oft gestellte Frage unserer Nachbarin und Kränzchenfreundin Regine Mühlsteffen. Jede der ca. acht Frauen, die sich in der Zeit nach Krieg und Russlandverschleppung in Ermangelung anderer Unterhaltung regelmäßig reihum zu Hause trafen, stand wohl öfters vor dieser Frage. Viele erinnern sich sicherlich noch an die Zeiten, in denen es arg wenig von den benötigten Zutaten für Feingebäck zu kaufen gab und dass eigentlich nur die beliebig wählen konnten, die durch Essenspakete ihrer Verwandten unterstützt wurden. Aber die Not machte wirklich erfinderisch: Aus dem Wenigen zauberten unsere Großmütter und Mütter die leckersten Sachen. mehr...
Apathie und Paranoia/Patrick McGuinness’ Roman „Die Abschaffung des Zufalls“
Mit einem Flugzeug der Tarom, das einer „aus Raum und Zeit gefallenen Kapsel“ gleicht, verlässt der Ich-Erzähler in Patrick McGuinness’ Debüt „Die Abschaffung des Zufalls“ den Londoner Flughafen Heathrow, um nach Bukarest zu fliegen und dort eine Stelle anzutreten – um die er sich nie beworben hat. Otopeni, der Flughafen der rumänischen Hauptstadt, eröffnet ihm eine andere Welt: „Dieser Flughafen war ein Ort der ewigen Ruhe, des ewigen Transits, ein Mittel des Übergangs, wie das Flugzeug, das ich gerade verlassen hatte.“ Von einem anderen Ort der Ruhe und des Übergangs – der Beerdigung seines Vaters – kommt er gerade, den schwarzen Anzug trägt er noch. Auf wenigen Seiten skizziert McGuinness diese ungewöhnliche Reise und entlässt seinen Erzähler an einen bizarren Ort, an dem der Zufall abgeschafft ist, der Schwarzmarkt blüht und kein Mensch mehr dem anderen traut: Bukarest im April 1989. mehr...
TV-Tipp: BR-alpha zeigt Dokumentarfilm über die Romane Eginald Schlattners
Der vom Bayerischen Rundfunk betriebene Bildungskanal BR-alpha sendet am Donnerstag, den 12. September, von 19.30 bis 20.15 Uhr den 2007 produzierten österreichischen Dokumentarfilm „Versunkene Gesichter: Die Romane des Gefängnispfarrers Eginald Schlattner“ von Walter Wehmeyer (Wiederholung in BR-alpha am Freitag, den 13. September 2013, 00.45 bis 1.30 Uhr). mehr...
Halbjahresschrift für südosteuropäische Geschichte, Literatur und Politik
Die vom Arbeitskreis für Geschichte und Kultur in Ostmittel- und Südosteuropa in Zusammenarbeit mit der Universität Vechta herausgebrachte Halbjahresschrift (Heft 1 und 2, 2012) verkündet als Schwerpunktthemen „Bewältigung, Gedächtnis, Authentizität“. Auf 222 Seiten wird von renommierten Wissenschaftlern jüngere und jüngste Geschichte aufgearbeitet. mehr...
20 Jahre Gedenkstätte Memorial Sighet
Der Wunsch nach Wahrheit und authentische soziale Notwendigkeiten nach 1989, die Beharrlichkeit und Zuversicht des rumänischen Schriftstellerpaars Blandiana/Rusan waren die Voraussetzungen für das Gelingen eines Projekts, das vor 20 Jahren in Sighet entstand: die Gründung einer Gedenkstätte für die Opfer des Kommunismus und des Widerstands während der kommunistischen Zeit in Rumänien und in den Ländern des Ostblocks auf den Ruinen eines ehemaligen politischen Gefängnisses. mehr...






