Ergebnisse zum Suchbegriff „Club“
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Festkonzert 40 Jahre Münchner Klaviertrio
Das Münchner Klaviertrio konzertiert am Samstag, den 5. November, um 19.30 Uhr im Münchner Künstlerhaus am Lenbachplatz. Das Festkonzert zum 40-jährigen Jubiläum des weltweit erfolgreichen Ensembles dient gleichzeitig einem guten Zweck: Die Einnahmen kommen über den Lions Club München Marienplatz hilfsbedürftigen Kindern und Jugendlichen in München zugute. mehr...
Einer lebenslangen Führungspersönlichkeit zum 70. Geburtstag: John Werner in Kanada
„Unsere Jugend, unsere Zukunft“ ist das Motto, das John Werner für den Heimattag der Siebenbürger Sachsen 2011 in Aylmer, Ontario in Kanada gewählt hat und das er in seinem eigenen Leben umgesetzt hat. Als kleiner Junge war John Werner in den Kinder- und Jugendgruppen des Transylvania Clubs in Kitchener, Ontario, sehr aktiv. Seine Eltern waren stark in die kulturellen Aktivitäten und den Betrieb des Clubs eingebunden, ebenso wie John. Er wuchs im Club auf und war daher von klein auf in seine siebenbürgisch-sächsische Kultur eingetaucht, obwohl er Tausende von Kilometern von Siebenbürgen entfernt war. John übernahm im Laufe seines Lebens verschiedene Führungsaufgaben in der siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft in Kanada und sorgte für ein starkes Fundament für die Zukunft unserer Traditionen. Am 6. August begeht der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Kanada seinen 70. Geburtstag. mehr...
„ATS Saxon Day“
Weil der Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Nordamerika auch in diesem Jahr pandemiebedingt ausfallen musste, entschieden sich die Verantwortlichen von der Alliance of Transylvanian Saxons (ATS) als Ersatz für eine kleinere Veranstaltung: Am 9. Juli fand in Youngstown, Ohio der „Saxon Day“ (Sachsentag) mit kulturellen Darbietungen und kulinarischen Spezialitäten statt. mehr...
Erster Schritt in ein neues Vierteljahrhundert! 26. Carl-Filtsch-Wettbewerb-Festival
Bolizsár Csiky, der Präsident der Jury, ließ auch in diesem schwierigen Jahr nicht locker, um den Wettbewerb in ein neues Vierteljahrhundert zu führen. Zu Corona gesellte sich die internationale Lage, die das Reisen aus verschiedenen Ländern erschwerte. Die Jury, wie im Programm zu lesen war, sollte aus Matei Varga (USA) Nadjy Preisler (Deutschland), Gabor Eckhardt (Ungarn), Elisabeta Jambor (Rumänien) und den Dirigenten Tiberiu Soare und Cristian Lupes bestehen. Elisabeta Jambor, die die an Corona erkrankte Cordelia Höfer ersetzen sollte, fiel dann selbst Corona zum Opfer und der junge Klausenburger Pianist Mihai Diaconescu sprang für die Erkrankten ein. mehr...
Föderation der Siebenbürger Sachsen: „Die Gemeinschaft über Meere und Kontinente zusammenhalten“
„Aufgabe der Föderation ist die Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen über Meere und Kontinente hinweg als eine Gemeinschaft zusammenzuhalten.“ Dies erklärte der neue Präsident der Föderation der Siebenbürger Sachsen, Rainer Lehni, nachdem ihn der Föderationsrat am 27. April 2021 einstimmig gewählt hatte. Ein Jahr später, am 11. Mai, fanden die Föderationsgespräche ein zweites Mal online statt. Besprochen wurden konkrete Wege, den grenzüberschreitenden Kulturaustausch zu intensivieren sowie die Jugendarbeit stärker zu vernetzen und zu institutionalisieren. mehr...
Nordamerika-Heimattag wird verschoben
Der für den 8. bis 10. Juli in Salem, Ohio geplante Heimattag in Nordamerika wird wegen der Corona-Pandemie ein weiteres Mal verschoben. mehr...
Das Brukenthalmuseum ins Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit bringen: Interview mit Alexandru Chituță
Die Statue des Barons Samuel von Brukenthal wurde am 11. September 2021 im Beisein von Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis auf dem Großen Ring in Hermannstadt enthüllt (diese Zeitung berichtete). Das Projekt wurde von der Ausschreibung bis hin zur Einweihung aufs Engste von Dr. Alexandru Constantin Chituță, Direktor der Marketing- und Pädagogikabteilung am Brukenthalmuseum, betreut. Der am 18. April 1986 in Hermannstadt geborene Historiker und Museologe setzt sich mit großer gestalterischer Kraft für Ausstellungen, Denkmäler, die Öffentlichkeitsarbeit und internationale Vernetzung des Brukenthalmuseums ein. Über sein vielseitiges Wirken führte Siegbert Bruss, Chefredakteur der Siebenbürgischen Zeitung, folgendes Interview mit Dr. Alexandru Constantin Chituță. mehr...
"Sehnsucht nach einer unbekannten Heimat": Filmpremiere in München war ein voller Erfolg
„Sehnsucht nach einer unbekannten Heimat“, der deutsche Dokumentarfilm ist das Debüt des siebenbürgischen Regisseurs Holger Gutt (31). Für seinen ersten Langfilm geht der in Erding geborene Filmemacher mit seiner ganz persönlichen Geschichte vor die Kamera: Aufgewachsen ist Holger in Markt Schwaben. Doch ein „echter Bayer“ ist aus ihm in 30 Jahren nicht geworden. Seine Eltern aus Siebenbürgen sind es auch nicht. mehr...
25. Auflage des Carl-Filtsch-Wettbewerb-Festivals in Hermannstadt
Nach der Online-Austragung zahlreicher Wettbewerbe fand der ursprünglich für November 2020 geplante Carl-Filtsch-Wettbewerb tatsächlich live vom 10. bis 15. Juli in Hermannstadt statt. Nicht zuletzt ist es ein Verdienst von Bolizsár Csiky, dem Präsidenten der Jury, der mit allen Mitteln sein Möglichstes getan hat, um den Wettbewerb am Leben zu erhalten. „O tempora, o mores“ heißt die Ausstellung, die parallel zum Carl-Filtsch-Wettbewerb am 10. Juli im Foyer des Thalia Saales eröffnet wurde und Werke von Gert Fabritius zeigt. Sie kann bis Ende August besichtigt werden. mehr...
Ich will nicht hassen, nur wissen: Eine Siebenbürger Sächsin auf Spurensuche der Russlanddeportation ihrer Mutter
Ich, Wiltrud Wagner, war sechs Monate in Russland und bin danach, am 1. Dezember 1946, in Dessau zur Welt gekommen. Es sind bereits 75 Jahre seit der Deportation vergangen, als die ersten Siebenbürger Sachsen am 15. Januar 1945 anhand der Listen von zu Hause abgeholt wurden, um dann in Sammelorten zu warten. Jeder durfte nur ein Gepäckstück mit Nahrungsmitteln für mehrere Tage und warme Kleidung mitnehmen. Wer Agnetheln, ein kleines Städtchen im Harbachtal, kennt, weiß, dass hier seit November 1898 bis 1969 die Kleinspurbahn mitten durch den Ort fuhr, sowohl Personen als auch Waren transportierte. Meine Mutter, Ilse Hager, deren Haus gleich am Bahnhof war, die einen Sohn mit sechs und eine Tochter mit vier Jahren hatte, musste sofort hier mit ihrem Mann in den Zug steigen. In ihrem Rucksack auch ein Läusekamm, der ihnen und anderen später sehr nützlich wurde. Auf dem Marktplatz standen schon viele Leute, um sich von ihren Lieben zu verabschieden, die aus der Turnhalle kamen und sofort einsteigen mussten. Meine Mutter rief noch schnell aus dem Zugfenster: „Bitte geht zu uns ins Haus auf dem Bahnhof. Die Kinder sind dort ganz alleine.“
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