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Projektgruppe Bayern zu Gast bei der Kreisgruppe Hannover
Vom 24.-26. November machte sich die Projektgruppe Bayern, bestehend aus der „Projekttanzgruppe Haferland Siebenbürgen“ und einer kleinen Besetzung der Theatergruppe Augsburg, auf den weiten Weg nach Hannover, um das Kulturprogramm beim Dirndlball der Kreisgruppe Hannover mitzugestalten (siehe Ein Traum wurde wahr … Landesverband Bayern zu Gast in Niedersachsen .
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Ein Traum wurde wahr … Landesverband Bayern zu Gast in Niedersachsen
Die Kreisgruppe Hannover lädt zu einem Kulturellen Nachmittag mit anschließendem Dirndlball ein … das war der Traum von vielen Mitgliedern und besonders von der Kreisgruppenvorsitzenden Marianne Hinzel. Am 25. November konnte endlich unsere von langer Hand geplante und herbeigesehnte Veranstaltung mit unseren Gästen aus Bayern und der Band „Phönix Trio“ beginnen.
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Die imposante Wehrkirche in Seligstadt wurde neu eingeweiht
Es war an einem herrlichen Oktobertag, als sich in Seligstadt die Bewohner der Ortschaften des Fogarascher Kirchenbezirks trafen, um die Neueinweihung der evangelischen Kirche zu feiern. Man hat es geschafft, dieses imposante Kirchengebäude in zwei Jahren zu renovieren und dadurch ein langjähriges Projekt zu krönen: die Nutzbarmachung einer Kirchenburg durch die Einrichtung eines Jugendzentrums innerhalb seiner Mauern. Zwar waren manchmal in der Presse Nachrichten über Schüleraktivitäten in Seligstadt und Bekokten aufgetaucht, aber ... wo liegt das eigentlich? mehr...
Der neue Kirchenburgenkalender 2024 ist da!
Auch für das Jahr 2024 wird die schöne Reihe der Kirchenburgenkalender fortgeführt. Die Kirchenburgenlandschaft Siebenbürgens bietet eine schier unendliche Quelle an faszinierenden Motiven.
Für den Kalender 2024 hat der Verein Kulturerbe Kirchenburgen e.V. zwölf Kirchen und Kirchenburgen ausgewählt, einige bekannt, andere weniger bekannt: Trappold, Katzendorf, Thalheim, Alzen, Henndorf, Schmiegen, Kirtsch, Kleinschenk, Tobsdorf, Keisd, Deutsch-Weißkirch und Hamruden.
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Wiedersehen mit der Vergangenheit nach 22 Jahren: Eine literarische Reportage von Helmut Heimann
700 Häuser, 800 Einwohner – Schimonydorf (Satu Nou/Simonyifalva) ist eine Ortschaft im Kreischgebiet. Es gehörte zum Königreich Ungarn, fiel nach der Schlacht bei Mohács 1526 an das Fürstentum Siebenbürgen, dem es bis zum Österreichisch-Ungarischen Ausgleich 1867 angehörte. Das Kreischgebiet umfasst den Kreis Bihor sowie Regionen der Kreise Sathmar, Sălaj, Arad und Hunedoara. Die knapp tausend Deutschen im Kreischgebiet sind im Regionalforum Nordsiebenbürgen des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien organisiert. Gering ist auch die Gesamtzahl der Deutschen in Rumänien. Laut Volkszählung 2021 lebten 22.907 Deutsche im Land, davon 0,72% im Kreis Temesch, 0,69% im Kreis Hermannstadt, 0,49% im Kreis Arad und 0,35% im Kreis Kronstadt. mehr...
Ein Siebenbürgen-Forscher aus der Pfalz: Dr. Ulrich Andreas Wien, ein impulsgebender Sechzigjähriger
„Ich bin in einem traditionellen ‚Grenzland‘, der Pfalz, im Pfarrhaus aufgewachsen, esse natürlich Dampfnudeln oder Grumbeersupp mit Quetschekuche oder Saumagen, aber genauso gerne Palukes, Hanklich oder Baumstriezel. Ich bin immer daran interessiert, welche Kultur und Lebensgewohnheiten man in anderen Ländern und Völkern pflegt. Als 1991 der damals 83-jährige Heidelberger Konfessionskundler Prof. Dr. Friedrich Heyer eine Exkursion bis hin nach Jassy (Iași) und zu den Moldauklöstern zu unternehmen beabsichtigte, hat mich das gleich interessiert. So kamen wir auch durch Klausenburg, Hermannstadt und Kronstadt. Diese Kultur und die Menschen haben mich sehr fasziniert.“ So beantwortete der international anerkannte Kirchenhistoriker Dr. Ulrich Andreas Wien im Jahr 2005 die Frage, wer oder was sein Interesse an Siebenbürgen geweckt habe. Er wurde, wie man zu scherzen pflegt, ein „Beute-Siebenbürger“, blieb aber stets seiner pfälzischen Heimat verbunden, in der er lebt und wirkt. mehr...
Draaser Schwert: drei Hypothesen zu seinem Abhandenkommen
Allen drei Hypothesen ist gemeinsam, dass sie von den widersprüchlichen Angaben Hans Kastenhubers ausgehen, dessen Namen erstmals einer der Unterzeichner der vorliegenden Mitteilung in dieser Zeitung in Umlauf brachte (siehe Leserecho: Spurensuche nach dem Draaser Schwert). mehr...
Die Hanklich – ein Hefefladen? Gedanken über unser siebenbürgisches Festtagsgebäck - mit Rezept
Eigentlich sollte ich nicht über Begrifflichkeiten nachdenken, aber intuitiv finde ich die immer wieder angetroffene Definition „Hefefladen“ oder „Hefeteigfladen“ für unser siebenbürgisches Festtagsgebäck, die Hanklich, unzutreffend und irgendwie störend. Zwar sollte ich in meinem Alter wissen, dass Namen tatsächlich nur „Schall und Rauch“ sind und sie, die Hanklich, unter jedem anderen Namen genauso gut schmeckt. mehr...
Ein allerletzter Blumenstrauß für meine Mutter: Maria Stenzel erlebte das Trauma der Russlanddeportation
Heute ist für mich ein Tag der großen Trauer. Meine Mutter, Maria Stenzel, geboren am 29. Oktober 1923 in Dobring, Rumänien, wäre heuer 100 Jahre alt geworden. Leider ist sie viel zu früh von uns gegangen, am 29. März 1998, vor genau 25 Jahren. Sie ruht auf dem Friedhof in Ravensburg Weissenau Mariatal. Das Grab muss zum Ende dieses Jahres geräumt werden, darf von mir nicht weiter gepflegt werden, obwohl ich das sehr gerne möchte. mehr...
Der Ruf nach Freiheit in entblätterter Zeit: Literarisch-musikalischer Abend mit Dagmar Dusil und Hans Seiwerth in Stuttgart
Vor voll besetztem Saal fand am 17. November ein literarisch-musikalischer Abend im Haus der Heimat Stuttgart statt. Helmut Wolff, Organisator der Stuttgarter Vortragsreihe, begrüßte die Gäste und die Künstler: die Schriftstellerin Dagmar Dusil und siebenbürgischen Liedermacher Hans Seiwerth. Mit einer ausführlichen Einführung in das Programm weckte Wolff die Neugierde der Besucher. mehr...








