Ergebnisse zum Suchbegriff „Deportation Augsburg“
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Siegfried Schneider: "Bayern bleibt verlässlicher Partner der Siebenbürger Sachsen"
Siegfried Schneider, Chef der Bayerischen Staatskanzlei, hat beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl bekräftigt, dass die Staatsregierung den Siebenbürger Sachsen eng verbunden ist. Schneider sagte in seiner Festrede am Pfingstsonntag: „Bayern ist und bleibt der verlässliche Partner der Siebenbürger Sachsen.“ Die Staatsregierung habe auch großes Interesse an engen und guten Kontakten mit Rumänien. Zum 60-jährigen Verbandsjubiläum gratulierte der Minister ganz herzlich und würdigte ihren ehrenamtlichen Einsatz: „Die generationenübergreifende Arbeit der Siebenbürger Sachsen bewahrt die Traditionen und die Kultur der Siebenbürger Sachsen und hält so die Werte und Einstellungen lebendig, die die Siebenbürger Sachsen über Jahrhunderte geprägt haben.“ Die Festrede wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Zwangsarbeiter beim rumänischen Militärdienst
„Zwangsarbeit, die Verpflichtung zu schwerer körperlicher Arbeit; nur bei Freiheitsstrafe zugelassen; insbesondere in totalitären Staaten“, definiert das Trautweit-Lexikon, 1997, den Begriff. Tausende Siebenbürger Sachsen erlitten dieses Schicksal. Einer davon, Wilhelm Roth, Augsburg, hat den folgenden Zeitzeugenbericht verfasst. mehr...
Frida Binder-Radler: "Der rechte Weg geht über Steine"
Sie ging den rechten Weg, und der war recht steinig. Am 13. Mai diesen Jahres wäre sie 100 Jahre alt geworden, aber das Leben der vielseitig begabten Siebenbürgerin Frida Binder-Radler währte nur bis 1986. mehr...
„Tag der Heimat“ in Stuttgart
In der Landeshauptstadt Stuttgart wird der diesjährige Tag der Heimat am Sonntag, dem 16. September, vom örtlichen BdV-Kreisverband unter der Leitung von Albert Reich organisiert. mehr...
Hans Hermannstädter: Leben "im Dienst am Menschen und an der Gemeinschaft"
In Augsburg ist am 30. Dezember letzten Jahres Hans Hermannstädter gestorben, der sich als beliebter Lehrer im Burzenland, zwischen 1952 und 1978 als geschätzter Schulinspektor in Kronstadt und danach als Landeskirchenkurator der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien bleibende Verdienste um die Landsleute in Siebenbürgen und die Wahrung ihrer gruppeneigenen Identität erworben hat. mehr...
Junge Siebenbürgen-Forscher pflegen regen Dialog
Vom 3. bis 6. Oktober fand in der Akademie Mitteleuropa in Bad Kissingen das 6. internationale Diplomanden- und Doktorandenkolloquium statt. Nachdem das Siebenbürgen-Institut von 2001 bis 2004 die ersten vier Tagungen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Gundelsheim am Neckar durchgeführt hatte, fand bereits das letztjährige Graduiertenkolloquium in Kooperation mit dem Ungarischen Institut München ebendort statt. Als dritter Partner kam in diesem Jahr die Akademie Mitteleuropa Bad Kissingen hinzu, die in ihrem Tagungszentrum „Der Heiligenhof“ auch für hervorragende Bedingungen zur Durchführung der Konferenz sorgte. mehr...
"Heim ins Reich" und was daraus wurde
Eine fundierte Darstellung über die Geschichte der Deutschen in Ost- und Südosteuropa ist das Buch von Ortfried Kotzian: "Die Umsiedler. Die Deutschen aus Bessarabien, der Bukowina, der Dobrudscha, Galizien, der Karpaten-Ukraine und West-Wolhynien" (= Studienbuchreihe der Stiftung Ostdeutscher Kulturrat, Band 11), Langen Müller Verlag, München, 2004, 384 Seiten, Preis: 29,90 Euro, ISBN 3-7844-2860-6, das im Folgenden rezensiert wird. mehr...
"Schulzeit in Siebenbürgen" - Sehenswerter Dokumentarspielfilm
"Wir waren in der Sekunda ...", erinnert sich Helga Wlassak (86) lebhaft. Es geschah im Musiksaal des Mädchenlyzeums. Als sie einmal beim Lernen in der Pause zu ihrer Klassenkameradin vom "spitzen Knochen" spricht, hört das ihr nervöser Professor mit Spitznamen "Spitz", und, habt ihr's nicht gesehen, steckt sie zwei schallende Ohrfeigen von ihm ein, dass ihr die Backen anschwellen. Die 88-jährige Gerda Henning legt gleichsam schützend ihre Hände auf beide Wangen: "Ich habe Gott sei Dank keine Prügel bekommen!" Schule in Siebenbürgen - wie war das damals? - Eine Projektgruppe von 18 Jugendlichen (zwölf Mädchen, sechs Jungen) aus Nürnberg, Fürth, München und Augsburg, angeleitet von Doris Hutter, stellvertretende Bundesvorsitzende der Landsmannschaft und Kulturreferentin des Landesverbandes Bayern, begab sich im vergangenen Jahr auf eine spannende Spurensuche (wie in dieser Zeitung berichtet). mehr...
Heimattreffen 2005 in Großau
Auf Initiative des Presbyteriums der Großauer Kirchengemeinde findet unter Leitung von Kurator Mathias Krauss am 6. - 7. August 2005 ein Heimattreffen in Großau statt. Dazu sind alle Landsleute und Freunde herzlichst eingeladen. mehr...
Frauen setzten sich für Kulturpflege ein
Die siebenbürgischen Frauenreferentinnen in Bayern wurden am Samstag, den 18. Juni, im Haus der Begegnung für Aussiedler in Ingolstadt von der Frauenreferentin der Kreisgruppe, Johanna Schuster, und ihren eifrigen Helferinnen, Sarah Kroner, Maria Müller, Gerda Knall, Hilda Albrecht, Maria Bolisch, Anna Fritsch und Katharina Folkend, überaus herzlich empfangen. Die mit Frühlingsblumen festlich gedeckten Tische, der duftende Kaffee und die leckeren Baumstriezel luden zu einem höchst gemütlichen Frühstück ein. Ein einmalig gelungener Auftakt zur Tagung. mehr...


