Ergebnisse zum Suchbegriff „Deutsche Rentenversicherung“
Artikel
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Einsatz für einfachere Rentenverfahren
Mit den aktuellen Rentenfragen beschäftigt sich der Aussiedler- und Vertriebenenbeirat der Bayerischen Staatsregierung schon seit zwei Jahren. Der Beirat beauftragte den Vertreter des Bayerischen Landtags im Beirat, Joseph Zellmeier, MdL, und Dr. Bernd Fabritius, Bundesvorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und dessen Vertreter im Vertriebenenbeirat, die Problematik mit der Rentenbehörde zu erörtern. In einem Arbeitsgespräch, das am 1. Dezember 2010 im Bayerischen Landtag stattfand, thematisierten Zellmaier, Fabritius und Horst Zeller, Vertreter der für Rumänien zuständigen Verbindungsanstalt Nordbayern der Deutschen Rentenversicherung (DRV), das zwischenstaatliche Leistungsverfahren und die Anerkennung der Zeiten aus Rumänien in der deutschen Rente. mehr...
Eine Frau, die sich nicht brechen ließ: Grete Loew
Am 17. September ließ Dr. Stefan Sienerth, Direktor des Münchner Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS), die Bombe in der Süddeutschen Zeitung platzen: Oskar Pastior von 1961 bis 1969 in Diensten der Securitate, IM-Deckname „Otto Stein“! Damit war er Ernest Wichner, dem Leiter des Berliner Literaturhauses und Herausgeber von Pastiors Werkausgabe, zuvorgekommen, der damit ebenfalls an die Öffentlichkeit gehen wollte. Eigentlich hatte Sienerth vor, seine Akten-Recherche erst auf der Tagung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde „Die Securitate in Siebenbürgen“ in Jena vorzustellen. In der Studie spielt auch Pastiors Bürokollegin Grete Loew eine wichtige Rolle (vgl. Spiegelungen 3/2010). Dem folgenden Artikel war ein Besuch bei Grete Loew vorausgegangen. Als Sienerths akribische Rekonstruktion erschien, schrieb ich ihn kurzfristig um, um eine Korrelation mit seinen Erkenntnissen zu erreichen. Einiges erscheint hier erstmals, anderes wurde vertieft. mehr...
60 Jahre Publizistik im Dienste gruppenspezifischer Interessenvertretung
Als die ins Nachkriegsdeutschland verschlagenen Siebenbürger Sachsen sich im Juni 1949 einen eigenen Verband schufen, der ihre kollektive Partizipation an der Schaffung und Durchsetzung eines demokratischen Gesellschaftsvertrags in der sich konstituierenden Bundesrepublik ermöglichen sollte, und als dieser Verband genau ein Jahr darauf die Siebenbürgische Zeitung edierte, war das Produkt, das in etwa Foliogröße und in zunächst vier Seiten erschien, nicht mehr als das Mitteilungsblatt einer relativ kleinen Gruppe in der Bundesrepublik gestrandeter Menschen. Mit den Jahren jedoch und der wachsenden Zahl von Aussiedlern aus Siebenbürgen wurde es zum wichtigsten Mittel ihrer gruppeneigenen Kommunikation und Selbstdarstellung. mehr...
Diskussion über Perspektiven der Siebenbürger Sachsen bahnt sich an
Der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. setzt sich vielseitig für die Kulturpflege, die rechtlichen Rahmenbedingungen und den grenzüberschreitenden Zusammenhalt der Siebenbürger Sachsen ein. Neben diesen Themen, die der Bundesvorstand des Verbandes in seiner Frühjahrssitzung am 6. März in München erörterte, bahnt sich auch eine grundsätzliche Diskussion über die Ziele und Perspektiven der Siebenbürger Sachsen an. mehr...
Erinnerungsaktion der Rentenbehörde verunsichert Betroffene
Die als Verbindungsstelle für Rumänien zuständige Deutsche Rentenversicherung Nordbayern hat vergangene Tage durch eine automatische Aufrufaktion zu einiger Verunsicherung bei Betroffenen gesorgt. Die vom Ansatz her zweckmäßige Erinnerungsaktion sollte Fälle von Betroffenen aufrufen, die (ohne anwaltliche Vertretung) aufgrund der allgemeinen Informationen noch vor langer Zeit selbst den Leistungsaufschub geltend gemacht und das Verfahren dann aber nicht weitergeführt haben. Diese Personen sollten daran erinnert werden, dass zwischenzeitlich eine Klärung der Verfahrenspraxis möglich war (siehe Bericht in der Siebenbürgischen Zeitung Online vom 1. Juli 2009) und die Entscheidung über einen Leistungsaufschub gemäß Artikel 44 der VO 1408/71 (EWG) zu überprüfen ist. mehr...
Bundestagswahlen 2009: Wie stehen die Parteien zu den Siebenbürger Sachsen?
Zur Stimmabgabe bei den Bundestagswahlen am 27. September 2009 aufgerufen sind im Sinne praktizierter Demokratie auch die Siebenbürger Sachsen. Ortung und Kenntnis der Positionen, die von den fünf parlamentarischen Parteien gerade in Fragen der Aussiedlerpolitik eingenommen werden, können dabei Entscheidungshilfe leisten. Der Verband der Siebenbürger Sachsen hat seine aktuellen Anliegen in „Wahlprüfsteinen“ definiert, die Siebenbürgische Zeitung hat die Parteien dazu befragt. mehr...
Aussiedlerfragen mit Sozialministerin Christine Haderthauer erörtert
Bei einem Treffen mit der bayerischen Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU), MdL, haben Vertreter des Bundes der Vertriebenen (BdV) und der Landsmannschaften aktuelle Fragen der Vertriebenen- und Aussiedlerpolitik erörtert. Das Gespräch fand am 20. Juli im bayerischen Sozialministerium statt. Seitens des Sozialministeriums nahmen neben der Ministerin auch Dr. Walter Rösner-Kraus und Wolfgang Mathes teil. Den Landesverband Bayern des Verbands der Siebenbürger Sachsen in Deutschland vertrat die Landesvorsitzende Herta Daniel. mehr...
"Verzauberte Begegnungen" am Nürnberger Sommerfest 2009
„Das Fest gestern am Kuhweiher war wieder einmal eine Unternehmung mit richtigem Tiefgang: Von den Wortmeldungen über die Auftritte und die Musikbeiträge bis hin zur Bewirtung und Stimmung beim Volk, es war eine Lust, dabei zu sein.“ Solche Äußerungen tun wirklich gut. Heiß war es diesmal, wettermäßig nicht unbedingt, es hat auch einige Male kräftig gegossen, aber es ging auch heuer am Kuhweiher heiß zu. mehr...
Fragen und Antworten zur Rentenproblematik
Der Leitartikel „Lösung der Rentenproblematik durchgesetzt“, veröffentlicht in der Siebenbürgischen Zeitung Online vom 1. Juli 2009, hat zu vielen Fragen im Zusammenhang mit dem neuen Rentenrecht geführt. Wie berichtet, übernimmt die Deutsche Rentenversicherung das Zugangsrisiko für rumänische Rentenzahlungen bei Mitwirkung der Betroffenen in einem bundeseinheitlichen Verfahren. Im Folgenden sollen die am häufigsten gestellten Fragen auf Grund allgemeinen Interesses wiedergegeben und beantwortet werden. mehr...
Gegen Politikverdrossenheit
Bundesvorsitzender Dr. Bernd Fabritius hat den Bundestagsabgeordneten Stephan Mayer (stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgruppe Vertriebene und Flüchtlinge der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag) und den Bundestagskandidaten Florian Hahn aufgerufen, gemeinsam mit dem Verband der Siebenbürger Sachsen für die Interessen der deutschen Aussiedler einzutreten und gegen Politikverdrossenheit vorzugehen. Die beiden CSU-Politiker sicherten zu, die Anliegen der Siebenbürger Sachsen zu fördern und den Verband beratend in Gesetzesentwürfe mit einzubeziehen, die die Aussiedler betreffen. mehr...





