Ergebnisse zum Suchbegriff „Deutschen Einheit Temeswar“
Artikel
Ergebnisse 1-10 von 19 [weiter]
In Düsseldorf: Diskussion über das Zusammenleben der Rumänen und Siebenbürger Sachsen im Laufe der Jahrhunderte
Der Anstoß für diese Veranstaltung der Kreisgruppe Düsseldorf im Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und der Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus am 17. Mai in Düsseldorf ging laut Horst Dengel von zahlreichen Rumänen aus, die im vorigen Jahr an der Veranstaltung „Sachsen und Ungarn in Rumänien“ teilgenommen hatten und das Zusammenleben von Rumänen und Siebenbürger Sachsen ebenfalls als bedeutsam empfanden. mehr...
Heimatgemeinschaft der Hermannstädter organisiert Rumänienreise
Die traditionell von der Heimatgemeinschaft der Hermannstädter (HdH) organisierte Reise nach der Begegnung auf dem Huetplatz i Hermannstadt findet vom 12.-18. Mai 2025 statt. Nachfolgend finden Sie das Programm. mehr...
Trauer um Altbundespräsident Horst Köhler
Der frühere Bundespräsident Horst Köhler ist am 1. Februar im Alter von 81 Jahren gestorben. Köhler war von 2004 bis 2010 das deutsche Staatsoberhaupt. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigte den Verstorbenen als „einen Glücksfall für unser Land“. In einem Kondolenzschreiben an seine Witwe Eva Luise Köhler betonte er: „Wir können nur zutiefst dankbar sein, dass wir Horst Köhler als neunten Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland erleben durften. Er hat diesem Land viel gegeben." mehr...
"Das Erbe von Barbara Stamm lebt weiter": Erfolgreiche Reise der bayerischen Sozialministerin Ulrike Scharf nach Rumänien
Bayern feiert in diesem Jahr das 25-jährige Bestehen der institutionalisierten Zusammenarbeit mit Rumänien. Vor ihrem viertätigen Rumänien-Besuch, der vom 4. bis 7. September nach Bukarest, Temeswar und Hermannstadt führte, erklärte Ulrike Scharf, Bayerische Staatsministerin für Arbeit, Familie und Soziales, in einem Pressekommuniqué: „Mit dieser Reise lebt das Erbe Barbara Stamms weiter. Sie war eine herausragende Persönlichkeit Bayerns, die sich für die Menschen in Rumänien ganz besonders eingesetzt hat. Sie hat dort viel Gutes bewirkt. Es ist mir ein großes Anliegen, die Weichen für die Zukunft zu stellen und die Beziehungen zwischen Bayern und Rumänien weiter zu vertiefen.“
mehr...
Zwischen Ausreisewunsch und Anpassung – Deutsche im kommunistischen Rumänien
Dr. Paul Bagiu studierte Betriebswirtschaftslehre an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf und Geschichte an der FernUniversität Hagen. Seine Dissertation, die er 2019 an der RWTH Aachen verteidigte, erschien 2020 im Hermannstädter Honterus-Verlag unter dem Titel „Die Geheimsache ›Kanal‹ – Analyse der staatlich vermittelten Aussiedlung Rumäniendeutscher in die BRD (1968–1989) nach markttheoretischen Gesichtspunkten“. Der folgende Vortrag, den er am 21. Oktober 2023 auf Einladung der Stiftung des Gerhart-Hauptmann-Hauses und des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Düsseldorf hielt, fußt auf Erkenntnissen, die er im Rahmen seiner Promotion gewonnen hat, und beschäftigt sich mit Anpassungsformen der Rumäniendeutschen an die Verhältnisse im kommunistischen Rumänien. mehr...
Nachbarschaft Wels: Bistritzer Gitarrentage
Im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Wels und Bistritz fanden in der Woche vom 13.-18. Juni die Bistritzer Gitarrentage erstmals in Bistritz statt. Dieses Projekt wurde 2019 vom Welser Gitarristen Cristian Grămesc und dem Bistritzer Lehrer Valentin Pop gemeinsam mit dem Freundeskreis Wels-Bistritz der Siebenbürger Nachbarschaft Wels initiiert, konnte aber pandemiebedingt wiederholt nicht umgesetzt werden.
mehr...
Die deutsch-rumänische Freundschaft - wichtiger denn je
Vor 30 Jahren unterzeichneten Deutschland und Rumänien den „Vertrag über freundschaftliche Zusammenarbeit und Partnerschaft in Europa“. Heute bekommen die bilateralen Beziehungen eine strategische Dimension. mehr...
Am 29. Dezember jährt sich der Todestag Otto Alschers zum 75. Mal
„Nirgends haben die Berge diese ernste, versonnene Ruhe wie in Siebenbürgen. Andere Berge sind großartiger, die Alpen haben etwas Trotziges, ihre Größe hat etwas Beredtes, ihre Ruhe ein ausgesprochenes Selbstbewusstsein, die Einsamkeit der siebenbürgischen Berge aber scheint tiefer und bewusst abgeschlossen, erscheint von einer eigenartigen Zurückhaltung erfüllt, die unerklärlich und unerforschlich ist. Denn in den Bergen Siebenbürgens prägt sich die Einsamkeit nicht in schroffen und felsigen Höhen aus, sondern sie ruht im unermesslichen Walde verborgen, der hier alle Gipfel überdeckt, wie mit tiefem Schlafe. / Menschen taugen nur für Bergeinsamkeit, wenn ihr inneres Leben ein stürmisch reiches ist. Doch schwermütige Naturen kann die Bergeinsamkeit nicht bereichern, welttrotzige Menschen oder düstere Verächter aber schweigen in ihr.“ mehr...
Hundert Jahre Gemeinschaft der Deutschen in Rumänien
Vor 100 Jahren, zu Pfingsten (8.-10. Juni) 1919, wurde der Verband der Deutschen in Großrumänien in Hermannstadt (Sibiu) gegründet. mehr...
Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien feiert 70. Jubiläum
Bukarest – Am 13. März 1949, vor 70 Jahren, erschien in Bukarest die erste Ausgabe der Tageszeitung Neuer Weg. „Es wurde damit eine reiche und langwährende Tradition der deutschen Presse in diesem Land wieder aufgenommen, die vor allem im Banat und in Siebenbürgen bis ins 18. Jahrhundert zurückreicht und die im Herbst 1944 völlig zum Erliegen kam“, schreibt Rohtraut Wittstock, Chefredakteurin der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien, ab 1993 Nachfolger des Neuen Weg, in ihrem Artikel „Kontinuität und Diskontinuität“ zum 70. Jubiläum der einzigen deutschsprachigen Tageszeitung Südosteuropas. mehr...






