Ergebnisse zum Suchbegriff „Deutschsprachigen Schulen Rumaenien“

Artikel

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21. Mai 2008

Verbandspolitik

Podiumsdiskussion: „Unser Verband. Unsere Gemeinschaft. Unsere Zukunft“

Die Frage nach der Zukunft unserer siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft im zusammenwachsenden Europa des 21. Jahrhunderts ist engstens verknüpft mit der Identitätsfrage. Aufgabenspektrum und Profil unseres Verbandes unterliegen dem Wandel der Zeiten. Von dem verstorbenen ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau, einem Partner und Freund der Siebenbürger Sachsen, stammt der Ausspruch: „Wer nicht handelt, wird behandelt.“ Der Fort­bestand der sächsischen Gemeinschaft, die seit einem Vierteljahrhundert in der weltweiten Föderation der Landsleute in Siebenbürgen, Deutschland und Österreich, den USA und Kanada vernetzt ist, hängt von der aktiven und solidarischen Mitgestaltung ihrer Mitglieder ab. Mit diesem brisanten Themenfeld setzten sich am 12. Mai, zum Abschluss des Pfingst­treffens in Dinkelsbühl, Repräsentanten der siebenbürgisch-sächsischen Verbände aus Siebenbürgen, Öster­reich und Deutschland, Vertreter aus Kirche, Politik und Jugend auseinander. mehr...

9. Mai 2008

Kulturspiegel

Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung: Kultur sichern, Jugend begeistern

Die Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung (München) hat ihre wichtigsten Projekte, Partnerschaften und Förderungsvorhaben zum ersten Mal in der Hauptstadt Rumäniens zur Schau gestellt. Eine zusammenfassende Ausstellung wurde am 8. April im Kulturhaus „Friedrich Schiller“ und tags darauf die Hauptausstellung über die Partnerschaften und Projekte der Stiftung im Nationalen Dorfmuseum „Dimitrie Gusti“ in Bukarest. Letztere war im Juli 2007 im Spiegelsaal des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt und wurde nun – angesichts der hohen Besucherzahlen – bis zum 12. Mai 2008 verlängert im Dorfmuseum gezeigt. mehr...

25. Oktober 2007

Kulturspiegel

Verdienter Literaturwissenschaftler: Michael Markel wird 70

Am 7. Oktober erfüllte der siebenbürgisch-deutsche Hochschullehrer und Literaturwissenschaftler Michael Markel, der zwischen 1962 und 1992 am Germanistischen Lehrstuhl der Klausenburger Universität äußerst verdienstvoll gewirkt und mit seinen Publi­kationen den rumäniendeutschen Literaturbetrieb dreier Jahrzehnte entscheidend mitgeprägt hat, sein 70. Lebensjahr. Der Autor und Herausgeber wichtiger Veröffentlichungen zu Litera­tur­geschichte und -kritik lebt heute als Ruheständler in Nürnberg. mehr...

18. September 2007

Rumänien und Siebenbürgen

Das siebenbürgisch-sächsische Kulturerbe am Leben erhalten

Die Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung mit Sitz in München ist primär um das Kulturerbe der Gemeinschaft bemüht, die zum großen Teil im Laufe der letzten Jahrzehnte ihre Heimat Sie­ben­bürgen verlassen hat. Zu diesem Erbe gehören vor allem ihre Bauwerke, von denen die UNESCO sieben in das renommierte Weltkulturerbe aufgenommen hat. Einige Denkmäler, wie die weltbekannte Kirchenburg in Birthälm, werden von der Stiftung in paritätischer Koope­ration mit dem World Monuments Fund (WMF) restauriert, andere hingegen – wie die Kirchen­burgen in Tartlau und Honigberg – wurden fast ausschließlich aus Stiftungsmitteln saniert. mehr...

1. Juli 2007

Kulturspiegel

Literarische Zentren Südosteuropas

An der Universität Ljubljana (Laibach) in der Hauptstadt Sloweniens fand am 24. und 25. Mai die wissenschaftliche Tagung „Literarische Zentrenbildung in Ostmittel- und Südosteuropa. Theoretische Entwürfe und Fallbeispiele“ statt, organisiert von der Germanistik-Abteilung der Philosophischen Fakultät der Laibacher Universität sowie vom Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS). Die Tagung bezog, neben Rumänien, Slowenien und Ungarn als zwei weitere Regionen des südöstlichen Europas in den wissenschaftlichen Diskurs über literarische Zentrenbildung ein. mehr...

28. Mai 2007

Kulturspiegel

Ein Ort kollektiver Selbstvergewisserung

Vor 50 Jahren, am 30. Mai 1957, erschien in Kronstadt die erste Ausgabe der deutschsprachigen „Volkszeitung“, die sich elf Jahre später, am 1. März 1968, in „Karpatenrundschau“ umbenannte und ab dann als überregionale „Wochenschrift für Gesellschaft, Politik und Kultur“ in allen Landesteilen Rumäniens mit deutschem Bevölkerungsanteil vertrieben wurde. Heute wird die Publikation als vierseitige Wochenbeilage der Bukarester „Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien“ gedruckt. mehr...

7. April 2007

Kulturspiegel

Jüngere Schulgeschichte im Blickpunkt

Die 6. Tagung der Sektion Schulgeschichte des Arbeitskreises für siebenbürgische Landeskunde fand am 24. und 25. März im Münchner Haus des Deutschen Ostens (HDO) statt, das auch diesmal als Mitveranstalter eingeladen hatte. In Vertretung der beiden Schulhistoriker Prof. Walter König und Hans Gerhard Pauer, die krankheitsbedingt abwesend waren, sprangen Gudrun Schuster und Hansgeorg von Killyen ein und führten die Planung, Organisation und Moderation der Tagung erfolgreich durch. mehr...

6. April 2007

Rumänien und Siebenbürgen

"Von den Deutschen und ihren Schulen in Rumänien lernen"

Auf der Fachtagung zur Geschichte Siebenbürgens und seiner Rolle in Rumänien und Europa an der Klausenburger Babeș-Bolyai-Universität hat der ehemalige Rektor und derzeitige Vorsitzende des Akademischen Rates in Klausenburg, Prof. Dr. Andrei Marga, den geschichtlichen Beitrag der Siebenbürger Sachsen zur Entwicklung des Schul- und Bildungswesens gewürdigt. mehr...

9. März 2007

Kulturspiegel

Sektion Schulgeschichte des Landeskundevereins tagt in München

Die Sektion Schulgeschichte des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde und das Haus des Deutschen Ostens München laden zur Jahrestagung für den 24. und 25. März 2007 ins Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, 81669 München, Telefon: (0 89) 49 99 30, ein. Die Tagung wird am 24. März, 14.00 Uhr, eröffnet. mehr...

16. November 2006

Verschiedenes

Einmalig: Deutsche Sprache und Kultur in Rumänien

Vom 30. Oktober bis 3. November besuchte der baden-württembergische Innenminister Heribert Rech in seiner Funktion als Landesbeauftragter für Vertriebene, Aussiedler und Flüchtlinge die Städte Bukarest, Klausenburg, Mediasch, Hermannstadt und Temeswar. Zentrales Thema aller Begegnungen war die Förderung der deutschen Sprache in Schule, Wissenschaft und Kultur. Rumänien hat nach dem zweiten Weltkrieg die Schulen in deutscher Sprache nicht grundsätzlich verboten, so dass es auch heute noch viele Kindergärten, Grundschulen, Gymnasien und sogar Studiengänge an Universitäten in deutscher Sprache gibt; ebenso Zeitungen, Radio- und Fernsehsendungen und Berufstheater. mehr...