Ergebnisse zum Suchbegriff „Doktor“
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Hoher Leistung verpflichtet: Nachruf auf die verdienstvolle Lehrerin und Landlerin Johanna Bottesch
Johanna Bottesch, Gattin des Vorsitzenden des Siebenbürgenforums, Martin Bottesch, ist am 3. Januar im Alter von 65 Jahren in Hermannstadt gestorben. Johanna Hermine Bottesch war die älteste Tochter von Hans Dietrich und Johanna Dietrich, geb. Rechert aus der Landlergemeinde Großpold. Der Vater war ein sehr beliebter und geschätzter Lehrer an der Volksschule in Großpold, der leider im Alter von nur 36 Jahren viel zu früh verstarb. So wuchs Johanna zusammen mit ihrer drei Jahre jüngeren Schwester Brigitte am Hof ihrer Mutter in der Neugasse mit den Großeltern mütterlicherseits auf. Doch auch der Großvater Samuel Rechert verstarb schon 1970, die Großmutter Johanna Rechert, geb. Eder zehn Jahre später. Johanna hat gerne landlerische Weisheitssprüche ihrer Großmutter zitiert. mehr...
Stadtpfarrer Fröhlich stellt Buch zum Taufverständnis in orthodoxer und evangelischer Sicht vor
Unter einem strahlend blauen Himmel und umgeben von den Stimmen spielender Kinder war am 22. September im Hof des Teutsch-Hauses in Hermannstadt eine schwungvolle Buchpräsentation zu erleben. Sichtlich stolz begrüßte Prof. Stefan Tobler (Protestantisch-Theologisches Institut an der Lucian Blaga-Universität) als betreuender Doktorvater das zahlreich erschienene Publikum und besonders den Schäßburger Dechanten, Stadtpfarrer Dr. Hans Bruno Fröhlich, den Verfasser des Buches „Eine einmalige Gabe. Die Frage der Anerkennung der christlichen Taufe zwischen evangelischer und orthodoxer Kirche und die Praxis in Rumänien“. mehr...
Förderer einer lebendigen Tradition: dem Theologen Berthold Köber zum Siebzigsten
Am 27. August konnte Professor Dr. Berthold Köber, Vorsitzender der Gemeinschaft Evangelischer Siebenbürger und Banater Schwaben (früher: Hilfskomitee), seinen 70. Geburtstag feiern. Ganz passend stand über diesem Festtag das Losungswort: „Der HERR, unser Gott, hat uns behütet auf dem ganzen Wege, den wir gegangen sind.“ (Josua 24,17) mehr...
Landsmannschaft der Buchenlanddeutschen verlieh höchste Auszeichnung an Ministerialrat a. D. Dr. Ilie Schipor
Für seine langjährigen und wichtigen Forschungen in russischen bzw. sowjetischen Archiven zu früher schwer zugänglichen Themen der jüngsten Geschichte – beide Weltkriege und Folgen – verlieh der Vorstand der Landsmannschaft der Buchenlanddeutschen einstimmig die höchste Auszeichnung an den Bukowiner Forscher und früheren Diplomaten Dr. Ilie Schipor. Ministerialrat a. D. Schipor lebt seit Ende 2019 als Ruheständler in Bukarest; er ist der erste Rumäne, dem die Ehrennadel in Gold des Vereins der Buchenländer verliehen wurde. mehr...
Rigorose Ausgangssperren und Isolierungsmaßnahmen des Arztes Johannes Salzmann retteten die Hermannstädter 1510 vor der "bösen Pestilenz"
Die als Corona-Krise subsumierte SARS CoV-2 verursachte Pandemie wird von mehreren Generationen als eine noch nie dagewesene bedrohliche Situation wahrgenommen und die evidenten wie auch die noch zu befürchtenden sozialen, ökonomischen und kulturellen Folgen erfüllen die Seelen mit Angst und Zweifel. Soziale Distanzierung widerspricht der Werteordnung und dem Lebensstil des Bürgertums zu Beginn des 21. Jahrhunderts, wie wir die Coronavirus-bedingte Stilllegung (Shutdown) derzeit erleben müssen. In der Grauzone zwischen rationaler Akzeptanz sinnvoller Einschränkungen und innerer Rebellion gegen die Limitierung der Freiheit als der großen Errungenschaft moderner Gesellschaften und der Selbstkontrolle über das eigene Los keimt in den Seelen die Hoffnung auf baldige Besserung und sogar Normalisierung des Lebens. mehr...
Verstarb vor 450 Jahren: Ladislaus Stuff – siebenbürgischer Arzt und Rektor der Universität Wien
Der Siebenbürger Dr. art., Dr. med. Ladislaus Stuff (1530-1570) war eine medizinische Kapazität im Wien des 16. Jahrhunderts. Er verstarb vor 450 Jahren, am 8. Mai 1570. Wir wollen hier seine Biografie und Bedeutung würdigen. mehr...
Ehrenobmann Konsulent Dr. Fritz Frank wird 96 Jahre
Unsere siebenbürgisch-sächsische Gemeinschaft in Österreich und gewiss auch viele unsere Freunde in der weltweiten Föderation der Siebenbürger Sachsen nehmen Dr. Fritz Franks 96. Geburtstag am 15. September zum Anlass folgender Dankesworte. Uns wird wieder bewusst, wie wertvoll unser treuer, engagierter und über viele Jahrzehnte prägender Bundesobmann, heute geschätzter Ehrenobmann, für unsere Gemeinschaft in Österreich und wohl auch darüber hinaus ist. mehr...
Theaterluft beim Deutsch-Weißkircher Fasching
Ein unterhaltsames Programm mit einem Hauch Theaterluft gab es am 23. Februar im TSV Altenfurt-Nürnberg. Das traditionsreiche Familienunternehmen „Marionettenbühne Bille“ verzauberte bei der Faschingsfeier der Deutsch-Weißkircher Klein und Groß mit dem Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“. mehr...
Siebenbürger feiern Reformation in Augsburg
Am 31. Oktober fand in der St. Johanneskirche in Augsburg-Oberhausen der siebenbürgische Reformationsgottesdienst der Kreisgruppe Augsburg statt. Rund 100 Siebenbürger Sachsen beteiligten sich an diesem Gottesdienst, der nur noch in wenigen Kirchengemeinden abgehalten wird, und legten damit ein Bekenntnis zu ihrem evangelischen Glauben ab, an dem sie auch in der alten Heimat festgehalten haben. mehr...
Österreichs Bundesehrenobmann Dr. Fritz Frank zum 95. Geburtstag
Konsulent Dr. Fritz Frank, Ehrenobmann des Bundesverbandes der Siebenbürger Sachsen in Österreich, hat am 15. September in Linz seinen 95. Geburtstag gefeiert. Bei der Feier im Kreise seiner großen Familie begrüßte der 1923 in Klausenburg geborene Jubilar unter den Gratulanten auch Vertreter des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Österreich. Dr. Fritz Frank amtierte von 1969 bis 1994 als Obmann der Landsmannschaft in Oberösterreich und ab 1988 ein Jahrzehnt lang als Bundesobmann in Österreich. Seitens der Bundesorganisation waren neben Bundesehrenobmann Pfr. Mag. Volker Petri die Bundesvorstandsmitglieder Mag. Rolf und Christine Morenz der Einladung gefolgt. mehr...









