Ergebnisse zum Suchbegriff „Esprit“
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Sinn und Form aphoristischer Geistesblitze: Eine nachdrückliche Würdigung des Gedankenspielers Franz Hodjak durch Sprachforscher Wolfgang Mieder
Schon wieder ist ein halbes Jahr ins Land gegangen, seit der am 27. September 1944 im siebenbürgischen Hermannstadt geborene Romancier, Dichter, Aphoristiker, Übersetzer und ehemaliger Verleger in der hessischen Kleinstadt Usingen im Kreis seiner Familie und einiger Gäste seinen 80. Geburtstag gefeiert hat. Franz Hodjak, mehrfach geehrt mit Stipendien und literarischen Auszeichnungen, hat bereits ein umfassendes, auch mannigfaltiges literarisches Werk vorgelegt, das er allein im Jahr 2024 um weitere fünf Gedichtbände vergrößert hat. mehr...
Kreisgruppe München: Gemeinsam engagiert
Auf Einladung von Natalie Pawlik, Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, reisten Sabrina Bottesch und Jessica Barth als Vertreterinnen der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland, Landesgruppe Bayern, sowie Heidi Mößner als stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen nach Berlin und nahmen an der spannenden und sehr wertschätzenden Veranstaltung „Gemeinsam engagiert“ – Würdigung von ehrenamtlich engagierten (Spät-)Aussiedlerinnen und (Spät-)Aussiedlern am 15. und 16. November 2024 im Innenministerium Berlin teil. mehr...
Georg Aescht wurde in Berlin mit dem rumänischen Kulturverdienstorden ausgezeichnet
Georg Aescht wurde am 25. Januar anlässlich des Tages der Rumänischen Kultur in der Botschaft von Rumänien in Berlin mit dem Verdienstorden im Rang eines Ritters, Kategorie A – Literatur, geehrt. Eine Schülerin aus Klausenburger Zeiten erinnert sich … mehr...
Ein Ausbund an Eloquenz, Esprit und Elan: Georg Aescht zum Siebzigsten
„Wo die Hunde in drei Sprachen bellen“ bezeichnet nicht nur den Roman von Ioana Pârvulescu, den er ins Deutsche übertragen hat, sondern auch die Gefilde seiner eigenen Herkunft: Georg Aescht kam am 28. September 1953 in Zeiden im Burzenland auf die Welt, wo ihn von Geburt an deutsche, rumänische und ungarische Laute umschwirrten – allerdings nicht als Kläffen, vielmehr als Kommunikationsmittel siebenbürgischer Ethnien. Kein Wunder also, dass der sprachversierte Bücherfreund schon während seines Philologie-Studiums an der Klausenburger Universität, das er 1976 abschloss, als Vermittler zwischen den unterschiedlichen Kulturen und Literaturen des Landes tätig zu werden begann. mehr...
Trauner Kulturgruppe bereichert Kulturaustausch der Föderation in den USA und Kanada
Im Rahmen des Föderationskulturaustauschs besuchte eine Kulturgruppe aus Traun in Oberösterreich vom 6.-20. Juli die USA und Kanada. Der Heimattag der Siebenbürger Sach-sen in Nordamerika wurde vom 7.-8. Juli in New Castle, Pennsylvania, in den USA gefeiert. Manfred Schuller, Bundesobmann der Siebenbürger Sachsen in Österreich, übermittelte ein Grußwort seitens der Landsleute in Europa. mehr...
Unermüdlicher Einsatz im HOG-Verband und Schlossverein: Dr. Horst Müller zum Siebzigsten
Horst Müller ist mein langjähriger Kindergarten- und Schulfreund; mit ihm habe ich in der Sandgrube gespielt, in der Grundschule und im Lyzeum die Schulbänke in Kronstadt gedrückt. Jahrzehnte später, 2014, in Deutschland, sprach ich ihn an, uns im Vorstand der Heimatgemeinschaft der Kronstädter zu unterstützen und habe damit sicher einen positiven Stein für die siebenbürgische Gemeinschaft in Deutschland ins Rollen gebracht. mehr...
Geistreich und ironisch: Geschichte der Deutschen Abteilung des Staatstheaters Hermannstadt
Schon einige Autoren haben sich mit der Geschichte des deutschen Theaters in Siebenbürgen auseinandergesetzt. Es ist ein Kapitel, das in der Geschichte der Siebenbürger Sachsen selten detailliert behandelt wird, obwohl die darstellende Kunst ein wesentlicher Teil der Kultur der Siebenbürger Sachsen ist. Nun liegt uns ein Kompendium (Abriss) des der Deutschen Abteilung des Staatstheaters Hermannstadt (DASS) von Christian Maurer vor. mehr...
Magnet Hans Bergel
10. September im Haus der Heimat in Nürnberg. Der Seminarraum vollvollvoll. Gespannte Erwartung. Hans Bergel kommt. Kommt und liest. Scharfsinnig und wortgewaltig. Wie eh und je. Dass Bergel schreibkundig ist, wissen viele. Dass Bergel bei Lesungen auch heute noch – er ist heuer immerhin zweiundneunzig – so vital, so geistreich, so präsent ist, das überrascht. Er ist nun mal ein rüstiger Profi. Mit viel Übung. Mit viel Esprit. mehr...
George Guțu wird Ehrenmitglied der Goethe-Gesellschaft
Als der Münchner „Fachdienst Germanistik“ vor einiger Zeit „die erstaunliche Tätigkeit der rumänischen Germanistik“ würdigte, war für den Kenner sofort ein Name gegenwärtig: George Guțu. Kaum ein anderer Germanist nicht allein Rumäniens, sondern ganz Südosteuropas hat nach der politischen Wende 1989/90 in seinem Land für Wederbelebung und Entwicklung einer ideologiefreien deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft so viel getan wie dieser am 16. März 1944 in der Donaustadt Galați geborene Prof. em. Doktor und ehemalige Leiter des Lehrstuhls an der Universität Bukarest.
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Ehrung mit Buchpräsentation: Hans Bergel zu Gast in Kronstadt
Gabriel Stan, Besitzer der Kron-Art-Gallery in Kronstadt, hatte für den 5. Oktober dieses Jahres Gäste in die Räume seiner Niederlassung eingeladen: Der aus Bayern angereiste Buchautor Hans Bergel (91) sollte den bereits im Mai verliehenen „Opera-Omnia-Literaturpreis“ entgegennehmen (diese Zeitung berichtete). Erschienen waren Schriftstellerkollegen des für sein Gesamtwerk Geehrten, Künstler, Kunstliebhaber, Philosophen, Intellektuelle aller Bereiche. mehr...









