Ergebnisse zum Suchbegriff „Euro 2012“
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Autorenlesung in Köln: Reisebegebenheiten aus Rumäniens Schwarzmeerprovinz
Der Deutsch-Rumänische Kulturkreis Köln lädt für Sonntag, den 27. Januar 2013, 16.00 Uhr, wie gewöhnlich, in die Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln ein. Dr. Horst Pfingsten wird sein Buch „Dobrudscha. Mit Resi nach Saturn und andere wahre Reisebegebenheiten aus Rumäniens Schwarzmeerprovinz“ (Schiller Verlag Sibiu/Hermannstadt) vorstellen und daraus lesen. mehr...
Bäuerliche Möbel aus dem Repser Ländchen
Man ahnt eigentlich nicht so recht, auf was man sich einlässt, wenn man das schwergewichtige Buch „Farbiges Holz. Bäuerliche Möbel aus dem Repser Ländchen in Siebenbürgen“ von Werner Förderreuther in die Hand nimmt. Der etwas nüchterne Buchumschlag, der einen farbig bemalten Schüsselkorb von 1862 aus Deutsch-Weißkirch zeigt, verrät mit seiner geradlinigen Formgebung auf zurückhaltendem Grün noch nicht so recht, was einen zwischen den Buchdeckeln erwartet. Zunächst verliert sich das Auge in all den Farben und Formen der zahlreichen vorgestellten Möbelstücke, ganz gleich welche Seite man aufschlägt. Man sollte jedoch „vorgewarnt“ sein, kreuzte doch der Name Werner Förderreuther wiederholt unsere Wahrnehmung, wenn in den letzten zehn bis zwanzig Jahren von volkskundlichen Themen die Rede war. mehr...
Bistritz und Wels – Wege zur Städtepartnerschaft
Es gibt in unserem Leben immer wieder Gelegenheiten, die man möglichst nicht verpassen sollte. In der keineswegs alltäglichen Konstellation Bürgermeister Ovidiu Crețu (Bistritz), Bürgermeister Dr. Peter Koits (Wels), Ehrenobmann Konsulent Dr. Fritz Frank (Linz) und Studiendirektor a.D. Horst Göbbel (Nürnberg) ging es bei einem ersten Gespräch am 4. Dezember 2012 bei einem Treffen in Wels um erste Schritte auf dem Weg zu einer künftigen Partnerschaft von zwei Städten, die für die Nordsiebenbürger Sachsen historische Symbolik besitzen. 1944 war Bistritz der geografische Bezugs- und Ausgangspunkt der Evakuierung von ca. 40 000 Deutschen aus Nordsiebenbürgen, während die Stadt Wels symbolisch den Ort darstellt, wo diese angekommen sind. Die größte Anzahl der Siebenbürger Sachsen in Österreich lebt auch heute noch in Oberösterreich. Wels als offizielle Patenstadt der Heimatvertriebenen ist für die Siebenbürger Sachsen das österreichische Dinkelsbühl. mehr...
"Die Patrioten" - eine siebenbürgisch-deutsche Familienchronik
Peter Scheiners Roman „Die Patrioten“ schildert eine Reihe von Ereignissen zwischen den Jahren 1944 und dem Mauerfall 1989 bis hin zum Exodus der Siebenbürger Sachsen aus Rumänien und wird somit zu einem vielseitig ausgeleuchteten Zeitdokument. mehr...
Dagmar Dusils neue Prosatexte: "Wie die Jahre verletzen"
Leben mit dem Erlebten. Dagmar Dusil veröffentlichte im Johannis Reeg Verlag eigene Prosatexte unter dem Titel „Wie die Jahre verletzen“. „Als Kind musste Renate oft alte Strickjacken auftrennen ... War die Strickjacke aufgetrennt, befand sich die ungezähmte Wolle in einem Knäuel. Es war ein zeitloses Knäuel, das neuer Bestimmungen harrte“ (S. 88). Dieses Bild steht für Dagmar Dusils Darstellungsweise. Es gibt da keinen Erzählfaden, der chronologisch eine Geschichte abspult. Altbekannte Rituale eines vergangenen Lebens in Siebenbürgen werden vielmehr mit Erfahrungen des Neuanfangs in Deutschland verknüpft, vorbewusste Kindheitserlebnisse bis hin zu dunklen Vorahnungen von Krankheit und Tod zu einem einzigartigen Muster verwirkt. mehr...
„National Geographic“ entdeckt Siebenbürger Sachsen
„Am descoperit în Ardeal o țară străină. Și m-am îndrăgostit de Siebenbürgen“ – „Ich habe im ‚Ardeal‘ ein fremdes Land entdeckt. Und ich habe mich in Siebenbürgen verliebt.“ Das schreibt der stellvertretende Chefredakteur von „National Georgraphic România“, Cătălin Gruia. Wussten Sie, dass es eine rumänische Ausgabe von National Geographic gibt? Ich zumindest habe es bis vor wenigen Wochen nicht gewusst. Sowohl das monatlich erscheinende Heft als auch das vierteljährliche Magazin Traveler wird in insgesamt 15 Ländern und elf Sprachen verlegt – und eben auch in Rumänisch. mehr...
Volkstrauertag in Tuttlingen: „Frieden ist ein großes Geschenk“
In einer eindrucksvollen Gedenkfeier ist am Volkstrauertag in Tuttlingen der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft in der deutschen dunklen Vergangenheit wie auch der Opfer in aktuellen Konflikten weltweit gedacht worden. mehr...
Neuburg a.d. Donau: Sächsisches Theater uraufgeführt
Zu einem kulturellen Nachmittag fanden sich Siebenbürger Sachsen aus Neuburg an der Donau und Umgebung am 3. November im Gemeindehaus Marienheim ein. Bei Kaffee und Kuchen, gespendet von unseren fleißigen Kuchenbäckerinnen, wartete man gespannt, „was heute wohl geboten wird“. Die Schwestern Ariane und Sonja Plattner führten zwar zum ersten Mal, aber gekonnt durch das Programm. Nach einem Grußwort des Kreisgruppenvorsitzenden Werner Gottschling eröffnete der Chor unter der langjährigen Leitung von Lisbeth Schell das Programm. Hilde Juchum las zwischen den Liedern einige Gedichte aus ihrem Repertoire, besinnlich und heiter.
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Paul Philippi: "Weder Erbe noch Zukunft?"
Mit einer bemerkens- und bedenkenswerten Sammlung von Vorträgen und Aufsätzen hat sich Professor Paul Philippi, Ehrenvorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien, zu Wort gemeldet. Obwohl mehrheitlich in den letzten zehn Jahren veröffentlicht bzw. vorgetragen, fügen sich diese Texte zu einem schlüssigen Kompendium der Grundthesen, für die sich der Nestor der siebenbürgisch-sächsischen Theologen und Politiker seit vielen Jahrzehnten konsequent, eloquent und nicht selten auch vehement einsetzt. Die Aufsatzsammlung stellt eine Fortschreibung der Analysen und Thesen dar, die der Autor bereits 2006 in seinem zweibändigen Werk „Kirche und Politik. Siebenbürgische Anamnesen und Diagnosen“ vorgelegt hat. mehr...
Ministerin a.D. Christa Stewens geehrt
Die Landesausschusssitzung des Bundes der Vertriebenen (BdV) am 1. Dezember 2012 in Schrobenhausen bot eine gute Gelegenheit, eine Politikerin zu ehren, die sich seit vielen Jahren mit hoher Fachkompetenz und großem Engagement für die Belange der Heimatvertriebenen und Aussiedler in Bayern einsetzt: Christa Stewens, ehemalige bayerische Sozialministerin, wurde im Auftrag des Präsidiums des Bundes der Vertriebenen mit der Wenzel-Jaksch-Medaille ausgezeichnet. mehr...







