Ergebnisse zum Suchbegriff „Exil-P“
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Hellmut Seiler mit „Ost-West-Kuriositäten“ in Stuttgart
Zum Auftakt der diesjährigen Stuttgarter Vortragsreihe fanden am 28. Februar ein Vortrag und eine Lesung des Schriftstellers, Lyrikers, Satirikers und Übersetzers Hellmut Seiler statt. mehr...
„Ost-West-Kuriositäten“ mit Hellmut Seiler in Stuttgart
Hellmut Seiler eröffnet die diesjährige Stuttgarter Vortragsreihe der Landesgruppe Baden-Württemberg des Verbands der Siebenbürger Sachsen mit einer Lesung am Mittwoch, dem 28. Februar, um 19.00 Uhr im Haus der Heimat, Schlossstraße 92. mehr...
Hellmut Seiler: Begegnungen mit Hans Bergel
Hellmut Seiler erinnert sich, statt eines Nachrufes, an seine Begegnungen mit Hans Bergel. Zum Gedenken an den Schriftstellerkollegen eignen sich auch die beiden Widmungsgedichte "Flüchtigkeit", die er vor und zum 95. Geburtstag Hans Bergels geschrieben hat. mehr...
Die Banater Schriftstellerin Ilse Hehn in der Reihe „Lebendige Worte“ (XXVIII)
Ilse Hehn, Schriftstellerin und bildende Künstlerin, geboren am 15. Mai 1943 in Lovrin im Banat, absolvierte Bildende Kunst an der West-Universität Temeswar und war bis zu ihrer Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland 1992 als Gymnasiallehrerin für Kunst und Kunstgeschichte in Mediasch in Siebenbürgen tätig. Die Dozentin für Kunst lebt heute in Ulm. Von 2011-2022 Vizepräsidentin des Internationalen EXIL-P.E.N. Sektion deutschsprachige Länder. mehr...
Der Banater Schriftsteller und Dichter Horst Samson in der Reihe „Lebendige Worte“ (XIX)
Horst Samson, geboren am 4. Juni 1954 im Weiler Salcimi (Bărăgan/Rumänien), Lehrer, Journalist. Er emigrierte am 6. März 1987 in die Bundesrepublik Deutschland, lebt heute als freier Autor in Neuberg bei Frankfurt am Main. Veröffentlichte zwölf Gedichtbände, u.a.: „La Victoire. Poem“ (Lyrikedition 2000, München 2003, Hrgb. Heinz Ludwig Arnold), ferner im Pop Verlag Ludwigsburg: „Und wenn du willst, vergiss“ (2010); „Kein Schweigen bleibt ungehört“ (2013), „Das Imaginäre und unsere Anwesenheit darin“ (2014); „Das Meer im Rausch“ (2019), „In der Sprache brennt noch Licht“ (2021), ferner „Heimat als Versuchung – Das nackte Leben“, Gedichte, Prosa, Interviews, Essays, Kritiken (2018). mehr...
Heute Premiere auf YouTube: Horst Samson über die „unauflösliche Tragik des Dichters Paul Celan“
Das biographische Essay des Schriftstellers Horst Samson über den Dichter Paul Celan (1920-1970) feiert heute, den 11. März, um 18 Uhr, Premiere auf YouTube und ist auch danach auf dem YouTube-Kanal des Hauses der Heimat Baden Württemberg" unter https://www.youtube.com/channel/UCK-AGXSOXk1GrNgs_ghdieA zu sehen. mehr...
Ein Leben, zwei Welten: Über biographische Mitschnitte und Gedächtnisprotokolle des Samuel Beer
Erst Siebenbürgen, dann die Bundesrepublik – eine Biographie, die der aus Neppendorf bei Hermannstadt stammende Samuel Beer, Autor des Buches „Mein Leben in zwei Welten“, mit vielen Menschen auf dieser Erde teilt. Es waren nicht nur zwei Länder auf dem gleichen Kontinent Europa, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, sondern auch zwei Gesellschaftsordnungen, in denen sich der Autor zurechtfinden musste. mehr...
Tübingen im Spiegel des schriftstellerischen Bewusstseins der Exil-P.E.N.-Autoren
Die Schriftstellervereinigung des Exil-P.E.N., Sektion deutschsprachiger Länder, war schon früher da: in Tübingen, der Stadt Hölderlins, Stadt der Gelehrsamkeit, Mittelpunkt des schwäbischen Kulturprotestantismus, wo auch Uhland, Schelling, Hegel und Mörike lebten. Die aus verschiedenen Ländern Europas stammenden Autoren versammelten sich vom 25.-27. Oktober dort, obwohl der 250. Geburtstag von Hölderlin erst 2020 gefeiert wird. mehr...
Lesungen mit Dagmar Dusil
Die aus Hermannstadt stammende Autorin Dagmar Dusil, die kürzlich von der KünstlerGilde Esslingen mit dem „Literaturpreis 2019“ in der Sparte Prosa ausgezeichnet wurde (diese Zeitung berichtete), bestreitet in den kommenden Monaten mehrere Lesungen von Hermannstadt über Wien und Salzburg bis hin nach München und Frankfurt am Main. mehr...
Hellmut Seiler – „zweiheimischer Grenzgänger“, hintersinniger „Sprachspieler“
Am 17. Oktober hat der aus Reps stammende und in Backnang lebende Hellmut Seiler im Haus des Deutschen Ostens München (HDO) und am darauffolgenden Tag im Zeitungs-Café Hermann Kesten in Nürnberg Gedichte, Aphorismen, Glossen und poetische Erzählungen zum Besten gegeben. Zu der Münchner Lesung unter dem Titel „Ich wäre lieber eine Frage als ein Aufruf …“ hatten das HDO, das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS) und der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. geladen. Ihren Reiz bezog die Veranstaltung auch aus dem Gespräch, das Dr. Enikő Dácz, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des IKGS, mit dem Autor führte und das einen Rahmen zu Seilers Texten bot. Es bot aber auch erhellende Einsichten in Seilers schöpferischen Impuls wie auch Sprachwerkstatt (ausführlicher Bericht unter www.ikgs.de/bericht-lesung-und-gespraech-mit-hellmut-seiler).
Die Nürnberger Lesung mit dem Titel „Dieser trotzigen Ruhe Weg“ wurde vom Nürnberger Kulturbeirat zugewanderter Deutscher in Kooperation mit dem Bildungscampus Nürnberg veranstaltet. Auch diese Lesung, in die Dr. Anton Sterbling, Professor der Soziologie, einführte, war ein voller Erfolg. Die Einführung Sterblings, der der schöngeistigen Literatur nicht nur durch seine Zugehörigkeit zu der Aktionsgruppe Banat verbunden ist, wird im Folgenden ungekürzt wiedergegeben (siehe auch Sterblings Band „Über deutsche Dichter, Schriftsteller und Intellektuelle aus Rumänien. Autorenportraits, Essays und Rezensionen“, der Anfang 2019 im Pop Verlag erscheint).
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