Ergebnisse zum Suchbegriff „Fabritius“

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10. Juni 2026

Kulturspiegel

Die „Bildermacher“ Gert und Uwe Tobias: Ausstellung zum Lovis-Corinth-Preis 2026

Das Foyer des Kunstforums Ostdeutsche Galerie in Regensburg zeigt sich zur diesjährigen Verleihung des Lovis-Corinth-Preises in neuer Gestalt: Die Pfeiler des Oktogons in der Eingangshalle sind auf den Vorderseiten schwarz eingefärbt, so dass die Architektur noch eckiger, kantiger, härter wirkt. Die Wände des Foyers – gleichfalls in schwarzer Farbe auf weißem Grund gestaltet – sind dagegen mit zart-verspielter, arabesk anmutender Malerei bedeckt. Wie aus Tuscheklecksen erwachsen Fantasiewesen, Getier und Kokons, auch andere Blattrandträumereien, ganz so wie sie manche Schulhefte säumen. Die Formen fließen und tanzen über die Wand, geheimnisvoll tauchen sie aus einem verborgenen Untergrund hervor. Der Kontrast zur strengen Architektur des Oktogons könnte kaum größer sein. So wird gleich zum Auftakt der Ausstellung ein Moment der Irritation gesetzt. mehr...

7. Juni 2026

Verbandspolitik

Bernd Fabritius erhält Bundesverdienstkreuz für sein europäisches Engagement

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am 4. Juni im Berliner Schloss Bellevue den Bundesaussiedlerbeauftragten Dr. Bernd Fabritius (CSU) und vier weitere Politiker für ihr internationales politisches Engagement mit dem Bundesverdienstorden geehrt. Neben Sigmar Gabriel, ehemaliger Vizekanzler und SPD-Chef, seit 2019 Vorsitzender des Vereins „Atlantik-Brücke“, erhielten auch die frühere Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), der frühere Vorstand der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung, Ralph Fücks, und die Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission, Maria Böhmer (CDU), die höchste Auszeichnung, die die Bundesrepublik für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. mehr...

4. Juni 2026

Verbandspolitik

Heimattag der Generationen verbindenden Lebensfreude

Das Motto „Generationen verbinden – Perspektiven schaffen“ wurde beim 76. Heimattag vom 22. bis 25. Mai in Dinkelsbühl mit großem Erfolg umgesetzt und gelebt. Rund 20.000 Siebenbürger Sachsen feierten mit vielen Ehrengästen und Freunden ein großes Fest der Begegnung und Lebensfreude. Bei herrlichem Pfingstwetter nahmen über 3.200 Trachtenträger in 116 Trachtengruppen und Blaskapellen am Festumzug durch die mittelalterliche Altstadt teil, der so lang war wie noch nie in der Geschichte des Heimattages. Die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD) und das Sozialwerk der Siebenbürger Sachsen, die ihr 40-jähriges Bestehen feierten, steuerten als Mitausrichter ein vielseitiges und niveauvolles Programm bei. mehr...

4. Juni 2026

Verschiedenes

Medienecho zum Heimattag

Der 76. Heimattag der Siebenbürger Sachsen vom 22. bis 25. Mai 2026 hat durch seine Bedeutung das Interesse verschiedener Medien gefunden. Es war auch ein Heimattag der Rekorde: des längsten Baumstriezels der Welt und des längsten Trachtenumzugs in der Geschichte des Heimattages, der zugleich der größte Festumzug unter allen Vertriebenen- und Aussiedlerverbänden ist. mehr...

3. Juni 2026

Kulturspiegel

Sonderführungen im Siebenbürgischen Museum am 4. und 5. Juni

Im Siebenbürgischen Museum in Gundelsheim finden an Fronleichnam, dem 4. Juni, und am 5. Juni Sonderführungen zur Ausstellung „Aber Du, Herr, machst mich frei…" von Gertrud Hornung statt. mehr...

1. Juni 2026

Verbandspolitik

Dr. Petra Loibl: „Die Siebenbürger Sachsen sind einzigartig“

Die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene, Dr. Petra Loibl, MdL, freute sich aufrichtig, wieder beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl zu Gast sein zu dürfen, und bezeichnete die Stadt als den „Ort, wo ich inmitten all der Sachsen aus aller Welt Kraft und Zuversicht schöpfen kann“. Sie gratulierte dem Sozialwerk der Siebenbürger Sachsen und der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland zum 40-jährigen Bestehen, dankte für deren „wertvolle Arbeit“ und „das großartige Engagement“ der Jugend „für den Erhalt von Tradition und Brauchtum“ und nannte die Siebenbürger Sachsen „einzigartig“. Ihr Grußwort bei der Eröffnung des Heimattages wird ungekürzt wiedergegeben. mehr...

31. Mai 2026

Verbandspolitik

Oberbürgermeister Christoph Hammer: Ein Vorbild für die Friedenskunst in Europa und weltweit

„Das Miteinander, das Sie hier prägen, ist ein Leitfaden für die Friedenskunst, die wir ausüben könnten, für Europa und weltweit.“ So lobte Dinkelsbühls Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer in seinem Grußwort zur Eröffnung des Heimattages die Siebenbürger Sachsen und ihren Gemeinschaftssinn, der beim alljährlichen Pfingsttreffen in seiner Stadt besonders augenfällig gelebt wird. „Sie haben viel, viel beigetragen für die europäische Verständigung, und wir in Dinkelsbühl waren immer stolz, weil wir das Gefühl hatten, dass wir Teil eines europäischen Erweiterungsprozesses sind und dass Dinkelsbühl eine Plattform gegeben hat. (…) Sie haben es geschafft, Völkerverständigung und Versöhnung hier in Deutschland, in Kanada, in Amerika, in der Schweiz, in Österreich zu praktizieren. Das ist vorbildlich für uns.“ mehr...

29. Mai 2026

Verbandspolitik

Bernd Fabritius: „Im Heute wirken und Zukunftsperspektiven für die kommenden Generationen schaffen“

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, hat bei der Eröffnung des Heimattages in Dinkelsbühl die Siebenbürger Sachsen als starke Gemeinschaft gewürdigt, die ihr kulturelles Erbe bewahrt und zugleich Verantwortung für die Zukunft übernimmt. In seinem Grußwort am 23. Mai im Schrannen-Festsaal betonte Fabritius die Bedeutung des generationenübergreifenden Engagements sowie die Arbeit und Mitwirkung am Heimattag der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) und des Sozialwerks der Siebenbürger Sachsen, die in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bestehen begehen. Der Bundesaussiedlerbeauftragte hatte tags zuvor am ersten Sudetendeutschen Tag in Brünn in Tschechien teilgenommen. Sowohl von dort als auch vom Heimattag in Dinkelsbühl gingen „unglaublich wichtige Zeichen europäischer Friedenspolitik“ aus, sagte Fabritius. Er dankte Rumänien, das ab sofort die Entschädigungszahlungen für politische Opfer, die in Deutschland leben und hier krankenversichert sind, ohne zehnprozentigen Abzug leistet. Fabritius’ Ansprache wird ungekürzt wiedergegeben. mehr...

29. Mai 2026

Verbandspolitik

Publikumsmagnet des Heimattages: Projektgruppe Haferland bäckt Baumstriezel der Extraklasse für Schloss Horneck

Eine außergewöhnliche Idee, viel Herzblut und gelebte Gemeinschaft: Der Projektgruppe Haferland des Landesverbandes Bayern ist beim 76. Heimattag der Siebenbürger Sachsen am 23. Mai in Dinkelsbühl eine kleine Sensation gelungen. Mitten im Festgeschehen entstand ein zehn Meter langer Baumstriezel, der längste der Welt – traditionell über Kohle gebacken und anschließend gegen Spenden an die Besucher verteilt. Der Erlös kommt der dringend notwendigen Dachsanierung von Schloss Horneck zugute. mehr...

28. Mai 2026

Verbandspolitik

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt: „Wer fröhliche und glückliche Menschen sehen will, der muss nach Dinkelsbühl kommen“

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt zeigte sich in seiner Festansprache am Pfingstsonntag, dem 24. Mai, begeistert vom 76. Heimattag der Siebenbürger Sachsen und den vielen jungen Menschen beim Trachtenumzug mit 3.200 Mitwirkenden in Dinkelsbühl. „Nicht nur Tradition wird gelebt, nicht nur die Gegenwart wird geprägt, auch die Zukunft wird hier gestaltet“. Der CSU-Politiker sprach einen vielfachen Dank aus, an den Bundesvorsitzenden Rainer Lehni, den Bundesaussiedlerbeauftragten Bernd Fabritius, Oberbürgermeister Christoph Hammer und alle Siebenbürger Sachsen. „Ich will ein herzliches Dankeschön sagen für dieses großartige Fest, den Heimattag, den Trachtenumzug, ein Fest des Friedens, der Freiheit, der Versöhnung, des Bewusstseins der eigenen Identität.“ Die heutige Politik brauche an allerster Stelle Optimismus, betonte Dobrindt. „Wer an Pfingsten fröhliche und glückliche Menschen treffen will, der muss einfach nach Dinkelsbühl kommen.“ Der Bundesinnenminister erinnerte an den historisch-moralischen Tiefpunkt der Vertreibung der Deutschen vor 80 Jahren, dem die nationalsozialistische Gewaltherrschaft vorausgegangen war. Eine in die weite ferne gerückte Heimat könne wieder ganz nah werden, „wenn wir in Europa zusammenwachsen“ und eine „europäische Identität“ entwickeln. Die vielen Aufgaben, die Rainer Lehni zuvor in seiner Rede angesprochen hatte, nahm Dobrindt gerne entgegen, da er sich als „Vertriebenenminister“ gleichsam „als oberster Interessenvertreter der Aussiedler, Vertriebenen und deutschen Minderheiten“ verstehe. Die Festansprache des Bundesinnenministers wird ungekürzt wiedergegeben. mehr...