4. Juni 2026
Heimattag der Generationen verbindenden Lebensfreude
Das Motto „Generationen verbinden – Perspektiven schaffen“ wurde beim 76. Heimattag vom 22. bis 25. Mai in Dinkelsbühl mit großem Erfolg umgesetzt und gelebt. Rund 20.000 Siebenbürger Sachsen feierten mit vielen Ehrengästen und Freunden ein großes Fest der Begegnung und Lebensfreude. Bei herrlichem Pfingstwetter nahmen über 3.200 Trachtenträger in 116 Trachtengruppen und Blaskapellen am Festumzug durch die mittelalterliche Altstadt teil, der so lang war wie noch nie in der Geschichte des Heimattages. Die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD) und das Sozialwerk der Siebenbürger Sachsen, die ihr 40-jähriges Bestehen feierten, steuerten als Mitausrichter ein vielseitiges und niveauvolles Programm bei.

Der Pfingstsonntag begann traditionell mit dem Gottesdienst in der St. Paulskirche. Seiner Predigt legte Dr. Johann Schneider, Regionalbischof des Bischofssprengels Magdeburg, die Apostelgeschichte 2 über das Pfingstwunder zugrunde, die er ebenso wie das abschließende Vaterunser in Siebenbürgisch-Sächsisch vortrug. Männer und Frauen seien erstmals zu Pfingsten in Jerusalem, wie von einem Gewitter getroffen, vom Heiligen Geist erfüllt worden und hätten angefangen, in fremden Sprachen zu reden. Das sei die Geburt der Mehrsprachigkeit, die in Siebenbürgen zur Regel werden sollte. Mehrsprachigkeit diene dazu, Gott zu loben, fügte Schneider hinzu. Er betonte den Wert der Muttersprache, des Siebenbürgisch-Sächsischen, das bis 1848 und vielerorts bis nach 1900 im Gottesdienst gesprochen wurde. „Was wir dringend brauchen, ist eine Grundgrammatik und ein Lehrbuch des Siebenbürgisch-Sächsischen, damit unsere Kinder und Kindeskinder unsere schöne Sprache lernen können.“ Die Heimat in Dinkelsbühl sei ein wertvoller Ort des Zusammenkommens und verbinde Generationen. Die Gnade der Versöhnung und das Miteinander, wie es über Jahrhunderte in den Dörfern und Städten in Siebenbürgen gelebt wurde, seien ein Vorbild auch für Länder wie Deutschland, betonte Schneider (lesen Sie die Predigt in der Beilage „Kirche und Heimat“, S. 19-20).

Den Siebenbürger Sachsen sei es gelungen, nicht nur Erinnerung zu bewahren, sondern auch Gemeinschaft, Strukturen und Vereine fernab der alten Heimat aufzubauen, freute sich der Bundesvorsitzende Rainer Lehni in seine Festrede vor der Schranne. Generationen zu verbinden, bedeute, unsere Sprache, Kultur, Werte und Geschichte an die jungen Leute weiterzugeben und das kulturelle Leben mit neuem Leben zu erfüllen. Darüber hinaus sei es nötig, neue Wege der Gemeinschaft zu finden und offen zu sein für neue Formen des Austausches. „Wir müssen Brücken schlagen – zwischen Generationen, zwischen Ländern, zwischen Vergangenheit und Zukunft. Gerade darin liegt eine besondere Stärke der Siebenbürger Sachsen.“ Bundesvorsitzender Rainer Lehni richtete die Bitte an die Politik – prominentester Ehrengast und Festredner war Bundesinnenminister Alexander Dobrindt –, die Ungerechtigkeit bei der Kürzung der Fremdrenten zu lösen und die Kultureinrichtungen auf Schloss Horneck finanziell zu unterstützen (siehe Ansprache in der SbZ Online).

Unter den zahlreichen Ehrengästen begrüßte der Bundesvorsitzende Rainer Lehni bei der Festkundgebung am Pfingstsonntag neben Bundesinnenminister Alexander Dobrindt auch den Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer mit seinen Stellvertretern Nora Engelhard und Georg Piott seitens der Stadt Dinkelsbühl, den Bundesaussiedlerbeauftragten Dr. Bernd Fabritius, zugleich Ehrenvorsitzender unseres Verbandes, den nordrhein-westfälischen Aussiedlerbeauftragten Heiko Hendriks, Adriana Stănescu, Botschafterin von Rumänien in Berlin, Miheia-Mălina Diculescu-Blebea, Generalkonsulin in München, Dr. Vlad Vasiliu, Generalkonsul in Stuttgart, Thomas Şindilariu, Unterstaatssekretär im Departement für Interethnische Beziehungen im Generalsekretariat der Regierung Rumäniens, Hans Henninger, stellvertretender Landrat des Landkreises Ansbach, den Vorsitzenden der BdV-Landesverbandes Baden-Württemberg, Hartmut Liebscher, den Regionalbischof des Bischofssprengels Magdeburg, Dr. Johann Schneider, als Vertreter der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien den Mühlbacher Bezirksdechanten Alfred Dahinten sowie Dietmar Gross und Martin Bottesch, Mitglieder des Landeskonsistoriums, Radu Nebert, Vorsitzender des Siebenbürgenforums, Konsulent Manfred Schuller, Bundesobmann des Bundesverbandes der Siebenbürger Sachsen in Österreich, Marianne Hallmen und Franz Both, Co-Vorsitzende des Vereins der Siebenbürger Sachsen in der Schweiz, Rick Hesch, stellvertretender Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Kanada, und Michael Bachinger, dritter Vizepräsident der Alliance of Transylvanian Saxons in den USA, Dekan i.R. Hans-Gerhard Gross, Vorsitzender der Gemeinschaft evangelischer Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben, den HOG-Verbandsvorsitzenden Thomas Schneider, Heidi Mößner, Vorsitzende des Siebenbürgischen Kulturzentrums „Schloss Horneck“ e.V., Dr. Ingrid Schiel, Geschäftsführerin des Siebenbürgen-Instituts, Dr. Heinke Fabritius, Kulturreferentin für Siebenbürgen, den Karpatenraum, Bessarabien und die Dobrudscha am Siebenbürgischen Museum in Gundelsheim. Stellvertretend für die Gliederungen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland wurde die Ehrenvorsitzende Herta Daniel begrüßt. Ein besonderer Dank ging an Dr. Johann Kremer, Vorsitzender des Sozialwerks der Siebenbürger Sachsen, und Natalie Bertleff, Bundesjugendleiterin der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland, die anlässlich ihres 40-jährigen Jubiläums Mitausrichter des diesjährigen Pfingstfestes waren. Rainer Lehni begrüßte und dankte Michael Schmidt, Vorsitzender der Michael Schmidt Stiftung, Wolfgang Köber, Vorsitzender des Deutschen Wirtschaftsclubs Siebenbürgen in Hermannstadt, der Carl-Wolff-Gesellschaft mit ihrem Vorsitzenden Reinhold Sauer und weiteren Unternehmern, die als Partner und Sponsoren den Heimattag finanziell unterstützten.

Eröffnungsveranstaltung am Samstag
Zur Eröffnungsveranstaltung am Samstag hießen Dr. Johann Kremer, Vorsitzender des Sozialwerks, und Natalie Bertleff, Bundesjugendleiterin der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland, als Mitausrichter die zahlreichen Gäste im Großen Schrannenfestsaal willkommen.Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer lobte die Siebenbürger Sachsen als Vorbild für den Frieden in Europa und weltweit. „Sie haben viel, viel beigetragen für die europäische Verständigung, und wir in Dinkelsbühl waren immer stolz, weil wir das Gefühl hatten, dass wir Teil eines europäischen Erweiterungsprozesses sind und dass Dinkelsbühl eine Plattform gegeben hat. Sie haben es geschafft, Völkerverständigung und Versöhnung hier in Deutschland, in Kanada, in Amerika, in der Schweiz, in Österreich zu praktizieren. Das ist vorbildlich für uns.“ Der Heimattag in Dinkelsbühl biete den perfekten Rahmen, damit „Junge und Alte gemeinsam Ideen entwickeln, Brücken bauen und neue Wege gehen“, sagte Oberbürgermeister Christoph Hammer, der am 8. März mit großer Mehrheit wiedergewählt wurde und der für seine offene, freundschaftliche Art auch unter den Siebenbürger Sachsen sehr beliebt ist (lesen Sie die Ansprache in der SbZ Online).
Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, würdigte bei der Eröffnung des Heimattages in Dinkelsbühl die Siebenbürger Sachsen als starke Gemeinschaft, die ihr kulturelles Erbe bewahrt und zugleich Verantwortung für die Zukunft übernimmt. Er betonte die Bedeutung des generationenübergreifenden Engagements und gratulierte der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) und dem Sozialwerk der Siebenbürger Sachsen zu deren 40-jährigem Bestehen und dem beherzten Mitwirken am Heimattag. Besonders in der heutigen Zeit sei es wichtig, „Brücken zwischen Alt und Jung zu bauen. Die Erfahrung der Älteren, gepaart mit der Kreativität und dem Tatendrang der Jungen, bilden die Grundlage für eine starke, lebendige und zukunftsorientierte Gemeinschaft.“ Der Bundesaussiedlerbeauftragte hatte tags zuvor am ersten Sudetendeutschen Tag in Brünn in Tschechien teilgenommen. Sowohl von dort als auch vom Heimattag in Dinkelsbühl gingen „unglaublich wichtige Zeichen europäischer Friedenspolitik“ aus, sagte Fabritius. Er dankte Rumänien, das ab sofort die Entschädigungszahlungen für politische Opfer, die in Deutschland leben und hier krankenversichert sind, ohne zehnprozentigen Abzug leistet (Fabritius‘ Rede wurde in der SbZ Online vom 29. Mai und der Artikel über Entschädigungszahlungen in der SbZ Online vom 22. Mai veröffentlicht).

Heiko Hendriks, Beauftragter der nordrhein-westfälischen Landesregierung für die Belange von deutschen Heimatvertriebenen, Aussiedlern und Spätaussiedlern, wies auf die Jubiläen hin, die in diesem Jahr von Siebenbürger Sachsen in Nordrhein-Westfalen begangen und von der Landesregierung begleitet und unterstützt werden: Ende Juni wird das 60-jährige Bestehen der Siebenbürger-Sachsen-Siedlung in Drabenderhöhe und Anfang Oktober das 75-jährige Bestehen der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Köln gefeiert. Hendriks sprach sich dafür aus, jungen Menschen „Fakten und Momente der Geschichte“ von Aussiedlern und Vertriebenen nahezubringen. Man müsse differenziert hinschauen und die Geschichte von Aussiedlung mit all ihren Facetten in die Zukunft tragen, um Bewusstsein zu schaffen (siehe SbZ Online).
Nach Ansicht der Botschafterin von Rumänien in Berlin, Adriana Stănescu, ist die Zukunft der Siebenbürger Sachsen mit der heutigen Jugend in guten Händen. In ihrem Grußwort würdigte die Diplomatin die Bedeutung des siebenbürgisch-sächsischen Erbes und der gemeinsamen Werte, die Rumänien und Deutschland verbinden. Die Beziehungen zwischen beiden Ländern seien enger denn je: im Rahmen des hochrangigen politischen Dialogs, auf Arbeitsebene und vor allem im Bereich der zwischenmenschlichen Beziehungen. Die Botschafterin ließ keinen Zweifel daran, dass das Pfingsttreffen erfolgreich sein werde: „Ihre dynamische und tatkräftige Jugend wird mit Sicherheit viele zukunftweisende Akzente setzen, und das Soziale wird stets im Blickpunkt stehen!“ (siehe Grußwort in der SbZ Online)
Thomas Şindilariu, Unterstaatssekretär beim Department für interethnische Beziehungen der Regierung Rumäniens, sagte, dass man geschehenes Leid durch nichts ungeschehen machen könne. Allenfalls könne man durch Entschädigungsleistungen moralisch, symbolisch und materiell einiges abmildern. Rumänien stehe zu seiner Rolle und leiste den Kindern von Russlanddeportierten nicht nur eine einmalige, sondern monatliche Entschädigungszahlungen. Şindilariu sprach zwei Einladungen aus: zur Siebenbürgischen Akademiewoche, die seit 40 Jahren besteht und 2026 in Seligstadt stattfindet, und zur Wanderausstellung „Zeitenwende 1526. Zäsur und Chance“ über die Schlacht bei Mohács, die erstmals beim Heimattag gezeigt wurde und die er zusammen mit Dr. Harald Roth, Direktor des Deutschen Kulturforums östliches Europa in Potsdam, ähnlich wie beim Andreanum, durch ein Zwiegespräch begleiten werde.

Für den neuen Ansbacher Landrat Marco Meier schloss sich beim Heimattag in Dinkelsbühl ein Kreis: Als Vorsitzender des Ausschusses für Jugend, Sport und Regionalpartnerschaften im Bezirkstag Mittelfranken sei er gerne bereit, die Vertreter der Stadt Dinkelsbühl auf ihrer Reise in die Partnerstadt Schäßburg in Siebenbürgen zu begleiten. „Solche Partnerschaften und Traditionen zu pflegen sind enorm wichtig in dieser teilweise verrückten Welt, denn wir brauchen sie für Europa, Frieden und Demokratie“. Der Freie-Wähler-Politiker freute sich, „dass wir heute hier Geschichte schreiben konnten, die ausstrahlt über den Landkreis Ansbach hinaus“.
Grüße der Landsleute aus Siebenbürgen übermittelte Dr. Radu Nebert, Vorsitzender des Siebenbürgenforums. Er lud zum 36. Sachsentreffen ein, das vom 19.-20. September 2026 in Schönau unter dem Motto „Jugend bewegt Siebenbürgen“ stattfinden wird. Es sei ein Fest, „das Zusammenhalt und Offenheit verkündigt, wertvolle Schätze in diesen trüben politischen Zeiten, die leider ganz Europa erfasst haben“.
Michael Bachinger, dritter Vizepräsident der Alliance of Transylvanian Saxons (ATS) in den USA, dankte für die Gastfreundschaft, die die Tanzgruppe aus Cleveland im letzten Jahr im Rahmen des Föderationskulturaustausches in Österreich und Deutschland erfahren hatte, und lud zum 125-jährigen Jubiläum der ATS ein, das vom 9.-11. Juli 2027 in Cleveland, Ohio, gefeiert wird.
Auch in Kanada werden Traditionen an die junge Generation weitergegeben, betonte Rick Hesch, stellvertretender Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Kanada. Deswegen könne er das Motto des diesjährigen Heimattages in Dinkelsbühl gut verstehen. Er lud ein zum Heimattag in Nordamerika vom 10.-12. Juli 2026 in Aylmer, Ontario.
Konsulent Manfred Schuller freute sich über die gute Vernetzung der Siebenbürger Sachsen über Grenzen hinweg und die gute Zusammenarbeit mit österreichischen Vereinen, zum Beispiel im Dachverband Oberösterreichische Volkskultur. Als besonderes Ereignis hob er das 70-jährige Jubiläum der Nachbarschaft Traun hervor, das heuer begangen wird.
Dekan i.R. Hans-Gerhard Gross, Vorsitzender der Gemeinschaft evangelischer Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben, sagte, dass Gott einen grundlegenden Perspektivwechsel vollzogen habe, indem er Mensch geworden sei und sich unsere menschliche Sichtweise angeeignet habe. Er wünschte sich, dass auch uns und den Menschen in unserem Umfeld ein Perspektivwechsel gelingen möge. Pfingsten wolle uns „begeistern für diesen Weg, den Gott selbst gewählt hat“, und helfe uns, „unseren Standpunkt, unsere Sichtweisen einmal zu überdenken und dann zu neuen, möglicherweise auch heilsamen Perspektiven zu gelangen“.
SJD und Sozialwerk gestalteten den Heimattag maßgeblich mit
Eine starke Präsenz zeigte in ihrem 40. Jubiläumsjahr die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD), die Jugendgliederung des Verbandes, die jedes Jahr Tanz-, Musik- und Sportveranstaltungen organisiert. Als Mitausrichter des diesjährigen Pfingstfest bot die SJD darüber hinaus auch zwei Ausstellungen, das neue Format „Schlag den Lehni!“ und einen intensiven Konzertmarathon von „offbeat“. Die SJD-Musikgruppe begeisterte mit einem vielseitigen Mix aus traditioneller Blasmusik, Schlagern und modernen Hits. Sie gestaltete die Eröffnungsveranstaltung und die Festkundgebung musikalisch mit, bot Platzkonzerte vor der Schranne und im Spitalhof und spielte auch die passende Musik beim großen Tanzgruppenaufmarsch vor der Schranne (siehe SJD-Bericht in der SbZ Online).Das Sozialwerk der Siebenbürger Sachsen zeigte als Mitausrichter Aspekte aus seiner kulturellen Fördertätigkeit und steuerte als Höhepunkt die Ausstellung „Wegbereiterinnen: Stark – Sozial – Engagiert“, mit 15 Kurzporträts siebenbürgisch-sächsischer Frauen bei (diese Zeitung berichtete).
Zum niveauvollen Programm des Heimattages gehörten Ausstellungen, Vorträge, Lesungen, Tanzdarbietungen, die Rede an der Gedenkstätte des Unterstaatssekretärs Thomas Şindilariu, der erstmals als Vertreter der Regierung Rumäniens diese traditionelle Rede hielt, eine spannende Podiumsdiskussion zum Thema „Mer walle bleïwe, wåt mer sen?“ und – als kultureller Höhepunkt des Heimattages – die Preisverleihungen am Pfingstsonntag in der St. Paulskirche. Die renommierte Neurologin Prof. Dr. Hannah Monyer, Direktorin der klinischen Neurobiologie in Heidelberg, wurde mit dem Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis gewürdigt. Der Vorsitzende des Hilfsvereins der Siebenbürger Sachsen „Stephan Ludwig Roth“ e.V., Klaus Waber, wurde mit der Carl-Wolff-Medaille und Astrid Göddert mit dem Siebenbürgisch-Sächsischen Jugendpreis ausgezeichnet.
Ein besonderer Dank gilt dem Kulturwerk der Siebenbürger Sachsen, das die kulturellen Veranstaltungen des Heimattages aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert hat.
Siegbert Bruss
Schlagwörter: Heimattag 2026, SJD, Sozialwerk, Rainer Lehni, Dobrindt
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